Das Coronavirus und die Auswirkungen

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Wie "zuende" das wäre, das sieht man doch in Israel. Die hören mit dem Terror nicht auf, bis sie uns da haben, wohin sie uns wollen. Und das ist eines ganz bestimmt nicht: bei bester Gesundheit.
Kann es sein das du irgendwie ein Realitätsverweigerer bist? Mir geht unsere aktuelle Regierung zwar auch reichlich auf den Zünder, von "Terror" habe ich bisher aber nichts mitbekommen.
 
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Kann es sein das du irgendwie ein Realitätsverweigerer bist? Mir geht unsere aktuelle Regierung zwar auch reichlich auf den Zünder, von "Terror" habe ich bisher aber nichts mitbekommen.

Wie würdest Du es sonst bezeichnen, wenn nachweislich Gesunde (getestete Personen) gegenüber mutmaßlich immunisierten (wir wissen, dass das nur eine Mutmaßung / wohlwollende Unterstellung sein kann, wegen der Impfdurchbrüche) benachteiligt und mit 2-G-Regeln schikaniert, also grundlos ihrer Grundrechte beraubt werden werden?

Ist nur eines von vielen Beispielen.

In Anbetracht der Impfdurchbrüche darf es eigentlich nur eines geben: 1 G, wobei G dann für getestet steht.

Ob auf Kosten der Allgemeinheit oder auf eigene Rechnung ist egal, wenn bezüglich der Testkosten Gleichheit herrscht:

entweder ist es für alle kostenfrei oder jeder muss selbst zahlen.

Wer das nicht einsieht, der hat ein Problem mit logischem Denken.


Man kann auch eine Impfpflicht einführen. Allerdings impliziert das, dass man sich impfen können lassen muss, ohne etwas zu unterschreiben. Denn: eine Unterschrift darf nicht erzwungen werden.

Allenfalls ist eine Klage auf Zustimmung möglich. Aber wozu?

Dass man im Fall eines Produktfehlers auf seinen Schadensersatzanspruch verzichtet? Das geht nicht, weil es sittenwidrig ist.

Und genau das ist der Punkt, an dem ich den Pferdefuß an der Sache erkenne.

Denn ihr alle, die ihr euch impfen habt lassen konntet das nur tun, indem ihr auf eure gesetzlichen Rechte und Ansprüche für den Fall, dass ihr durch den Impfstoff zu Schaden kommt, vollkommen verzichtet habt!

Das dürft ihr für euch gerne tun. Mit allen Folgen, falls was schief geht.

Das dürft ihr aber nicht von anderen erwarten oder gar verlangen.
 
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Denn ihr alle, die ihr euch impfen habt lassen konntet das nur tun, indem ihr auf eure gesetzlichen Rechte und Ansprüche für den Fall, dass ihr durch den Impfstoff zu Schaden kommt, vollkommen verzichtet habt.
Wenn Schadensersatzansprüche dein größtes Problem beim Impfen sind, sagt das einiges aus.
Mein größtes Problem bei Corona ist, dass ich nicht auf einer Intensivstation elendig verrecken möchte.
Und damit ist für mich die Diskussion mit dir, für mich erledigt.
 
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Wie würdest Du es sonst bezeichnen, wenn nachweislich Gesunde (getestete Personen) gegenüber mutmaßlich immunisierten (wir wissen, dass das nur eine Mutmaßung / wohlwollende Unterstellung sein kann, wegen der Impfdurchbrüche) benachteiligt und mit 2-G-Regeln schikaniert, also grundlos ihrer Grundrechte beraubt werden werden?

..................
Das war schon immer so das es Menschen gibt bei denen eine Impfung nicht anschlägt bzw. schlechter wirkt. Nur ist das früher kaum aufgefallen bzw. hat nur die betroffenen interessiert. Aber bei dieser ganzen Corona Hysterie wir das alles ganz schön aufgebauscht. Jeder der Positiv verstirbt ist ein Coronatoter, jeder geimpfte der verstirbt ist ein Impftoter :rolleyes:
Bei der Keuchhustenimpfung zum Beispiel entwickelt nur einer von sieben eine Immunität gegen alle Varianten
Genauso die "Boosterimpfung" bei den meisten Impfungen bekommt man in Abständen drei Stück, dann hat man eine Grundimmunisierung, meist für 10 Jahre, also auch nix neues.

Ich halte allerdings auch nichts von diesen 1,2,3G Regeln. Langsam sollten wir wieder zur Normalität zurückkehren.
 
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Wenn Schadensersatzansprüche dein größtes Problem beim Impfen sind, sagt das einiges aus.
Mein größtes Problem bei Corona ist, dass ich nicht auf einer Intensivstation elendig verrecken möchte.
Und damit ist für mich die Diskussion mit dir, für mich erledigt.
Wenn das für Dich so ist, dann ist es für Dich OK.

Ich will weder an Corona, noch an den Impffolgen, wie Du es schreibst "verrecken". Deswegen habe ich mich informiert, mir dann eine Meinung gebildet und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die Risiken einer Grippeimpfung mit neuartigen Impfstoffen, für die es keine Langzeit-Erfahrungen gibt, deren möglichen Nutzen für mich eindeutig überwiegen.

Ich lasse mich weder ängstigen, noch verrückt machen.

Die Tatsache, dass die Hersteller selbst nicht hinter ihrem Produkt sehen sagt doch wirklich alles. Da muss ich mich doch fragen, was die wissen, was wir nicht wissen oder was die befürchten und uns nicht sagen, dass sie jede Haftung ablehnen.

Aber wie gesagt: für alle, die sich impfen lassen ist das OK so, was sie mit ihrer Unterschrift bekunden.

Für mich ist es nicht OK. Weil aus meiner Sicht hochriskant. Daher - so sehe und werte ich das: der Haftungsausschluss. Daher: keine Impfpflicht, sondern Schikanen, Drohungen und Drängeleien bis über die Grenze zur Nötigung hinaus durch die Regierung.
 
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Die Tatsache, dass die Hersteller selbst nicht hinter ihrem Produkt sehen sagt doch wirklich alles. Da muss ich mich doch fragen, was die wissen, was wir nicht wissen oder was die befürchten und uns nicht sagen, dass sie jede Haftung ablehnen.
hallo, kannst du das bitte mal mit Fakten bzw. Beweisen untermauern, mir ist das bisher noch gar nicht aufgefallen, gerne auch mit einem entsprechenden Link.
 
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hallo, kannst du das bitte mal mit Fakten bzw. Beweisen untermauern, mir ist das bisher noch gar nicht aufgefallen, gerne auch mit einem entsprechenden Link.

Staat entlastet Hersteller​

Zweiter Ansprechpartner nach einem Schaden kann der Hersteller des Impfstoffes sein, also beispielsweise AstraZeneca. Dazu vorweg: Immer wieder liest man, die EU und AstraZeneca hätten eine Haftung des Herstellers im Vertrag ausgeschlossen. Das trifft es nicht richtig. Im Vertrag ist sinngemäß geregelt: Wenn der Hersteller für einen Schaden aufkommen muss, dann übernimmt der jeweilige Mitgliedsstaat diesen Schaden.

Diese Regelung schließt also nicht per Vertrag Ansprüche des Geimpften aus. Er kann auch weiter gegen den Hersteller klagen. Im Erfolgsfall würde am Ende aber der Staat die Kosten des Herstellers übernehmen und ihn damit freistellen. Allerdings: Die Hürden für einen Erfolg im konkreten Fall wären sehr hoch.



Fazit: der Staat stellt die Hersteller von der Haftung frei. Der Hersteller haftet daher nicht mit seinem Vermögen. Sondern wir alle haften für den!

Was noch viel schlimmer ist.
 
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