• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

Der Goldpreis steigt u.steigt

Münzadler

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wieviel Gold muss man verkaufen damit der kurs um 73€ fällt?
oder ist das kein reelles Gold was da gehandelt wird ?
Auf dem virtuellen Papier sieht das garnicht so massig aus!
 
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...und war das nun im Sinne derer, die hier themen"fremde" Inhalte ungerne sehen wollten, dass es hier nun vollkommen tot ist?

Ist keine provokante Frage, sondern ernst gemeint.
 

Kempelen

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...und war das nun im Sinne derer, die hier themen"fremde" Inhalte ungerne sehen wollten, dass es hier nun vollkommen tot ist?

Ist keine provokante Frage, sondern ernst gemeint.

Ich finde ein bisschen Pause eigentlich nicht so schlecht.
Wer momentan Diskutieren und Streiten will, für den haben wir ja alternativ den Corona-Thread ;).
 
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Typischer Anti-Gold Bericht.

Wer Anfang der 2000er in Gold gegangen ist, hat damals alles richtig gemacht.

Und wenn nicht Gold, wo sonst ist es so sichtbarer, dass Papier massiv an Wert verliert.
 
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warum will man den Menschen Gold schlecht reden ? welche Interessen stecken dahinter wenn selbst der Staat Goldreserven hat ?
 
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warum will man den Menschen Gold schlecht reden ? welche Interessen stecken dahinter wenn selbst der Staat Goldreserven hat ?

Aus dem gleichen Grund warum manche versuchen das Gold hochzuloben. Langfristige Spekulation.

Tatsächliche "nützliche" (technische, medizinische, etc.) Anwendungen von Gold sind sehr seltenl. Zieht man Mal das Anlagegold (Barren, Münzen), das für Schmuck- und Dekozwecke (z.B. Vergoldung damit es schöner Aussieht, z.B. bei Kunstwerken etc.) bzw. das zum Zeigen von Reichtum (Protzen) eingesetzzte ab, bleibt doch kaum was übrig, was für andere Zwecke eingesetzt wird.

Der Wert des Goldes beruht letztlich nicht auf seinen Verwendungsmöglichkeiten, sondern auf dem Glauben des Menschen an seinen Wert!

Daß die Notenbanken immer noch viel Gold halten hat einerseits historische Gründe (ehemalige Golddeckung des Papiergeldes) und ist zum anderen darin begründet, daß dieses Gold zumindest in großem Maßstab nicht verkäuflich ist ohne einen rapiden Preisverfall des Goldes auszulösen. Daran besteht aber auch kein Intresse.

Trotz alledem bleibt Gold eine Faszination.
 

bayreuth

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Aus dem gleichen Grund warum manche versuchen das Gold hochzuloben. Langfristige Spekulation.

Tatsächliche "nützliche" (technische, medizinische, etc.) Anwendungen von Gold sind sehr seltenl. Zieht man Mal das Anlagegold (Barren, Münzen), das für Schmuck- und Dekozwecke (z.B. Vergoldung damit es schöner Aussieht, z.B. bei Kunstwerken etc.) bzw. das zum Zeigen von Reichtum (Protzen) eingesetzzte ab, bleibt doch kaum was übrig, was für andere Zwecke eingesetzt wird.

Der Wert des Goldes beruht letztlich nicht auf seinen Verwendungsmöglichkeiten, sondern auf dem Glauben des Menschen an seinen Wert!

Daß die Notenbanken immer noch viel Gold halten hat einerseits historische Gründe (ehemalige Golddeckung des Papiergeldes) und ist zum anderen darin begründet, daß dieses Gold zumindest in großem Maßstab nicht verkäuflich ist ohne einen rapiden Preisverfall des Goldes auszulösen. Daran besteht aber auch kein Intresse.

Trotz alledem bleibt Gold eine Faszination.
Ohne Gold kann man weder Computer noch Handies oder sonstige High-Tech Elektronik bauen.
Pro Handy ca. 50 mg fein. ca. 1,4 Milliarden Handies pro Jahr. Alleine dafür also schon 70 Tonnen Gold, jedes Jahr (>320 Tonnen insgesamt für Elektronik). Das meiste davon ist dauerhaft weg, weil nicht korrekt recycelt wird. Die Vorhandenen Reserven reichen ca. 15 Jahre, und es wird immer schwieriger abzubauen. Langfristig wollen aber mehr Menschen High-Tech Elektronik. Mit zunehmendem Wohlstand in China und Indien will man dort auch mehr Schmuck. Und der ist dann erstmal Jahreang dem Kreislauf entzogen.
Die Notenbanken bauen ihre Reserven trotz hoher Goldpreise sogar auf (zumindest von klugen Ländern, manche Länder lagern ihr Gold ja lieber teilweise bei weit entfernten "Freunden").
Langfristig wird Gold also immer "was wert" sein. Der Trend ist ja schon seit >2000 Jahren so.
 
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