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Der große Silber-Thread (für Sammler und Anleger)

bofried

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Aber die Freigrenze von 600 Euro stimmt doch noch.
 
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Aber die Freigrenze von 600 Euro stimmt doch noch.
Ja.

Die Spekulationsfrist kann auch theoretisch 10 Jahre betragen („Bei Wirtschaftsgütern im Sinne von Satz 1, aus deren Nutzung als Einkunftsquelle zumindest in einem Kalenderjahr Einkünfte erzielt werden, erhöht sich der Zeitraum auf zehn Jahre“). Das wird bei Münzen wohl eher nicht zutreffen.
 
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Und 10 Unzen sehen super aus und liegen auch super in der Hand. ;-)
Ist es so gesehen nicht sogar sinnvoller "gleich" Barren zu kaufen? Die liegen auch super in der Hand. :D
Und man spart den Prägeaufschlag für das Münzdesign und die Prägestätten und Ausgabestellen.
Derzeit ca. 240 € für ein halbes Pfund... ;)
Okay ich weiß, wir sind hier in einem Münzenforum und nicht an der Rohstoffbörse...
 
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Ist es so gesehen nicht sogar sinnvoller "gleich" Barren zu kaufen? Die liegen auch super in der Hand. :D
Und man spart den Prägeaufschlag für das Münzdesign und die Prägestätten und Ausgabestellen.

Naja, nicht wirklich. Auf Anlagebarren wie auch auf Anlagemedaillen werden 19% Steuern erhoben, bei Münzen nur 7%. Das macht sich beim Kauf und Verkauf schon bemerkbar. Ein findiger Münzhändler hatte seinerzeit dann auch die Idee des "Münzbarrens", der wiederum wie Münzen differenzbesteuert werden kann.
Aber die Differenzbesteuerung werde ich niemals erklären können weil für mich zu kompliziert...
 
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Das Stimmt so nicht mehr. Bei Silber liegt die Mehrwertssteuer schon seit einigen Jahren bei generell bei 19 %.

Da aber die im Gegensatz dazu die Einfuhrumsatzsteuer bei Münzen immer noch bei 7 % liegt, wenden jetzt die Händler die Differenzbesteuerung an. Die Münze wird außerhalb der EU eingekauft und bei der Einfuhr mit 7 % besteuer. Beim Verkauf in Deutschland wird dann nur noch der Aufschlag (=Differenz) des Händlers mit 19 % besteuert.
 
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Das Stimmt so nicht mehr. Bei Silber liegt die Mehrwertssteuer schon seit einigen Jahren bei generell bei 19 %.

Da aber die im Gegensatz dazu die Einfuhrumsatzsteuer bei Münzen immer noch bei 7 % liegt, wenden jetzt die Händler die Differenzbesteuerung an. Die Münze wird außerhalb der EU eingekauft und bei der Einfuhr mit 7 % besteuer. Beim Verkauf in Deutschland wird dann nur noch der Aufschlag (=Differenz) des Händlers mit 19 % besteuert.

Und was ist mit den Philharmonikern aus Österreich? Queens Beasts letztes Jahr aus UK? Die werden doch auch differenzbesteuert...
 
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Wenn die Münzen dirket aus Österreich bezogen werden, funktioniert die Differenzbesteuerung nicht. Wenn aber ein Zwischenhändler im EU-Ausland (z. B. die Schweiz) mitwirkt geht das schon. Die in Österreich und der Schweiz fälligen Steuern werden ja bei der Ausfuhr jeweils wieder erstattet.

Bei UK war das analog. Inzwischen ist das ja hinfällig.
 
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Als ich vor 17 Jahren meine Selbstständigkeit aufgegeben habe, habe ich mir geschworen, dass mich die Märchensteuer in diesem Leben nicht mehr interessiert, insofern... :cool:
 
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