Der nächste Betrug...

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Die Homepage ist gut.

Mitteilung über den Arrest.:D

Mitleid, nein.

Wer heuzutäge blindlings jeder dahergelaufenen Firma scheinbar viel Geld für nichts in den Rachen schmeist und dann auch noch mit 35% Aufschlag, hat es wohl nicht besser verdient.

Verurteilen ja, aufs schärfste.

Passieren, wird nix.

Kennen wir ja. Leider
 
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"Andererseits stand bei der Firma ja ziemlich klar von Anfang an die Betrugsabsicht dahinter...." Genau so ist es. Wer auf im Tresor gelagertes Kundengold vorgibt, Zinsen an seine Kunden bezahlen zu können, kann das nur aus seiner Substanz oder aus der Substanz der Kundeneinlagen tun. Und genau das ist eben nicht Sinn und Zweck einer redlichen Geschäftstätigkeit, die darin bestehen sollte, reale Gewinne zu erwirtschaften.

Der Fall zeigt in erschreckender Art und Weise, wie dumm, ungebildet, naiv, gierig und gutgläubig manche Menschen sind.

Die Anleger haben es dem mutmaßlichen Betrüger viel zu einfach gemacht.

Tritt man einige Schritte zurück, so erkennt man, dass es sich im Vergleich zu den illegalen Geschäftsaktivitäten mancher hoch angesehener Banken um einen kleinen Fisch, um eine Randnote der Finanzgeschichte handelt.

Wie viele Banken haben Zinssätze, Aktienkurse und Warenpreise manipuliert bzw. sich durch im Vergleich zum angerichteten Schaden meist lächerliche Geldbeträge von weiterer Verfolgung und Aufklärung der Sachverhalte freigekauft?

Tritt man nochmals ganz viele Schritte zurück, so erkennt man die noch viel größeren "Schneeballsysteme":
Es gibt Staaten, die leihen sich Jahr für Jahr 20 Prozent dessen, was sie bereits an Schulden haben, neu hinzu. Und kommen, wie beispielsweise die USA, damit durch.

Als Betrug darf man es natürlich nicht bezeichnen. Es ist irgendwas anderes, aber nicht das. Dass es Chinesen und Russen nicht passt und sie lieber auf anderes Geld ausweichen würden - geschenkt.

Schon die alten Römer wussten:

kleine Sünden werden bestraft und große im Triumph gefeiert......
 
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Aus den Zinsversprechen sind nun nach Feststellung der (vorläufigen) Insolvenzmasse ca. 90% Minus auf den Anlagebetrag geworden. Abenteuerlich diesen Bericht zu lesen.....
 
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Abenteuerlich diesen Bericht zu lesen.....
Scheint wirklich so zu sein... Der Server in Bukarest (!!) ist schon abgeschmiert.

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Zuletzt bearbeitet:
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Aus den Zinsversprechen sind nun nach Feststellung der (vorläufigen) Insolvenzmasse ca. 90% Minus auf den Anlagebetrag geworden. Abenteuerlich diesen Bericht zu lesen.....
Der Artikel ist mit 11.12.2019 - 04:00 Uhr datiert.
Lesen darf ich ihn auch nicht.
 
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Das tut mir leid, war ein interessanter Artikel und von heute oder gestern.
Wen das interessiert, einfach mal "PIM Gold GmbH Insolvenz" Googlen mit Filter "diese Woche".
Gibt ja noch andere, die darüber berichten.
 
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Ich konnte den Bericht eben lesen...

Meine Meinung:
Ich habe kein Mitleid für die Investoren. Aber auch vermutlich nur deswegen, weil ich bei sowas notorisch misstrauisch zu sein scheine, und das Angebot mir ungefähr genauso seriös erschienen wäre wie die hier und da mal aufkommenden Pop-Up-Werbungen a la "VERDIENEN SIE JETZT MIT WALD IN DER UKRAINE 12% IM JAHR!!!"
 
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