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Deutsche Goldmünzenserie ab 2009

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Die Auflage wird erst nach Ende der Bestellfrist (31. Mai) bestimmt. Große Überraschungen sind da nicht zu erwarten, es vermutlich eine erhöhte Nachfrage geben, was zu einer minimalen Erhöhung führt.

2002: 500.000
2003: 400.000
2004: 400.000
2005: 350.000
2006: 350.000
2007: 330.000
2008: 320.000

Mein Tipp: 2009: wieder 330.000 Stück.

Lieben Dank!
 
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Auflage 320.000 Stück - je 64.000 Stück

Quelle: BMF

Nr.: 22/2009

Auflage und Zuteilung für 100-Euro-Goldmünze 2009 festgelegt
Zur Herausgabe der 100-Euro [Glossar]-Goldmünze des Jahres 2009 mit dem Motiv „UNESCO-Welterbe – Römische Baudenkmäler Dom und Liebfrauenkirche in Trier“ erklärt das Bundesministerium der Finanzen:

Nachdem die Bestellfrist für die diesjährige Goldmünze Ende Mai 2009 abgelaufen ist, wurde nunmehr die Auflage festgelegt: Sie wird 320.000 Münzen betragen.

Jede der fünf deutschen Münzstätten wird 64.000 Goldmünzen ausprägen. Aus dem Prägebuchstaben lässt sich erkennen, welche der Münzstätten die Goldmünze ausgeprägt hat: A steht für Berlin, D für München, F für Stuttgart, G für Karlsruhe und J für Hamburg.

Obgleich die Anzahl der Bestellungen die Auflagenhöhe auch in diesem Jahr übersteigt, wird die Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland sicherstellen, dass jeder Privatbesteller, der eine Bestellung bis zum 31. Mai 2009 abgegeben hat oder ein Abonnement besitzt, wenigstens eine Goldmünze erhält.

Der Verkaufspreis richtet sich nach dem Goldpreis am 30. September 2009 zuzüglich eines marktüblichen - gegenüber den Vorjahren unveränderten - Aufschlages von 25,-- Euro. Aufgrund der zwischenzeitlich eingetretenen Goldpreisentwicklung könnte der Verkaufspreis aus heutiger Sicht voraussichtlich zwischen 320 € und 360 € / Stück liegen.

Offizielles Ausgabedatum ist der 1. Oktober 2009 . Die Ausgabe der Münzen erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang. Der Rechnungsversand beginnt Anfang Oktober 2009.

Bei einem zu erwartenden zügigen Zahlungseingang wird die Ausgabe der Münzen erfahrungsgemäß in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

Die Euro-Goldmünze 2009 wird die sechste Ausgabe im Rahmen einer mehrjährigen Serie von 100-Euro-Goldmünzen zur Würdigung von UNESCO-Weltkulturerbestätten in Deutschland sein. Bisher sind in dieser Serie die 100-Euro-Goldmünzen „UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg“ (2003), „UNESCO-Weltkulturerbestadt Bamberg“(2004) und „UNESCO Welterbe - Klassisches Weimar“ (2006), „UNESCO-Welterbe - Hansestadt Lübeck“ (2007) sowie „UNESCO-Welterbe -Altstadt Goslar - Bergwerk Rammelsberg“ (2008) ausgegeben worden. Mit der Würdigung der römischen Baudenkmäler und des Trier Kirchenkomplexes Dom und Liebfrauen als kulturelles Erbe, die 1986 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden, wird die Serie in diesem Jahr fortgesetzt.

Der Entwurf stammt von Michael Otto aus Rodenbach.
 
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Schade, ...

... dass die Auflage nicht gesenkt wurde.
Also weiterhin 100er im Überfluss :gaehn:

Danke für die Info Rugia :)
 
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....wieviele UNESCO Kulturerbestätten gibts denn hier im Lande?

...wenn man doch ein bißchen Phantasie hätte, bzw. zulassen würde, dann könnte man doch mit einer jährlich erscheinenden Goldmünze designertechnisch und auch von der Thematik her sehr schöne Münzen entwerfen.

Na ja...ich glaube das Thema hatten wir schon mal...sollen machen was sie wollen....Kulturerbestätten bis zum St. Nimmerleinstag...mittlerweile gefallen mir der Fußball Golde und die Ausgabe Währungsunion wirklich gut....erfrischend anders.

Grüsse
 
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Ab morgen dann nur noch 32!!! Dresden hat es so gewollt. Immerhin bleibt uns dann der Gold-Hunderter erspart. Aber auch schon der einzige "Vorteil".

Gerade DEN Gold-Hunderter hätte ich mir als Sachse gewünscht! Aber es ist ja noch nichts entschieden.
 
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Nein, nicht Dresden hat es so gewollt, die UNESCO hat es so gewollt!

Genau, weil es dort anscheinend Menschen mit Sinn für Ästhetik gibt!

Aber da sich DD ja nun erneut bewerben will....(mit was auch immer!)..gibt es den erhofften Gold-Hunderter dann vielleicht doch irgendwann.:D
 
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Ab morgen dann nur noch 32!!! Dresden hat es so gewollt. Immerhin bleibt uns dann der Gold-Hunderter erspart. Aber auch schon der einzige "Vorteil".
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"Was in der deutschen Öffentlichkeit für schier unglaubliche Aufregung gesorgt hatte, ist nun banale Realität. Da es den Promotoren des UNESCO-Labels wohl primär um Möglichkeiten der touristischen Vermarktung ging, darf man getrost antworten: Dresden wird diesen Rückschlag spielend verkraften. Es hat die UNESCO schlicht nicht nötig. Viel gravierender ist die Tatsache, dass die Brücke 2005 von der Stadtbevölkerung mit fast 70 Prozent Ja-Stimmen befohlen wurde. Volksabstimmungen sind in Deutschland noch selten, und so glauben viele, mit ihnen umgehen zu können wie mit einer Schönheitskonkurrenz. Dies gilt auch für die UNESCO-Funktionäre, die wähnten, sich auf dreiste Art über die Gesetze hinwegsetzen zu können"
,
kritisiert die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, mit der die Presseschau endet.

Grüße pcf
 
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