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Deutschland 50-Euro-Goldmünzenserie "Musikinstrumente"

Dieses Thema im Forum "Euromünzen" wurde erstellt von rufuszufall, 29. Juni 2017.

  1. stroop

    stroop

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    Und die Silber-20er - wobei ich mir die nur hole weil es die zum Nominal gibt :zzz:
     
  2. bast4886

    bast4886

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    Echt traurig. Ich beobachte das auch. Von daher werde ich auch die Instrumente nicht sammeln. Das ist doch Geldverbrennung.
     
  3. trebla

    trebla

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    dto
     
  4. Fusselbär

    Fusselbär

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    Ich habe schon den Wald verweigert und mit den Federvieh auch nicht angefangen. Die Lutherrose habe ich zum Ausgabepreis weitergereicht als bekannt wurde das es noch eine 50er Serie geben soll.
    Lieber geht meine Kohle nach Altdeutschland und ins Kaiserreich.
    Wenn die Hunderter-Serie das Thema wechseln sollte ist da dann auch Schluss.
     
    Leitwolf gefällt das.
  5. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Ich finde zumindest die 100 Euro Goldmünzen größtenteils ganz gut gelungen. Für mich sind diese ein Kompromiß zwischen Sammler- und Anlagemünze.
    Die 20er macht der im Verhältnis zum Materialwert hohe Prägeaufschlag von 50 Euro uninteressant, außerdem sind die Motive langweilig.
    Die neuen 50 Euro Goldmünzen der Musikinstrumente-Serie könnten sich vielleicht aufgrund geringer Nachfrage und daraus folgender niedriger Prägezahlen zu Raritäten entwickeln. Das wäre evtl. ein kleiner Kaufanreiz ;).
     
  6. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Ich frage mich sowieso :
    Warum kann man die 20 Euro Silbermünzen in Spiegelglanz mit einem Prägeaufschlag von 15 Euro verkaufen, während man bei den kleinen 20 Euro Goldmünzen in Stempelglanz einen Aufschlag von 50 Euro verlangt ?
    Irgendwie unlogisch :(.
     
  7. stroop

    stroop

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    Du meinst, weil Spiegelglanz normalerweise schwieriger herzustellen ist bzw. höhere Produktionskosten hat?
    Ich gehe einfach mal davon aus, dass ein schneidiger Consultant bei denen drübergeschaut hat und dann festgestellt hat, dass bei den 20er Goldmünzen derjenige, der sich sowas leisten kann, auch die 50 Euro Aufschlag noch bezahlt, während aber niemand für eine 20€ Silbermünze 70 € bezahlen würde...
     
  8. prongs

    prongs

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    Ganz so pauschal darf man das mit den Aufschlägen nicht sehen.

    Bei den 20€ Silbermünzen wird der Preisaufschlag auf das Nominal verlangt, bei den Goldmünzen auf den Materialwert.
    Da die 20€ Silbermünzen aktuell einen Materialwert von ca. 8 € haben, ist der Prägeaufschlag auch hier bei ca. 27€ .
    Das bedeutet also, dass der Aufschlag bei den Silbermünzen auf den Materialwert bezogen noch viel höher ist als bei den Goldmünzen, da hier der Materialwert nicht einmal ein Viertel des Preises ausmacht.
     
    Seltengast und Ruhejofes gefällt das.
  9. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Dann müsste es bei den verschiedenen Goldmünzennominalen aber auch verschiedene Preisaufschläge geben. Aber es werden grundsätzlich 50 Euro verlangt, egal ob bei 1/8 oder 1/2 Unze.
    Und bei den 20 Euro Silbermünzen liegt der Aufschlag tatsächlich nur bei 15 und nicht bei 27 Euro. Denn wenn ich einen 20er zur Bank bringe, bekomme ich dafür 20 Euro als Papiergeld zurück.
     
  10. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Darauf wollte ich hinaus ;).
    Bei Goldmünzenkäufern geht die Ausgabestelle davon aus, daß man mehr Geld "abschöpfen" kann.
    Der Prägeaufschlag ist also sicher nicht aus Kostengründen so hoch angesetzt worden.
    Aus Sicht der Ausgabestelle ist das natürlich nachvollziehbar, denn eine Gewinnerzielungsabsicht ist ja nichts verwerfliches.
    Aber ich sehe es eben aus Sammlersicht. Und aus dieser Sicht war die Verdoppelung des Prägeaufschlags von 25 auf 50 Euro maßlos und ohne jegliches Fingerspitzengefühl.
     
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