Die Inflation galoppiert......

bayreuth

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Die Wälder hier im Umkreis liegen seit dem letzten großen Sturm vor drei Jahren voll von umgestürzten Bäumen, viel Totholz was ordentlich brennt - aber nur wenn der Wald brennt.
Natürlich darf man das nicht einfach so wegsammeln, nein dafür benötigt man zunächst einen Holzsammelschein, kostet ca. 12 Euro pro Monat.
Dann darf man sammeln, aber anschließend natürlich nicht einfach mitnehmen nein.
Das muss dann nämlich erstmal an den Waldrand gelegt werden, damit der Förster die Menge und Qualität begutachtet und damit hat man dann eine Summe die man bei der Gemeinde bezahlen kann. Mit der Quittung darf man dann das Holz abholen, allerdings steht auf der Website der Gemeinde man sollte das möglichst zeitnah tun, weil Holzdiebstähle leider vorkommen.
Also alles ganz einfach und unbürokratisch. hat alles seine Richtigkeit. Supi.
Also muss man sich nur mit dem Förster absprechen das man sammelt wenn er am Nachmittag begutachtet und vielleicht in der Gemeinde (Dorf) den Bürgermeister kennen das das mit der Quittung schnell läuft und schon hat man sein gesammeltes Holz zeitnah.
Wenn man das regelmäßig macht (Holz sammeln), sollte das doch klappen?
 
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Also muss man sich nur mit dem Förster absprechen das man sammelt wenn er am Nachmittag begutachtet und vielleicht in der Gemeinde (Dorf) den Bürgermeister kennen das das mit der Quittung schnell läuft und schon hat man sein gesammeltes Holz zeitnah.
Wenn man das regelmäßig macht (Holz sammeln), sollte das doch klappen?
Wie warm war das nochmal in deinem Büro? Tauch mal die Unterarme für paar Minuten in ein mit kaltem Wasser gefülltes Waschbecken, das sollte helfen.
 
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Also muss man sich nur mit dem Förster absprechen das man sammelt wenn er am Nachmittag begutachtet und vielleicht in der Gemeinde (Dorf) den Bürgermeister kennen das das mit der Quittung schnell läuft und schon hat man sein gesammeltes Holz zeitnah.
Wenn man das regelmäßig macht (Holz sammeln), sollte das doch klappen?

Kerle, es bei Dir einzig und allein auf die Hitze zu schieben - das bekommt nicht mal der stechende Planet vollbracht. Du labert vielleicht einen Nonsense zusammen, unglaublich...

Nebenbei verlassen wir die Straße des Themas wieder hin in die unendlichen Weiten der Prärie.
 

bayreuth

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Kerle, es bei Dir einzig und allein auf die Hitze zu schieben - das bekommt nicht mal der stechende Planet vollbracht. Du labert vielleicht einen Nonsense zusammen, unglaublich...

Nebenbei verlassen wir die Straße des Themas wieder hin in die unendlichen Weiten der Prärie.
Warum? Wenn der Forist ein komplexes Prozedere mit Holzleseschein, Försterbegutachtung und Gemeindequittung beschreibt, warum sollte es auf dem Land (es wird ja sicherlich nicht im Stadtpark Gelsenkirchen Holz gesammelt in seinem Beispiel) nicht möglich sein, sich mit den Verantwortlichen abzusprechen um den Prozess zu vereinfachen / beschleunigen?
Einen Förster kann man sicherlich in dienstlichen Angelegenheiten irgendwie kontaktieren ("Wann wird Holz in Gemeide X begutachtet?"), oder leben die Förster bei dir wie die 7 Zwerge im Wald so gut versteckt dass sie nur Schneewittchen finden kann?
 
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Du weißt schon auch, wie Du Deinen eigenen zusammengeschriebenen Dreck noch halbwegs gut dastehen lassen kannst. Der Part mit dem Förster war - respektive ist - noch das Logischste an Deinem Posting. Beim Rest handelt es sich um zusammenfantasierten Müll. Gut - möglicherweise funktioniert das in Bayreuth noch so - aber selbst in einem halbwegs organisierten Kuhkaff gibt es mittlerweile fest verzerrte, bürokratische Abläufe.

Aber das weißt Du sicherlich alles selbst - und falls nicht, hast Du ja morgen noch einen Urlaubstag übrig, an welchem Du statistisch empirische Nachforschungen anstellen kannst.
 

bayreuth

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Du weißt schon auch, wie Du Deinen eigenen zusammengeschriebenen Dreck noch halbwegs gut dastehen lassen kannst. Der Part mit dem Förster war - respektive ist - noch das Logischste an Deinem Posting. Beim Rest handelt es sich um zusammenfantasierten Müll. Gut - möglicherweise funktioniert das in Bayreuth noch so - aber selbst in einem halbwegs organisierten Kuhkaff gibt es mittlerweile fest verzerrte, bürokratische Abläufe.

Aber das weißt Du sicherlich alles selbst - und falls nicht, hast Du ja morgen noch einen Urlaubstag übrig, an welchem Du statistisch empirische Nachforschungen anstellen kannst.
Ja und? Dann fragt man den Förster, wann er begutachtet (und wann er es der Gemeide meldet, solche Details bespricht man halt vorher wenn man nichtv total unbedarft ist), geht zeitnah vor der Begutachtung mit dem vorhandenen Holzleseschein in den Wald zum sammeln damit das Zeug daliegt wenn der Förster kommt und steht bei der Gemeinde wenn dann die Quittung ausgestellt wird, und nimmt auf dem Nachhauseweg das Holz mit. So würde man intelligenterweise dieses Problem lösen, wer das als Phantasieprodukt bezeichnet, nun gut, da muss wohl ein Bier schlecht gewesen sein, oder die Rechnung für das Holz war zu hoch...

Wenn man das regelmäßig macht (Holz lesen, nicht Bier trinken) und bekannt ist auf der Gemeinde, kennt man sich irgendwann gut genug und kann möglicherweise wenn man als vertrauenswürdiger Zahler bekannt ist dann sein Zeug sogar nach der Begutachtung direkt mitnehmen (natürlich in Absprache mit der Verwaltung, zum Schutz vor Diebstahl und Waldbrandgefahr. Fragen kostet nix, Nein sagen können sie immer noch)...
Wenn man sich gut kennt und zuverlässig zahlt geht auch heute noch viel auf Vertrauensbasis auf dem Dorf. Da braucht man nichts zu "phantasieren".

Oder man bringt einen Verbesserungsvorschlag beim Gemeinderat ein: "Die Begutachtung erfolgt zentral 1x im Monat am Ort X zur festen Uhrzeit und ein Gemeindemitarbeiter ist bei der Begutachtung mit vor Ort zum Kassieren (ohne Wechselgeld)." Den Stundenlohn für den Mitarbeiter + Anfahrt kann man ja auf das Holz mit draufhauen, plus ein kleines Extra für Expressservice. So lange kann das ja nicht dauern wenn der Förster kurz auf einen Haufen Brennholz schaut, der wird ja nicht alles einzeln abwiegen, und es gibt ja sicherlich nicht nur einen Hansel mit Holzleseschein im Dorf...
Sollte logistisch kein unlösbares Problem sein und die Gemeide hat sogar mehr Geld aus dem Holzleseschein als wenn das in der Amtsstube abgewickelt wird, von daher Incentive für den Gemeiderat zuzustimmen...

Diese allgemeine Negativeinstellung gegenüber kreativem Denken in Deutschland ist ein Grund warum es hierzulande fast keine aktive Gründerszene gibt (die Spielhallen, Shishabars und Wettbüros der Familienclans die zu Geldwäsche gegründet werden mal ausgenommen...).
Zum Glück lassen sich nicht alle unterkriegen, zum 1.12. soll ja in Lubmin ein privates Gasterminal laufen das 4,5 Mrd m³ Gas pro Jahr schaffen soll (und somit die hohen Gaspreise aktiv angeht., womit wir wieder beim Thema wären...)
 
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Wenn man sich gut kennt und zuverlässig zahlt geht auch heute noch viel auf Vertrauensbasis auf dem Dorf. Da braucht man nichts zu "phantasieren".
Und das soll dann ganz Deutschland machen?

Das geht vielleicht in nem 300 Seelendorf, wo der Seppel mit dem Hubert seit 35 Jahren im Schützenverein ist.
Ich habe bereits in mehreren Dörfern ~2.000-10.000 Einwohner gewohnt.
Sei dir versichert, dass das da nicht so läuft. Es sei denn du bist halt best buddy mit nem einflussreichen Bauern um die Ecke. Aber auch da wieder - was machen alle anderen?
 
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Ist doch egal, schlau rausschwätzen kann jeder Theoretiker für seinen Horizont und seiner Lebensblase. Dass das meist nicht praxistauglich ist, sofern man am normalen gesellschaftlichen Leben teilnimmt und kein Ausreißer nach oben oder unten, interessiert diese Menschen nicht.
Was in der Politik funktioniert, funktioniert auch in Bayern bestens.
 
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Was in der Politik funktioniert, funktioniert auch in Bayern bestens.
...äähm - ich glaube in Bayern läuft einiges anders. (und das ist wirklich so !!!)
Aber mittlerweile habe ich wieder was wichtiges aus der Geographie gelernt.: "hinter dem Mond" muss auch irgendwo in Bayern liegen. Leider ist mein Navi nicht up-to-date und findet die Lokalität nicht. Besonders ärgerlich, da ich jetzt bald Urlaub habe und da hinfahren (und ordentlich Benzin verbrauchen) könnte. Die Rückseite vom Mond würde ich mir schon gern mal von Hinten ansehen.

Noch kurz zum Holz: Knüppelholz darf lt. Waldgesetz jeder sammeln warum ist da noch keiner drauf gekommen? Man muss doch nur jeden Tag 1x losziehen, einen Arm voll sammeln und nach Hause schleppen. Zieht vorher in ein 3-Länder Eck, da könnt ihr 3x los und in unterschiedlichen Bundesländern sammeln. Beantragt vorher noch einen 48 Stunden Tag bei den Grünen damit ihr genug Zeit habt und verbietet euren Kindern das Gas schnüffeln - dann bleibt genug für den Winter. Nicht so laut jammern und faul sein - mit etwas Elan geht das wie allein!
... und redet mit eurem Chef - ab nächstes Jahr sollten 94 Urlaubstage drin sein. An allen Tagen über 30° und unter -5° nimmt man dann Hitze oder Kälteurlaub zusätzlich zum Jahrsurlaub. Eure Chefs sind sicher so einsichtig und ihr könnt dann bestimmt auch bald ganz zu Hause bleiben :lachtot:...

pS: Jahresurlaub wird überschätzt - er kostet jede Menge Geld (z.B. Speisen, Eintritt etc.) und Energie (Klimanalage, Benzin etc.) - bleibt auf Arbeit - Heizkosten und Energie zahlt der Chef, Miete spart ihr euch - nur Essen braucht ihr ein klein wenig. Aber auch hier kann man sparen - ihr werdet sonnst (-wie ich auch-) nur fett.

ppS: wer sich angsprochen fühlt - nur zu...
 
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