Diskussion Reichsgoldmünzen

Münzadler

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Bei der niedrigen Auflösung des Fotos des Händlers und vom Auktionshaus, kann man die beiden Stücke nicht direkt miteinander vergleichen.

Der große Kratzer ist aber sichtbar und der Randfehler auch. Und das Auktionshaus schreibt ja auch noch von Kratzern.

Wenn dann so ein Stück 64 erreicht, frage ich mich, wieso hier regelmäßig irgendwelche Stücke zerpflückt werden, nur weil Kratzer oder eine mögliche Bereibung vorhanden sind, welche aber nur unter mehrfachem Zoom sichtbar sind.
64 darf Kratzer und Krätzerchen haben - letztere einige sogar, ebenso Randfehler!

Von Anfang an versuchst Du den Händler madig zu machen, jetzt seine Münze und deren Grading.
Da steht einer sachlichen Diskussion zu viel im Weg.
 
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64 darf Kratzer und Krätzerchen haben - letztere einige sogar, ebenso Randfehler!

Von Anfang an versuchst Du den Händler madig zu machen, jetzt seine Münze und deren Grading.
Da steht einer sachlichen Diskussion zu viel im Weg.
Das einzige was ich anfangs gesagt habe ist, dass das Bild nicht seins war. Und das ist Tatsache, dass es das nicht war. Und aus Erfahrungsberichten erzählt, dass er schon Fotos anderer Münzen gezeigt hat, die er dann tatsächlich gar nicht verkauft hat. Das ist auch Tatsache. Alles zu 100% nachweisbar. Und das er ein arroganter Schnösel ist, haben wir auch gesehen. Das ist auch Tatsache. Der Händler muss nicht madig gemacht werden, dass hat er schon selbst geschafft.

Und das die Auflösung seines Bildes niedrig ist, ist auch Tatsache. Wenn hier im Forum jemand nach der Erhaltung mit so einem Bild fragt, heißt es immer: erst mal ein besseres Bild machen.
 

Münzadler

Moderator Deutschland von 1871 bis 1948
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Deshalb kann es ja keine Spekulation des Händlers gewesen sein, sondern er muss ja bereits das Ergebnis gekannt haben.
Zur Info:
20220228_102751.png
 
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Man kann auch ohne Nachfrage vorher an die Ergebnisse kommen. Man hat die Einreichungsnummer und muss das Ergebnis erraten. Passt es, spuckt das System auch vorher schon die Münze samt Bilder aus. Allerdings darf man nicht zu oft daneben liegen, sonst muss man wieder ein paar Minuten warten vorm nächsten Versuch.
Bei dem Stück war aber sowieso alles ok.
 

Münzadler

Moderator Deutschland von 1871 bis 1948
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Bei dem Stück war aber sowieso alles ok.
Ein guter Schlussatz finde ich.

Lasst uns dem Händler dieses Schnäppchen gönnen, hätte ein Forenmitglied diesen Willi ersteigert wäre ihm hier - bei Vorstellung dessen -ein :respekt: und viele Likes sicher.
 
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Das meinte ich damit, dass es ja durchaus auch möglich ist, das Ergebnis bereits vorher zu bekommen. Vielleicht besteht ja diese Möglichkeit. Das will ich natürlich nicht ausschließen.
Genauso läuft es bei zumindest NGC, wo ich schon mehrere Stücke habe graden lassen.
Man hat immer online den Status, wenn die Stücke Ihre Einstufung haben, bekommst man die auch sofort online. Zwischen Grading und nicht nur Slab sondern auch noch Transport liegen durchaus mal zwei Wochen oder mehr.
 
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Ganz einfach: Wenn das Stück durch den Schlitz rutschen würde, wäre der Durchmesser zu klein. ;)

Und wenn's gar nicht reingeht, dann hat man vergessen die Münze aus der Kapsel herauszunehmen!? ;)

Und ich hatte doch tatsächlich sowas ähnliches wie eine Waage hinter dem System vermutet. :rolleyes:
 
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