Diskussion: Slabbed Reichsmünzen

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au weia, die verletzungen sind eindeutig zu stark für diese note.
 
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Tja, ob jeder der so ein Stück dort eingeliefert hätte , wohl diese Bewertung zurückbekommen hätte?
Sehr interessant.
Ich persönlich hatte mal ein 5er 51J NGC 66 POP 1 . Nach meiner Einschätzung war’s ein Proof 65.
Naja, habe jetzt mal eins meiner Sammlungstücke 51 J NGC zugesandt, das definitiv besser ist, ich bin mal gespannt, was da raus kommt.
 
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Als völliger Rookie in Sachen Münzen platziere ich meine Frage einfach mal hier (bitte nachsehen, aber das könnte ja auch den Bereich RGM betreffen). Im „Netz“ (z.B. aurotest.de) gibt es Berichte über Fälschungen auch in NGC-Slabs, ich dachte hier würde die Echtheit von Münzen garantiert? Oder werden die Blister inkl. Labels und (korrekten! Prüfcodes) bereits häufiger reproduziert? Vielleicht könnt ihr mich da mal aufklären? (hatte mir als Anfänger von NGC & Co. einen sicheren Orientierungsrahmen erhofft). Vielen Dank schon mal!
 

bernwetz

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Den Gradern fehlt bisweilen schlicht die Kompetenz, Fälschungen zu erkennen.
 
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Als völliger Rookie in Sachen Münzen platziere ich meine Frage einfach mal hier (bitte nachsehen, aber das könnte ja auch den Bereich RGM betreffen). Im „Netz“ (z.B. aurotest.de) gibt es Berichte über Fälschungen auch in NGC-Slabs, ich dachte hier würde die Echtheit von Münzen garantiert? Oder werden die Blister inkl. Labels und (korrekten! Prüfcodes) bereits häufiger reproduziert? Vielleicht könnt ihr mich da mal aufklären? (hatte mir als Anfänger von NGC & Co. einen sicheren Orientierungsrahmen erhofft). Vielen Dank schon mal!
Im Regelfall sind die Münzen im Slab auch echt. Aber es gibt wirklich falsche Stücke im Slab, für denen die Echtheit dann garantiert wird. Das perfide daran ist, du darfst das Stück nicht aus dem Slab nehmen, denn dann erlischt die Garantie.
Was zur Folge hat, das du dann der Luser mit einem falschem Stück bist.

Und es ist so wie bernwetz es schreibt:
Den Gradern fehlt bisweilen schlicht die Kompetenz, Fälschungen zu erkennen.
 
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OK, in speziellen historischen Detailfragen könnte ich mir das ja vielleicht sogar ja noch vorstellen, aber im genannten Beispiel ging es um einen "gewöhnlichen" 2009er Krügerrand. Das finde ich dann schon doch verwunderlich. Gefälschte Blister und kopierte Codes würdet ihr eher ausschließen?
 
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Klar, dass man dazu jetzt kein pauschales Statement zu dem besonderen Beispiel abgeben kann. Anders gefragt: Ist euch denn schon mal ein Fall gefälschter Blister - egal welchen Anbieters - in eurer Sammlerpraxis untergekommen?
 
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