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Dokumentation: Fälschungen Deutschland 1871 - 1948

Dieses Thema im Forum "Deutschland von 1871 bis 1948" wurde erstellt von Kronerogøre, 20. Februar 2010.

  1. Alexostylo

    Alexostylo

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    Jäger 238
    Mecklenburg-Strelitz, 20 Mark, 1874 A


    Gewicht: 7,945g

    Prägebild/Rand: Das Prägebild ist sehr detailreich, jedoch erinnert es ein bisschen an polierte Platte. Auch wenn viele andere Nachprägungen deutlich matter sind. Avers finden sich feldbegrenzt Schlieren. Die Randschrift ermöglicht das klare erkennen als spätere Replik, da sie nur sehr flach/ mit falschen Buchstaben vorhanden ist.

    Insgesamt ist der falsche 20er ein ansehnliches Stück und hat als Lückenfüller in einer erweiterten Reichsgoldsammlung seine Daseinsberechtigung.
     

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  2. Alexostylo

    Alexostylo

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    Jäger 282
    Sachsen-Weimar-Eisenach 20 Mark 1896


    Gewicht: 8,000g

    Prägebild/Rand: Das Prägebild ist pp-artig und teilweise sehr flau ausgeprägt. Das sieht man besonders beim Zierrat der Adlerkrone. Dieser ist je nach Lichteinfall kaum zu erkennen. Die Rändelung ist ebenfalls nur zart angedeutet und es stimmt kein einziger Buchstabe.



    Gesamteindruck: Die Prägung ist zwar leicht als Replikat zu erkennen, aber kein unansehnliches Suppenhuhn. Als Ergänzung der Sammlung ist sie auf jeden Fall zu gebrauchen.

    In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass Hausmann diesen Typ wohl nur als Sonderwunsch angefertigt hat. Das wäre eine mögliche Erklärung dafür, warum man J.282 in der Bucht eher selten findet.
     

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  3. Alexostylo

    Alexostylo

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    Jäger 180
    Anhalt 10 Mark 1896 A


    Gewicht/Abmessung Das Stück liegt mit 4,035g recht nahe am Original, ist jedoch nicht aus Gold. Das wird durch minimal größeren Durchmesser und etwa die doppelte Dicke erreicht. Die Abweichung ist so groß, dass man sie mit bloßem Auge erkennt. Hinzu kommt, dass der Rand statt Arabesken Riffel hat.


    Prägebild: Avers schaut es noch ganz okay, Revers wirkt besonders die Region des Brustschildes sehr flau.

    Gesamteindruck: Die Münze ist nichts Besonderes. Mal ganz vom Material abgesehen kommt sie von der Prägekunst bei weitem nicht an den Augenarzt heran. Einziger Pluspunkt ist, dass sie optisch nach Rotgold aussieht und nicht pp-artig wirkt.
     

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  4. Alexostylo

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    Jäger 203
    Braunschweig, 20 Mark, 1875 A


    Gewicht: 7,94g

    Prägebild/Rand: Diese Münze ist gefährlich! Sie wirkt nicht pp-artig oder als Ganzes poliert, sondern hat beidseitig einen natürlich wirkenden Prägeglanz. Das heißt sie sticht nicht aus der Masse hervor, wenn man sie neben echte vz-st Stücke legt! Die Oberfläche ist Avers etwas grobkörniger als bei den meisten echten Münzen. Die Umschriften wirken beidseitig ebenfalls etwas grobschnätziger als beim Original.

    Die Rändelung ist gut getroffen, wirkt jedoch wie die ganze Münze an sich zu gleichmäßig und schön um echt zu sein. Ich denke ein Bild sagt hier mehr als blumige Worte ;-)

    Nachtrag: Revers hat der Adler zwischen Hals und Flügeln eine Verdickung, die auf Bildern aussieht wie ein Kratzer. In der Bucht und in der zwei Buchstabenplattform habe ich weitere Stücke gesehen, die dieses Merkmal auch haben/ wo es zumindest zu erahnen ist.
     

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  5. Alexostylo

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    Jäger 281
    Sachsen-Meiningen 1914 D


    Gewicht: 7,94g

    Prägebild/Rand: Dieses Stück ist recht leicht als Nachprägung zu erkennen. Die Randschrift ist saumäßig, typischer Prägeglanz/Reste davon zwischen den Buchstaben fehlen und die Prägung ist insgesamt eher flach.
     

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  6. Keesuit

    Keesuit

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  7. Keesuit

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  8. Keesuit

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    Drei verschiedene Fälschungen
    Und nicht nur Amateure merken es nicht.

     

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    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2017
  9. Keesuit

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    J 714 2 Rupien Deutsch Ostafrika 1894, offene 4

    Zu klein und auch sonst ganz schlecht
     

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  10. Keesuit

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    J 714 2 Rupien Deutsch Ostafrika 1894, offene 4 - 2. Typ

    Selbe Kopfseite wie 1893 Fälschung
     

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