• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

eBay-Geschäft

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Hallo zusammen,

bin ja immer noch neu in dem Thema, aber bei eBay ist mir aufgefallen, dass es wohl Käufer gibt, die – wenn nur sehr wenige Beobachter und noch weniger Bieter bei einer Münzauktion reagieren – auf die angebotenen Münzen bieten, diese dann beispielsweise für 3,50 Euro erwerben und anschließend in ihren eigenen eBay-Shop für das 10-fache per Sofortkauf wieder einstellen.

Vermutlich ist das rechtlich ja einwandfrei, aber ärgerlich finde ich es als privater Anbieter trotzdem. Oder bin ich da alleine mit dieser Meinung?

Grüße, fashion24
 

bayreuth

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Das ist Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage. Völlig legitim (für Gewerbliche Händler).

Privatpersonen sollten sich nicht zu oft dabei erwischen lassen...


Tip:
Öfter mal reinschauen, selber mitbieten, nicht auf den letzten Drücker warten. Dann klappts auch mal mit dem Schnäppchen.

Falls es eigene Auktionen sind, die zu niedrig weggehen: Bessere Beschreibungen / Fotos etc.
 

rethorn

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Nein, sie müssen nicht allgemein Steuern zahlen.
Ob sie zahlen müssen hängt davon ab, was für ein Gewerbe sie betreiben und wie hoch der Jahresumsatz ist.
17500 Euro ist für den Kleinunternehmer absolut umsatzsteuer, ob er Einkommensteuer zahlen muß, ergibt sich nach der jährlichen Einkommensteuererklärung. Und Gewerbesteuern zahlt man dann,wenn man in einem Ort ein Gewerbe mit mindestens 40000 Euro Jahresumsatz angemeldet hat.



Nein, das Finanzamt ist nicht scharf auf Anschwärzer und entscheidet selbst, ab wann und ob es sich der Sache annimmt. Es gibt genügend Steuerhinterzieher mit Monatsumsätzen ab 10000 Euro aufwärts, die in 100 Jahren nicht alle abgearbeitet werden können.
 
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Nein, sie müssen nicht allgemein Steuern zahlen. Ob sie zahlen müssen hängt davon ab, was für ein Gewerbe sie betreiben und wie hoch der Jahresumsatz ist. 17500 Euro Umsatz pro Jahr ist für den Kleinunternehmer absolut steuerfrei.

Warum der kleine Hobby-Webdesigner, der unter die Kleinunternehmerregelung fällt, dann Einkommenssteuer zahlen muss wirst du uns sicherlich nicht verraten wollen ... :)
 

rethorn

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Das muß er sicherlich nicht, wenn sein erwirtschafteter Gewinn( nicht der Umsatz) innerhalb der Freibetragsgrenzen liegt.

Der Betrag, bis zu dem keine Einkommensteuer erhoben wird. Im Veranlagungszeitraum (VZ) 2009 beträgt er 7.834 Euro/15.668 Euro (Ledige/Verheiratete). Ab dem VZ 2010 steigt der Grundfreibetrag auf 8.004 Euro/16.008 Euro (Ledige/Verheiratete) (§ 32a EStG)

Natürlich gibt es noch verschiedene weitere Freibeträge, die je nach persönlicher Situtaion dazugerechnet werden können.
Aber ein Steuerberater setzt alle Freibeträge automatisch in die Einkommensteuererklärung ein.
 
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