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Ebay oder Auktionshaus

Dieses Thema im Forum "Münzauktionen im Internet" wurde erstellt von ParaNike, 12. Februar 2014.

  1. Ruhejofes

    Ruhejofes

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    Ich bezweifle, dass das bei Opas Münzsammlung des TO eine Rolle spielt Bei Auktionen landen z.B. vererbte Münzsammlungen, die von Anwälten bzw. Ebay-Skeptikern verwaltet werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Februar 2014
  2. rufuszufall

    rufuszufall

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  3. Ruhejofes

    Ruhejofes

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    Da steht doch drin: "Auflösung einer Sammlung und Verkauf bei eBay:
    Selbst bei über 600 Angeboten nicht zwangsläufig gewerbliches Handeln (OLG Hamburg)."
     
  4. rufuszufall

    rufuszufall

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    Ja klar, aber da steht auch:
    "ein Handeln im geschäftlichen Verkehr bei eBay liegt bei 39 Verkäufen innerhalb eines Zeitraums von fünf Monaten vor (Landgericht Berlin)"

    Wie ich sagte: eine eindeutige Rechtssprechung gibt es nicht.
     
  5. Fusselbär

    Fusselbär

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    So ist es. Nun kann man sich ganz leicht ausrechnen das bei einem Aufgeld und Steuern von 23%, zuzüglich einer Provision von 20% es sich unheimlich lohnt Stücke in eine solche Auktion zu geben. Die Bucht ist in dem Fall Alternativlos um es mal deutlich zu schreiben. In meinen Augen sind nur wirkliche Granaten (Eventuell ab 10 k zuschlag) für Saalauktionen sinnvoll. Sonst Ebay, selbst wenn man 20% weniger erzielt. Was nach meinen Erfahrungen bei ehrlichen Beschreibungen und guten Bildern eigentlich nicht der Fall ist. Man hat eventuell auch Anfragen in der Bucht von dem ein oder anderen Händler, auch dies könnte helfen. Wichtig ist eigentlich immer die Position, muss man verkaufen, oder will vielleicht jemand ein Stück unbedingt haben! Das muss man dann testen.
     
  6. Mr China Panda

    Mr China Panda

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    Das mit der Saalauktion erst ab hohen Preisen/ Granaten kann ich bestätigen.
    Hab erst im November was ersteigert und was die Auktionshäuser einem Verkäufer vom Preis alles abknöpfen ist schon sehr arg.

    Ca. 15% Verkäuferprovision und dann noch Kataloggebühren im höheren 3 stelligen Bereich und ein Folgerecht mit 3% gibts ja auch bei manchen Sachen :eek2:

    Mit ebay und einer "Objektvorabbesichtigungsausmachung per email" man sicher besser weggekommen.

    Die Frage ist aber auch ob man einen Käufer für solch hochpreisiges ohne jegliche Absicherung/Gutachten findet. Deswegen muss ich Fusselbär recht geben, Saalauktionen rechnen sich imho erst ab 20K.
     
  7. muenzede

    muenzede

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    Ca. 15% Verkäuferprovision und dann noch Kataloggebühren im höheren 3 stelligen Bereich und ein Folgerecht mit 3% gibts ja auch bei manchen Sachen :eek2:

    welches Auktionshaus ist das denn, da gibt es aber etwas deutlich günstigeres....! Als Einlieferer dürfen es max. 10-12% sein. Steuern und Aufgeld zahlt doch eh der Käufer.
     
  8. Mr China Panda

    Mr China Panda

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    Ein großes renommiertes. Ich habe nachdem ich bezahlt habe, aus Interesse nachgeschaut was der Einbringer für das Objekt im Endeffekt erhalten hat. War ein Reinfall für den Einbringer.
    Sothebys, Christies, ********* und wie die alle heißen sind anscheinend alle auf dem gleichen Preisniveau. So unnötiger Schnickschnack wie Schampus und Petit fours bei der Vernissage wollen ja auch bezahlt werden:rolleyes:

    Mein Fazit:
    Für den Enderlös hätte ich es sicher nicht verkauft,
    Ich werde nie was über ein Auktionshaus verkaufen.
     
  9. Fusselbär

    Fusselbär

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    Ist doch richtig. Trozdem muss man doch für eine Kalkulation den Endpreis mit allem Schnickschnack ansetzen. Mich ärgert schon das neuerdings das ein oder ander Auktionshaus im Zuge der Steuerharmoniesierung das Aufgeld von 15 auf 20% für Mehrwertsteufreie Goldmünzen hochgesetzt haben. Die haben sich einfach einen schönen weiteren Schluck aus der Pulle gehnemigt.

    Edit:
    Mich ärgert diese Mentalität, klar haben die Häuser auch ziemliche Kosten die eingespielt werden müssen. Nur das Beispiel mit dem Mehrwertsteuerfreien Münzen zeigt das 40% an das Auktionshaus gehen. Jeder Händler würde Hurra schreien wenn er eine solche Marge bekommen würde. Dazu kommt beim Händler noch das er das Risiko des Verkaufes trägt. Beim Auktionshaus der Einlieferer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Februar 2014
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  10. Kronerogøre

    Kronerogøre

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    Was bedeutet " Folgerecht " ?
     
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