• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

EBay Privatverkäufer ab November automatisch umsatzsteuerpflichtig?

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Heute erreichte mich auf meinem ebay Privat Account folgende E-Mail:
PayPal und eBay haben 2018 zusammengearbeitet, um eine Lösung zur Einhaltung der Steuergesetze zu finden, die eBay verpflichten, Umsatzsteuern einzuziehen und abzuführen. Transaktionen, bei denen eBay die Umsatzsteuer einziehen muss, werden derzeit in zwei separate Kostenpunkte unterteilt: einen für den gekauften Artikel und einen weiteren für die zugehörige Umsatzsteuer.

Ab November 2019 werden PayPal und eBay die Art und Weise, wie diese Transaktionen verarbeitet und wie Steuern erhoben und entrichtet werden, ändern.

In Staaten, in denen eBay Steuern von Käufern einziehen muss, wird der Steuerbetrag in den Bruttokaufbetrag übernommen. Nach der Abrechnung wird der Steuerbetrag automatisch zur Überweisung an die zutreffende Steuerbehörde abgebucht.

Sie müssen nichts unternehmen.

Weitere Informationen über die Umsatzsteuer im Internet finden Sie im eBay Verkäuferportal.
 
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Das wird nur für die USA gelten.
Und mit den "Staaten" werden die unterschiedlichen Bundesstaaten gemeint sein.
Die steuerliche Gesetzgebung ist in den USA staatenabhängig oft sehr kompliziert.

Wünschenswert wäre dies natürlich auch für die EU
 

bayreuth

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In Staaten, in denen eBay Steuern von Käufern einziehen muss, wird der Steuerbetrag in den Bruttokaufbetrag übernommen. Nach der Abrechnung wird der Steuerbetrag automatisch zur Überweisung an die zutreffende Steuerbehörde abgebucht.
Das einzige, was Feepay in Deutschland derzeit einzieht sind die Feepaygebühren, vom Verkäufer. Den Zahlbetrag für den Artikel kann der Käufer ja auch bar begleichen oder überweisen, ohne die Hilfe von Feepay. Ich denke mal, das bezieht sich darauf, wenn jemand was in den USA einstellt und dann jemand dort kauft für den jeweiligen Bundesstaat. Ich kann mir schwer vorstellen wie sowas mit deutschem Steuerrecht vereinbar wäre, nicht nur wegen den echten Privatverkäufern, sondern vor allem wegen den Differenzbesteurerern unter den Gewerblichen Verkäufern.
 
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Die Umsatzsteuerpflicht auf Privatverkäufe werden wir alle noch auch in unserem Land erleben. Meines Eachtens steht dieses Ziel zwichen den Zeilen des erklärten Zieles, das Bargeld abzuschaffen. Prost Mahlzeit.
 
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.............. zwei separate Kostenpunkte unterteilt: einen für den gekauften Artikel und einen weiteren für die zugehörige Umsatzsteuer.

.........
Das hört sich nach USA an, dort wird m.W. die Mehrwertsteuer erst am Ende des Einkauf aufgeschlagen. So wie es auch Richtig ist, denn der Steuerpflichtige ist nicht der Verkäufer sondern der Endverbraucher.
 
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Das ist natürlich ein schwerer Schlag für die Verkäufer hochpreisiger 2 Euro Fehlprägungen... :) :newwer:
 
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