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Echte Goldknappheit voraus?

Dieses Thema im Forum "Edelmetalle" wurde erstellt von mesodor39, 17. Mai 2008.

  1. sammlerbörse5

    sammlerbörse5 Mitgliedschaft beendet

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    Natürlich Ware gegen Geld,kannste ausprobieren,****(beim nächsten Regelverstoß gibt es ROT)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Mai 2008
  2. jeggy

    jeggy ********

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    Der hat nach meinem Urlaub Anfang Mai in Tirol schon vor einer Woche begonnen...:(

    "back to topic":

    Das mit dem Goldpreis - ich glaube zwar schon, dass da noch Potential nach oben da ist, vor allem weil es östlich des Urals immer mehr Reiche gibt, und die derzeitige Nachfrage nach physischem Metall nicht gerade gering ist. Für mich ist es aber nicht plausibel, dass es da ab nun nur noch eine mittel- bis langfristige Richtung gibt. Irgendwann kommt er auch wieder runter, und das nicht nur durch "Manipulation", sondern als ganz normale Marktentwicklung.

    @sammlerbörse5: Mach doch den "Link" bitte wieder weg, ist ja peinlich...

    Gruss,
    jeggy
     

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  3. RomanSchneider

    RomanSchneider

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    Solange das vorhandene Gold

    ...mengenmässig gleich bleibt (und die Vorkommen in der Erde sind weitgehend bekannt)... das Explorieren immer teurer wird, aber gleichzeitig die Anzahl der Weltbevölkerung ständig steigt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß der Goldpreis ständig weiter steigt (Rückschläge natürlich möglich).

    Immer mehr Menschen werden das Gold haben wollen, was nur in begrenzter Menge zur Verfügung steht. Gerade deshalb ist es interessant... War es vor 5000 Jahren und vor 2000 Jahren und ist es noch heute. Solange, bis es einer synthetisch preiswert herstellen kann. Das ist im Moment aber nicht absehbar.

    Insoweit spricht die ständige Zunahme der Weltbevölkerung und insbesondere die ständige Zunahme an "wohlhabender Weltbevölkerung" für steigende Goldpreise. Dafür ist es völlig unerheblich, ob es auch immer mehr ARME oder HUNGERNDE gibt, - solange es eine steigende Anzahl an "Reichen" gibt...

    Wir empfehlen einen Flug nach Schanghai oder Peking. Wer dann zurückkommt, löst sein Sparbuch auf und kauft Gold oder Gold-Optionsscheine...
     
  4. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    So ganz knapp kann das Gold ja nicht sein. Nördlich von Bayreuth liegt haufenweise davon fein verteilt in der Gegend rum.
    Der Abbau würde sich wirtschaftlich sogar lohnen, da der Gehalt ziemlich hoch ist (leider bekommt man aber heutzutage keine Genehmigung, um im Landschaftsschutzgebiet großflächig Goldbergbau zu betreiben; außerdem stehen teilweise Dörfer auf der Fläche). Früher hat mans aber gemacht (Ortsnamen wie Goldkronach rühren daher)

    Ein Bekannter von mir, der was sich in Geologie gut auskennt, hat sich voriges Jahr mal 3 Stunden in einen Bach gestellt und mit rudimentären Mitteln ne knappe Unze Goldkörnchen rausgeholt, auf nur wenigen Quadratmetern einer Sandbank (innerorts, im Bach unter einer Brücke, wo oben die Hauptstraße rübergeht).
    Kein Witz, ich habe seine Ausbeute selber gesehen.
     
  5. bauing

    bauing

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    Wenn das so einfach ist, gehe davon aus, dass dies seit dem seine Hauptbeschäftigung ist. Weil der Stundenlohn wirklich unschlagbar ist. (Außer man ist eine der "Nieten in Nadelstreifen") :respekt:
     
  6. Lord Vetinari

    Lord Vetinari

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  7. mesodor39

    mesodor39

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    Die Spreads werden geringer

    Die Ankaufspreise von zwei bekannten auch Internet-Edelmetall-Händlern liegen derzeit bie 577 bzw. 572,5 EUR/Krügerrand. Und die Verkaufspreise zwischen 601 und 603.

    Am Freitag Abend war es bei einem von beiden noch 545/593.

    Zufall oder rechnen nun auch die "größeren" mit einem Goldpreisanstieg?

    Bekannt ist der Goldmarkt für sehr große Spreads in den Abwärtsphasen. Wendet sich das Blatt dann, werden die Spreads zwischen An- und Verkauf wieder viel enger.
     
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