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Echtheits- und Erhaltungseinschätzung Reichsmünzen

Dieses Thema im Forum "Deutschland von 1871 bis 1948" wurde erstellt von AM1978, 21. März 2013.

  1. bernwetz

    bernwetz

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    Das Völkerschlachtdenkmal völlig unbefummelt... hätte ich auch gern ;) Rechts vom Denkmal zeigt zumindest die Folie des Rähmchens hier einige verdächtig geschwungene Linien, wie sie typischerweise beim Bereiben entstehen... Ein Blitzlichtfoto schafft ggf. Sicherheit....
     
  2. Fusselbär

    Fusselbär

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    Herzlichen Glückwunsch Michael,
    schöne Stücke. Ich würde dem 3 Markstück Kaiser in Uniform ein f.st bis st geben. Der Rand dürfte Prägebedingt so unruhig sein. Was will man sonst abziehen? Die anderen Stücke würde ich mehr oder weniger in die Kategorie Bankfrisch einordnen.
     
  3. Bommel511

    Bommel511

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    Hallo Matthias,

    danke für Deine Einschätzung.
     
  4. bernwetz

    bernwetz

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    Neues aus der Kategorie "Fischen in den trüben Wassern der Bucht": Wilhelm Ernst und Feodora haben im doppelten Doppelpack angebissen, wobei eigenltich nur die stärker patinierte Münze der beiden mein Interesse weckte. Nummer 2, die in den Fotos als erstes gezeigt wird und auch schlechter erhalten ist, ist also eher Beifang, um der Metaphorik treu zu bleiben. Preislich knapp 90 Euro für beide wurden es, da ist die Erhaltung eigenltich fast schon zweitrangig. Dennoch interessiert mich natürlich eure Meinung, gerade in Bezug auf die zuletzt abgebildete Münze :)
     

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  5. Münzadler

    Münzadler Moderator Mitarbeiter

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    Ich sehe gerade, Du hast dich entschieden... ;)
     
  6. kleinerAdler

    kleinerAdler

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    Ja, habe sie wieder zurück geschickt.
    Ich denke, dass ich für weniger Geld mit etwas suchen (vielleicht auf der Numismata in München)
    ein schönes Exemplar finden kann.

    Auf der WMF habe ich bei Künker bereits ein ansehnliches Stück (meiner Meinung nach genau so gut erhalten) für 775,-€ gesehen.
     
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  7. Alexostylo

    Alexostylo

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    Hallo alle miteinander,
    ich möchte auch mal wieder ein paar Stücke hier vorstellen:). Bei dem ersten handelt es sich um 10 Mark Preußen 1879 c. Eigentlich sammle ich in erster Linie Doppelkronen und eigentlich ist dieser Typ mit zwei Exemplaren unter diesem Vorzeichen bereits überrepräsentiert. Nach einigem Überlegen habe ich mich dennoch für dieses auflagenschwache (nur 280.ooo Ex) Münzlein entschieden, da die alte Frankfurter Münzanstalt 1879 ihre Tore geschlossen hat.
    Bei der zweiten Münze handelt es sich um einen späten Badenser mit sehr unberührten Feldern. Ich hatte schon vorher den Eindruck, dass das Jahr 1913 tendenziell besser weg gekommen ist als 1914 und sehe jenen mit dem Stück bestätigt. Eigentlich habe ich auch schon einen recht ansehnlichen J. 192 von 1913, aber dieses Stück ist besser und damit der Feind des Guten. Auf Grund der klaren Prägung überlege ich sogar, ob es sich um einen Erstschlag handeln könnte:confused:. Hier ist noch zu erwähnen, dass die Münze mit 7,985g sehr schwer ist, avers Justierspuren hat und die selbe, saumäßige Randschrift wie andere späte Badenser aufweist. Teilweise war der Druck beim Rändeln sogar so gering, dass Buchstaben/Sterne fehlen.
    Wie schätzt ihr die beiden Münzen ein?
     

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  8. thorsten.d

    thorsten.d

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    Der 10er Preussens gefällt mir ausserordentlich gut. M.E. vz-stgl....vielleicht sogar leicht besser.
    Klasse Stück.

    Der 20 er Baden hat ebenfalls ein tolle Adlerseite. Die Kopfseite gefällt mir weniger. Da ist einmal ein "Eindruck"auf der Wange und über dem Ohr erscheint ein Waffelmuster, wie wenn die Münze an dieser erhabenen Stelle irgendwo drüber gezogen worden wäre. Insgesamt keine schlechte Münze, ich glaube aber, das es noch etwas besser geht.
     
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  9. Münzadler

    Münzadler Moderator Mitarbeiter

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    Das sind die beschriebenen Justierspuren. ;)
     
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  10. Münzadler

    Münzadler Moderator Mitarbeiter

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    Ich würde beide Münzen unter prägefrisch, Vorstufe zu f.stgl., einstufen.

    Edit:
    Für den 10er vergebe ich f.stgl.
     
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