Einbrecher stehlen keltischen Goldschatz aus Manchinger Museum

Münzadler

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Ein Millionen-Schatz wird geraubt und erst am nächsten Morgen wird es bemerkt. :confused:

Die Museen, welchen man solche Kulturgüter anvertraut, sollten langsam mal umdenken!
 

Heinz-Rudolf

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Ein Millionen-Schatz wird geraubt und erst am nächsten Morgen wird es bemerkt. :confused:

Die Museen, welchen man solche Kulturgüter anvertraut, sollten langsam mal umdenken!
Seid gegrüßt!
Die Crux ist, es soll repräsentativ gezeigt werden, obwohl es nur in einem
Tresorraum einigermaßen sicher wäre. Hinzu kommt, dass Alarmanlagen
nach wenigen Jahren veraltet sind. Und wer hätte denn vor ein paar Jahren gedacht, dass es batteriebetriebene Hydraulik-Scheren gäbe.
 
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Ist für mich auch absolut unverständlich, dass man solche Kulturgüter nicht besser schützt. Dann muss man halt einen Securitymitarbeiter einstellen. Verglichen mit dem Verlust einer solchen Sammlung sind die Kosten ein Klacks.
 

Kempelen

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Ich habe das Museum vor einigen Jahren besucht.
Damals ging ich davon aus, daß es sich bei dem ausgestellten Haufen Münzen um Kopien handeln würde.
Ich hätte nicht gedacht, daß man mit einem solchen Schatz so leichtsinnig umgeht.
 
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Ja schön für dich, was soll der Link für mich?
Lieber Heinz-Rudolf,

ich habe doch geschrieben, dass ich in Unkenntnis, dass es eventuell ein kostenpflichtiger Artikel sein könnte, den Link gepostet habe. Wäre der Artikel nicht kostenpflichtig, würde der Link direkt zum Artikel führen. Also bitte nicht künstlich aufregen. Das lohnt zu später Stunde nicht.

Entspannte Grüße
 
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Einem anderen Bericht zufolge bestand der Schatz aus 283 "Muschel"-Statern, die im 1. oder 2. Jahrhundert vor Christus in Böhmen aus lokalem Gold geprägt wurden, sowie einem Rundbarren aus böhmischem Gold im Gewicht von 217 Gramm. Das in Böhmen geförderte Gold soll eine deutlich höhere Reinheit aufweisen als andere Goldfunde aus dieser Epoche, die im weiteren Umland des Fundortes gemacht worden sind. Darüber hinaus gehören zum Fund noch drei Ringe / Armreife aus Bronze, die aller Wahrscheinlichkeit nach wohl im heutigen Österreich gefertigt wurden.
Ob einzelne Objekte ausgelagert waren oder der gesamte Fund gestohlen wurde, weiß ich nicht. In den Artikeln ist ja von etwas weniger Münzen die Rede als ursprünglich gefunden worden zu sein scheinen
 
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