Euromotive der neuen EU-Länder

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Na ja, wer nicht will der hat schon. Aber wer weiß wie lange die Regierung Kaczysnki im Amt bleiben wird, so kann sich da einiges recht schnell ändern.
 
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Dann hofft mal schön, daß in den Ländern, die den Eiro erst in 6-7 Jahren einführen wollen, bis dahin keine Volksabstimmungen darüber stattfinden werden.
 

chrisild

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Dann hofft mal schön, daß in den Ländern, die den Eiro erst in 6-7 Jahren einführen wollen, bis dahin keine Volksabstimmungen darüber stattfinden werden.
Sollen sie ruhig. Natürlich sind die 2004 beigetretenen Mitglieder theoretisch verpflichtet, den Euro einzuführen, wenn die Konvergenzkriterien erfüllt sind. Aber wenn die jeweilige Regierung und/oder Bevölkerung dagegen ist, wird's eben nicht dazu kommen. Und, wo ist das Problem?

Tschüs,
Christian
 
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Dann hofft mal schön, daß in den Ländern, die den Eiro erst in 6-7 Jahren einführen wollen, bis dahin keine Volksabstimmungen darüber stattfinden werden.

In Slowenien ist die Mehrheit für den Euro, und ein zweites Schweden (die eigentlich auch die Obligation haben, den Euro einzuführen) wird die EU wohl nicht zulassen.
 

chrisild

Sammler :)
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ein zweites Schweden (...) wird die EU wohl nicht zulassen.
Warum nicht? Die Währungsunion würde durch die "zwangsweise" Aufnahme eines Mitgliedstaats, in dem Bevölkerung und Regierung gegen die Euro-Einführung sind*, letztlich weniger stabil. (Oder besser: Noch weniger stabil als sie heute ist.) Darauf werden die Euro-Länder kaum aus sein.

(* In Slowenien ist es, wenn man den Umfragen Glauben schenken darf, tatsächlich so, dass nicht nur die Regierung den Euro will, sondern auch die Mehrheit der Slowenen.)

Tschüs,
Christian
 
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... (* In Slowenien ist es, wenn man den Umfragen Glauben schenken darf, tatsächlich so, dass nicht nur die Regierung den Euro will, sondern auch die Mehrheit der Slowenen.) ...

Kann ich nicht verstehen: nach der Währungsumstellung wird es dort doch deutlich weniger Millionäre geben! ;) :newwer:
 
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Warum nicht? Die Währungsunion würde durch die "zwangsweise" Aufnahme eines Mitgliedstaats, in dem Bevölkerung und Regierung gegen die Euro-Einführung sind*, letztlich weniger stabil. (Oder besser: Noch weniger stabil als sie heute ist.) Darauf werden die Euro-Länder kaum aus sein.

Durch die Nichterfüllung der Kriterien kann man ja eh draussen bleiben. Allerdings haben sich die EU10-Staaten bei der Aufnahme verpflichtet, den Euro anzunehmen. Das ganze war ja immerhin auch Teil der Veträge, mit anderen Worten, wer in Osteuropa für die EU-Mitgliedschaft gestimmt hat, hat auch für den Euro gestimmt. Ich bin ja eigentlich auch nicht dafür den Ländern den Euro aufzudrücken, aber eigentlich sollten sie sich schon an Verträge halten.
 

chrisild

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Ich bin ja eigentlich auch nicht dafür den Ländern den Euro aufzudrücken, aber eigentlich sollten sie sich schon an Verträge halten.
Eigentlich haben sich auch alle Mitgliedstaaten der EU vertraglich dazu verpflichtet, die Richtlinien, auf die sich die Union einigt, innerhalb bestimmter Fristen in nationales Recht umzusetzen. Uneigentlich sieht das (auch in DE) in der Praxis anders aus ...

Zwar würde ich es - weniger als Sammler denn als "EUropäer" - begrüßen, wenn sich weitere Länder der Währungsunion anschließen. Aber die Tatsache, dass es Mitgliedstaaten ohne Euro gibt, zeigt ja, dass es auch so geht. :)

Tschüs,
Christian
 
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ich wär für den euro in cz - die krone wird immer stärker und meine euro dadurch drüben immer weniger wert
 
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