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Fälschungsthread Münzen Altdeutschland

Dieses Thema im Forum "Altdeutschland" wurde erstellt von B555andi, 5. Dezember 2013.

  1. Leitwolf

    Leitwolf

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    "wird als kein Original angeboten"
     
  2. Herzog-L

    Herzog-L

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    ein versteckter Hinweis ...
     
  3. diwidat

    diwidat

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    die Prägeschwächen sprechen für den Verkäufer :D
     
  4. kikasalami

    kikasalami

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    Hallo Liebe Altdeutsche,
    2 Kupfermatritzen mit Zinn dazwischen:
    Hohnstein_Taler_1576.JPG

    Hohnstein
    Volkmar Wolfgang, 1562-1580 Taler 1576. Ellrich 25.03 g. Ausbeute der Grube St. Andreas, Münzmeister Christian Götten, Av.: zweifach behelmtes vierfeldiges Wappen mit Mittelschild, Rv.: Heiliger Andreas von vorn mit Kreuz, darauf Reichsapfel, zu den Seiten geteilte und verkürzte Jahreszahl, Kratzer, dunkle Tönung, wohl spätere Sammleranfertigung oder zeitgenössische Fälschung. Dav. zu 9313 Müseler zu 31.71 b Schulten zu 158 a, 25.03 g
     
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  5. Depp

    Depp

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    Hallo zusammen,

    hier mein erster und letzter Beitrag :)

    Bin bei meinem ersten (und letzten^^) Münzkauf auf eine Gussfälschung eines 2 Vereinstalerstücks von 1867 C, Preußen, hereingefallen.
    Der Durchmesser passt, aber stark untergewichtig (29,25 g statt 37 g). Dazu eine porige Oberfläche, KEINE Randschrift und ein entfernter Gussgrad am Avers (nennt man die Vorderseite so?).

    Wollte meinen Schaden nur teilen auf dass andere Leute besser aufpassen.

    Vieel Grüße.
     

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  6. XWorbad

    XWorbad

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    Diesen seltenen Taler aus dem Königreich Hannover aus dem Jahr 1840 habe ich im Münzenfachhandel im Internet erworben. Mich störten zwar Kleinigkeiten an diesem Stück, aber ich hielt ihn mit großer Wahrscheinlichkeit für echt, wollte Gewissheit haben und habe ihn daher dem Sachverständigen Arne Kirsch zur Prüfung auf Echtheit zugesandt. Das Ergebnis war leider ernüchternd:
    Es handelt sich um eine Gussfälschung, u. a. zu erkennen an den fehlenden scharfen Abgrenzungen zwischen Reliefoberfläche, Reliefkante und Münzgrund. Auch würden die beim Prägevorgang entstehenden Verdichtungen der Oberfläche fehlen; Reliefkanten und Münzgrund gingen „fließend" ineinander über. Das Gleiche sei auch in den Buchstaben der Randschrift zu erkennnen.

    Gewicht: 16,75 g bei einem Sollgewicht von 16,82 g
    Durchmesser: 33,4 mm (in Ordnung)
    Randschrift: NEC ASPERA TERRENT mit Verzierungen dazwischen

    Königreich Hannover Gussfälschung 1 Taler 1840, AKS 101, Kahnt 227
    (Zu den Fotos der Randschrift: Oben und Mitte AKS 100 1838 und 1839, unten die Fälschung)
    Hannover AKS 101 1840 Taler Av.JPG Hannover AKS 101 1840 Taler Av1.JPG Hannover AKS 101 1840 Taler Avschräg.JPG Hannover AKS 101 1840 Taler Rv.JPG Hannover AKS 101 1840 Taler Rvschräg.JPG
    Hannover AKS 100 1838 39 101 1840 3Taler Rd1.JPG Hannover AKS 100 1838 39 101 1840 3Taler Rd2.JPG Hannover AKS 100 1838 39 101 1840 3Taler Rd3.JPG Hannover AKS 100 1838 39 101 1840 3Taler Rd4.JPG Hannover AKS 100 1838 39 101 1840 3Taler Rd5.JPG Hannover AKS 100 1838 39 101 1840 3Taler Rd6.JPG
     
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  7. hegele

    hegele Registered User

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    Vielleicht etwas für Spezialisten

    Dieses Fünf-Guldenstück 1825 wird gerade auf der Zwei-Buchstaben-Plattform angeboten.
    Erstens weiss ich nicht, wie man so ein verhunztes Stück als "fast Stempelglanz" anbieten kann,
    und dann kommt mir der Kopf fast vor wie ein Guss, obwohl man immer wieder mal solche griesige Stücke von 1825 sieht.
    Oder was meint Ihr ?
    26990_dsc07331.jpg

    Als Beispiel mein Fünf-Guldenstück (alledings 1824, nicht unbedingt vergleichbar) aus der AMS-Auktion 7 vom 7. April 2009
    AKS 061 5 Gulden Wilhelm I. 1864.JPG
     
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