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Frage zu KMS 1963 + 1964

Dieses Thema im Forum "D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland)" wurde erstellt von tisso, 21. November 2005.

  1. jjjaaade

    jjjaaade

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    Hallo loeffel3,

    polarisierend finde ich das eigentlich nicht, es ist ja eine Entscheidung, die jeder für sich treffen kann und darf.
    Ich sammle alle 5 DM 51-74 in PP und versuche seit 25 Jahren, hier richtig gute Stücke zu finden. (um mal in NGC zu sprechen, 68 aufwärts). Ich kann Dir sagen, das Du für Dein 63er, wenn es dieser Qualität entspräche, auch richtig viel Geld bekommen kannst, Plastikpelle hin oder her. Letztlich zählt glaube ich für den Sammler die Qualität der Münze, im Besonderen bei PP, da das ja wirklich nur für Sammler gemachte Münzen sind.
    Und wenn Du die tatsächlichen VK-Preise bei den KMS vergleichst (nicht die Angebotspreise), gibt es enorme Unterschiede - je nach Erhaltung der darin enthaltenen Münzen.
    Eigentlich finde ich originale Verschweißungen auch sehr gut - aber eben nur, wenn die Qualität nicht leidet. Ich bin davon überzeugt, das egal wie Du lagerst, Deine Münzen mit den Jahren in den PVC-Hüllen schlechter werden - ich kenne nicht einen Satz in PVC/OBH, der die Zeit komplett einwandfrei überdauert hat.
     
  2. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Wenn einem die Entscheidung schwer fällt, dann kann man sich ja jeweils einen originalverpackten und einen losen Satz in die Sammlung legen ;).
     
  3. loeffel3

    loeffel3

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    Ich habe bei einigen Sätzen tatsächlich beides, oBH und in Kapseln.
     
  4. navada51

    navada51

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    Wenn man das Gesamtobjekt Kursmünzensatz sammeln möchte, muss man sich mit der Vergänglichkeit des Inhalts anfreunden. Ich finde dies numismatisch gesehen durchaus reizvoll, denn in 100 Jahren wird es wohl meistens nur noch die Münzen geben, aber der numismatische Zusammenhang wird man nur noch auf (wenigen) Bildern nachvollziehen können.
     
    Andreas 2, varukop und Raphael gefällt das.
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