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Friedrich der Weise - 3 Mark 1917

Dieses Thema im Forum "Deutschland von 1871 bis 1948" wurde erstellt von Münzleihe, 4. Juni 2012.

  1. Kronerogøre

    Kronerogøre

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    Der sächsische Finanzminister zu dieser Zeit hiess Ernst von Seydewitz ( Amtszeit 1910 - 18 ).
     
  2. Le Achim

    Le Achim

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    @Kronerogøre

    Also,voll daneben :heul:, aber doch dazugelernt, Danke.
     
  3. Kronerogøre

    Kronerogøre

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    Selbst gefunden : diese Publikation müsste es sein : Paul Arnold, Max Fischer †, Ulli Arnold: Friedrich Wilhelm Hörnlein 1873―1945, Hrsg.: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Münzkabinett Dresden, 1992
     
  4. Rambo

    Rambo Moderator Mitarbeiter

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    Vielleicht sollten wir dazu in der Rubrik "Münzen und Geschichte" ein eigenens Thema aufmachen. Hier könnte dann auf alle seltenen Reichsmünzen (Silber und Gold) eingegangen werden. Vielleicht gelingt es uns wieder ein paar interessante historische Quellen zu sammeln, um eventuell Aussagen zu treffen, wie viele Stücke noch vorhanden sind bzw. sein können. Eventuell könnten wir dann auch auf das 25 Gulden Danzig Stück eingehen. Hier gibt es auch eine Menge an Gerüchten.

    PS: Habe mal ein Thema erstellt.

    mfg
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2012
  5. Kronerogøre

    Kronerogøre

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    Gute Idee. ich schlage vor, dass wie einen Thread pro Münze aufmachen , damit sich nicht alles überschneidet. Den FdW können wir ja praktischerweise hier weiterdiskutieren.
     
  6. varukop

    varukop

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    Moin Moin,

    man hat nicht so ganz unrecht, wenn man meint und schreibt
    ....... können sollte.
    Ich habe die Firma Künker wie geplant angeschrieben und nach entsprechenden Quellen für Ihre Ausführungen hinsichtlich noch vorhandener bzw. vernichteter Stücke gefragt:

    Meine Fragen hinsichtlich Ihrer letztlich doch schon recht genauen Angabe zu noch erhaltenen Stücken dieser Münze:
    1. Sind Sie im Besitz von Unterlagen / Belegen, aus denen Ihre Angabe, dass ein Teil der Auflage über "Wirren" im 2. Weltkrieg vernichtet wurde, hervorgeht ?
    2. Aufgrund welcher Erkenntnisse (siehe auch 1.) sind Sie zu dem Schluss gekommen, dass "nur noch deutlich weniger als die Hälfte erhalten" sind ?


    Wie vermutet gibt es dazu keine brauchbaren Antworten und "der (zu) junge Künker" ;) :) kann unsere Fragen erwartungsgemäß - und für mich in keinster Weise überraschend - auch nicht im Ansatz beantworten !!!
    Ich wurde lediglich auf „Die deutschen Münzen seit 1871“, 22. Auflage von Kurt Jaeger" verwiesen ;) :).
    Ich besitze ihn nicht und vermag deshalb auch nicht zu schreiben, ob gegenüber den in älteren Ausgaben des Jaeger gemachten "Vermutungen" zur "Friedrichshäufigkeit" dort etwas echt Neues zu lesen ist !??

    Beste Grüße
    varukop
     
  7. Fusselbär

    Fusselbär

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    Hallo varukop und die anderen interessenten,
    da ich mir die aktuelle Auflage geleistet habe, kann ich hier helfen. Im Jäger steht als Fußnote: Von den 100 Exemplaren soll über die Hälfte wieder eingeschmolzen sein.
    Da steht nix von Kriegswirren oder 2. Weltkrieg. Auch eine Quelle fehlt. Ein wenig dürftig von der Fa. Künker.
     
  8. Kronerogøre

    Kronerogøre

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    Das Erklärungsmuster mit dem Verlust durch Einschmelzen stammt zweifelsohne aus dieser Quelle, auf die Höhn sich im Katalog der 71. Auktion bezieht :

    Ich habe die Kunstsammlungen mal angeschrieben, die Publikation ist noch lieferbar.
     
  9. Fusselbär

    Fusselbär

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    Ich habe gerade einen Münzhändler gefunden der bietet Friedrich den Weisen in vz-st an. Für 68.500 Euronen. Allerdings nur auf Vorbestellung. Sollte man mal ein oder zwei prophylaktisch vorbestellen?:lachtot: Nein jetzt mal im ernst, die wird doch wohl kaum im Fachhandel verkauft, oder?
     
  10. jannys33

    jannys33 Registered User

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    Wie ist die Lieferzeit? 10-15 Jahre wie damals beim Trabbi:D
     
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