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Gebietsversorgung mit deutschen Münzen

Dieses Thema im Forum "Euro Statistiken" wurde erstellt von Onkel Sam, 7. Januar 2013.

  1. neolot

    neolot

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    Da muß ich Dir leider Recht geben,ich schau schon gar nicht mehr auf die Münzstättenzeichen...

    Gruß
    aus Waldbronn
     
  2. experte 88

    experte 88

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    Meine Erfahrung 2012
    Sparkasse München A
    Buba München D
    Buba Leipzig A
    Buba Cottbus A ( geschlossen seit 09. 12 )

    Müssen wohl auch sparen da Meiningen auch aus der sächsischen liste raus ist .
     
  3. Numisfreak

    Numisfreak

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    In Düsseldorf werden grundsätzlich Münzen aller 5 Münzstätten ausgegeben, wobei der Schwerpunkt auf F, G und J liegt. Die Aufteilung bei den einzelnen Nominalen ist dabei allerdings sehr unterschiedlich; es kann also durchaus sein, dass in einem Jahr Münzen eines bestimmten Nominals nur von 2 oder 3 Münzstätten hier ausgegeben werden. Von den Münzen zu 1 und 2 Cent werden aber meistens Stücke aller Münzstätten ausgegeben.
     
  4. Eric7

    Eric7

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    Ich vermute eher, dass die das badensische Mißtrauen gegen die eigenen Gepräge bemerkt haben. Oder warum kaufen die Badener Münzen vom ungeliebten Nachbarn:confused::D:newwer:

     
  5. numisfreund

    numisfreund Moderator Mitarbeiter

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    Ich habe mir mal die Freiheit genommen, den ursprünglichen Titel dieses Threads "Gebietsaufteilung dtsch. Münzen" umzuändern in "Gebietsversorgung mit deutschen Münzen". Die "Gebietsaufteilung" klingt mir doch etwas zu aggressiv und erinnert mich an längst vergangene Zeiten mit "Gebietsaufteilung deutscher Länder". Außerdem sollten wir versuchen, Threadtitel möglichst aussagefähig zu formulieren und unnötige Abkürzungen oder Wortverstümmelungen zu vermeiden. Platz in der Überschriftszeile ist dafür ausreichend verhanden.

    Ich hoffe auf euer Verständnis und besonders auf das Verständnis des Threaderstellers Onkel Sam. Danke.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2013
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  6. varukop

    varukop

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    Moin Moin,

    zu DM-Zeiten waren die Verteilerwege relativ konstant und so bekam ich bei meiner Variantensucherei in Marburg zu Beginn der Ausgabe einer Jz jeweils fast ausschließlich Münzen der beiden B-W-Prägestätten F und G - letzteres in geringerem Umfang.
    Den Rest musste ich, wenn es um die Erhaltungen gigng, schnellstmöglich anderswo besorgen.
    Seit der Europrägung wird in dieser Hinsicht anscheinend einiges bewusst anders gehandhabt - oder ist ein wenig "durcheinander geraten", d.h., das Zufallsprinzip bestimmt die Verteilung :).
    Wahrscheinlich hängt es u.a. mit der deutlichen Reduzierung der früher "Landeszentralbank" genannten Anlaufstationen für die Bedarfsdeckung der regionalen Sparkassen und Banken zusammen !?
    Ein weiterer Faktor ist mit einiger Sicherheit auch die aufgrund des "Kostenfaktors Mensch" immer mehr verschwindende Praxis des maschinellen Selbstrollens dieser kleineren regionalen Institute.
    Man lässt sich in dieser Richtung "billiger bedienen".
    Wenn heute Kleingeld benötigt wird, dann fordert man es meistens bis ausschließlich über die Transportfirmen (Rollierfirmen) an, die dann ihrerseits entscheiden, welches Fahrzeug über z.B. den kürzesten Weg, momentaner Verfügbarkeit, usw. am besten dort "vorbei geschickt" werden kann. Die Beladung mit einem oder auch mehreren Münzzeichen ist dann logischerweise häufig der reine Zufall.

    Indiz für ein nicht mehr wie zu DM-Zeiten relativ starres Verteilersystem am Beispiel der 2 Euro Sondermünzen:
    Hierzu gibt es in Marburg eine Dominanz des Mz D aus München.
    Bei den beiden Stücken, die von den Prägestätten Hamburg (J) und Berlin (A) wegen Auslastungsgründen nicht in der vorgesehenen Auflagenhöhe, sondern nur zu jeweils ca. 1 Mio geprägt worden sind, waren hier "ausnahmsweise" ;) :) über die Bundesbankfiliale Gießen ausschließlich Rollen dieser selteneren A-Stücke zu bekommen !!

    Ich bin schon gespannt, welche Prägestätte mir meine "Hartgeldbanker" in diesem Jahr telefonisch anbieten :D.

    Beste Grüße
    varukop
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2013
  7. umlaufmünze

    umlaufmünze

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    Vor knapp einem Jahr hatte ich mich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt und einen Thread dazu eröffnet.
    http://www.emuenzen.de/forum/goto/post?id=763900
    Irgendwie aber feststellen müssen, dass eine generelle Festlegung wohl nicht möglich ist.
    Eine Jahresstatistik halte ich aber nach wie vor für realisierbar.
    Hier in Sachsen kommen immernoch in Reihenfolge der Häufigkeit: A, D, J an. F und G nur durch Vermischung.
    So war das auch schon in den letzten zehn Jahren der DM.
     
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