Goldmünze Hildegard von Bingen 3,48 gr

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manchmal sind die Punzierungen auch am Rand...

ich vermute mal - es ist ein "Dukat" - also 986er Gold - da passt auch vom Gewicht
Aber wäre ein Dukat nicht hinten drauf geschrieben? Es sind alle Bundesländer drauf + Deutschland. Also müsste MDM eher passen. Wie kriege ich es raus?
 
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Anbei die Breite und Dicke:

20mm und 1mm

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Dichte also 11,1 g/cm3, eher nur 333er-Rotgold. Ca. 1,16 g Feingehalt. Ein Erlös von momentan ~ 50 Euro wäre erwartbar.
 
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Wenn die Maße einigermaßen stimmen, würde ich 585er ausschließen.
Volumen: Radius (halber Durchmesser) x Radius × Dicke x pi = 1 cm × 1 cm x 0,1 cm x 3,14159... = 0,1 pi cm3 ~ 0,314 cm3.
Dichte in g/cm3: Masse/Volumen = 3,48/0,31416
Der Durchmesser dürfte deinem Bild nach ein bisschen über 20 mm liegen, die Dicke wegen des Randstabs vielleicht wenig unter 1 mm
 
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Eine Münze ist grob ein Zylinder. Volumen ist Grundfläche mal Höhe.
 
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Wenn die Maße einigermaßen stimmen, würde ich 585er ausschließen.
Volumen: Radius (halber Durchmesser) x Radius × Dicke x pi = 1 cm × 1 cm x 0,1 cm x 3,14159... = 0,1 pi cm3 ~ 0,314 cm3.
Dichte in g/cm3: Masse/Volumen = 3,48/0,31416
Der Durchmesser dürfte deinem Bild nach ein bisschen über 20 mm liegen, die Dicke wegen des Randstabs vielleicht wenig unter 1 mm
Also doch eher 333 als 585, Ja?
 
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2x0,1 wäre "Durchmesser x Höhe", das ist eben nicht das Volumen eines annähernd zylinderförmigen Körpers. Pi fehlt wegen der Kreisform, und wenn man den Durchmesser hernimmt, müsste man ihn quadrieren und vierteln ;) Alles klar?
Ja, höchstens 1/3 Gold (wenn nicht überhaupt vergoldetes Silber. Nein, Au wird schon stimmen).
 

moppel65

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Solche Stücke wurden in 585er und 999er Gold verkauft. 333er hab ich da noch nie gesehen.
Da der Randstab dicker ist als das Motiv, gehe ich von Messtoleranzen aus, die es dann schon bis zum 585er Gold reichen lassen.
1998 war Gold auch noch verhältnismäßig billig. Da hatten die es auch noch nicht nötig, so eine geringwertige Legierung zu nehmen.
 
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