• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

Goldmünzen als Portfolio-Beimischung für den alten Herren

Registriert
08.06.2016
Beiträge
186
Punkte Reaktionen
33
Klar, erscheint logisch, jeder versucht maximalen Profit rauszuholen. Mir gehts eher darum, ob die derzeitigen ca 8% ein Vielfaches vom "Normalzustand" darstellen der bspw. sonst bei 3% liegt oder so.
 
Registriert
08.06.2016
Beiträge
186
Punkte Reaktionen
33
Ich habe mir das jetzt mal ausgerechnet anhand der historischen Daten vom Kaufzeitpunkt der ersten Münzen:

damals - ca. 4% Aufschlag für einen 1Oz Philharmonika
heute - 7,3% Aufschlag
 
Registriert
08.06.2016
Beiträge
186
Punkte Reaktionen
33
Aktuell 12% Aufschlag bei Degussa bei den Standard-Anlagemünzen...
 
Registriert
08.06.2016
Beiträge
186
Punkte Reaktionen
33
Denkwürdige Zeiten sind das in jedem Fall.

Aktuell: 15%

Ich habe mich jetzt entschieden, in der derzeitigen Situation keine weiteren Käufe für den alten Herren zu tätigen.
Gold kann meiner Ansicht nach momentan nur der kaufen, der der Meinung ist, dass am Ende hier wirklich alles den Bach runtergeht und das sehe ich momentan nicht so. Für alle anderen sind die Aufschläge mE zu gewaltig.
 
Registriert
22.08.2009
Beiträge
7.292
Punkte Reaktionen
6.579
Denkwürdige Zeiten sind das in jedem Fall.

Aktuell: 15%

Ich habe mich jetzt entschieden, in der derzeitigen Situation keine weiteren Käufe für den alten Herren zu tätigen.
Gold kann meiner Ansicht nach momentan nur der kaufen, der der Meinung ist, dass am Ende hier wirklich alles den Bach runtergeht und das sehe ich momentan nicht so. Für alle anderen sind die Aufschläge mE zu gewaltig.
Stunti, hinterher ist man immer schlauer. Ich kaufe zur Zeit auch nicht. Wenn dann wird höchstens ein Sammlerstück ausgetauscht.
 
Registriert
17.10.2001
Beiträge
10.879
Punkte Reaktionen
5.112
Ebay Username
eBay-Logo drei.stutz
Denkwürdige Zeiten sind das in jedem Fall.

Aktuell: 15%

Ich habe mich jetzt entschieden, in der derzeitigen Situation keine weiteren Käufe für den alten Herren zu tätigen.
......................
Es kann sein, dass es später zu spät ist.
Seit Jahren denke ich, der Goldpreis ist zu hoch. Im Rückblick war er aus heutiger Sicht immer niedriger und ich trauere diesen Einkaufspreisen nach.
 
Registriert
08.06.2016
Beiträge
186
Punkte Reaktionen
33
Dieses Risiko geht man immer ein.
Mir persönlich baut sich innerlich ein starker Widerstand auf, angesichts von diesen Aufschlägen.

Für den Fall der Apokalypse haben wir immerhin ein paar schöne Stücke zu, aus heutiger Sicht, sehr guten Konditionen aufgebaut. Keine großen Vermögen, aber besser als nichts.
 

Kempelen

Moderator
Teammitglied
Registriert
24.06.2009
Beiträge
6.451
Punkte Reaktionen
8.361
Denkwürdige Zeiten sind das in jedem Fall.

Aktuell: 15%

Ich habe mich jetzt entschieden, in der derzeitigen Situation keine weiteren Käufe für den alten Herren zu tätigen.
Gold kann meiner Ansicht nach momentan nur der kaufen, der der Meinung ist, dass am Ende hier wirklich alles den Bach runtergeht und das sehe ich momentan nicht so. Für alle anderen sind die Aufschläge mE zu gewaltig.

Ich kaufe Gold aktuell in der selben Größenordnung wie in den vergangenen zwanzig Jahren.
Es ist die beste Methode, über einen langen Zeitraum immer wieder kleine Mengen dazuzunehmen, dann hat man insgesamt einen nicht zu teueren Durchschnittspreis bezahlt.
Bei den jetzigen Höchstpreisen würde auch ich keinesfalls große Mengen kaufen.
 
Registriert
10.12.2003
Beiträge
4.847
Punkte Reaktionen
453
Website
Website besuchen
Ebay Username
eBay-Logo mesodor39
Es kann sein, dass es später zu spät ist.
Seit Jahren denke ich, der Goldpreis ist zu hoch. Im Rückblick war er aus heutiger Sicht immer niedriger und ich trauere diesen Einkaufspreisen nach.

Hatte ich ab etwa 2009 auch gedacht. Und mich ab dann anderswo umgesehen. Das "Ergebnis" ist - sagen wir mal - sehr durchwachsen.
Vom absoluten "Outperformer" Rhodium, bis hin zu den "Wertevernichtern" Silber und Platin.

Ja, der Goldpreis ist viel zu hoch, nimmt man die Löhne von Ende der 60er bis heute als Maßstab!
Und nein, Gold ist viel zu tief, nimmt man die Summe an so genannten Anleihen, Aktien, Immobilienwerten usw. und die derzeit angedachten Geldschöpfungsorgien als Maßstab!

Auch die Gold/Silber-Ratio und die Gold-Platin-Ratio zeigen tendenziell zu hohe Goldpreise an.

Aber: in einer Wirtschaft- und Finanzkrise wird nahezu kein Platin benötigt. Es ist dann gleichermaßen illiquide und wertlos. Und auch Dinge wie Rhodium haben keinen Wert, wenn sie nicht mehr nachgefragt werden.


Welche Betrachtungsweise die "richtige" ist, kann Dir keiner sagen. Das hängt wohl vom Kauf- und Verkaufszeitpunkt oder Betrachtungszeitraum ab.


Vielleicht sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen und - wenn man sich schon eng auf eine Anlageklasse fokussiert - zumindest versuchen, von bestehenden Ungleichgewichten durch Diversifikation abzurücken.


Und aktuell ganz wichtig:
Der Spatz in der Hand ist besser, als die Taube auf dem Dach - Trau schau wem!

Gerade in diesen Tagen ist Vorsicht beim Edelmetall- und Münzenkauf im Netz angesagt.

Nur so viel: einige werden ihre bestellten Artikel nie sehen, andere sind schon vom "Wolf" gebissen worden, wissen es aber noch nicht.

Gefälschte Anlageunzen und in Blistern verpackte Barren, die nicht aus Gold sind (hier nenne ich aus rechtlichen Gründen keine besonders betroffenen Markennamen), gibt es zuhauf.

Auch hier gibt es sehr viele, "nette" Überraschungen aus China.

Viel Geld geht so von "dumm & gierig" nach "clever und kriminell"

Lieber etwas mehr zahlen und dafür bei einem richtigen Händler kaufen, dessen Mitgliedschaft in einem Berufsverband überprüfbar ist!
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben
Sie nutzen einen Adblocker

Sicherlich gibt es Seiten im Internet, die es mit Werbung übertreiben. Dieses Seite gehört nicht dazu!

Aus diesem Grunde bitte ich Sie, Ihren Adblocker zu deaktivieren. Danke!

Ich habe den Adblocker für diese Seite ausgeschaltet