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Goldschatz der Bundesbank

Dieses Thema im Forum "Edelmetalle" wurde erstellt von s69_de, 5. November 2011.

  1. Tulitei

    Tulitei

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    ääähm, hüüüstel ... :schaem: das wird meine Mieter nicht erfreuen :schaem:
     
  2. blechbatzen

    blechbatzen

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    "Die Gold- und Währungsreserven der Bundesbank sind Eigentum der deutschen Bürger; sie werden von der Bundesbank nur verwaltet. Vorgesehen ist offenbar, dass sich die Europäische Zentralbank (EZB) des Goldschatzes bemächtigt."


    So wird es voraussichtlich verschenkt, das Eigentum der deutschen Bürger.

    Schuldenkrise: Griff nach unserem Gold - Europas Schuldenkrise - FAZ

    Die Bundeskanzlerin hat in ihrem Amtseid geschworen Schaden vom deutschen Volk wenden zu wollen ...
    Besser wäre es wir schickten den Griechen 450 Tonnen deutsche Eicheln; die könnten damit einen Wald anlegen - und auf eine nachhaltige Produktion setzen.

    Und nun zur griechischen "Tragödie".

    "Neuorientierung" auf griechisch:
    Den kleinen und mittleren Einkommensbeziehern reduziert man dort mal schnell den Lohn um rund ein Drittel - und die großen lässt man laufen, äh kaufen:

    Griechen auf Einkaufstour | Südwest Presse Online

    "Griechen auf Einkaufstour"

    "Während die europäischen Finanzminister alles versuchen, um die griechische Wirtschaft zu retten, gehen die reichen Reederei-Erben auf Wohnungsjagd in London. ...
    Immobilien in London gelten als sichere Geldanlage. Was Russen und Araber schon lange nutzen, ist seit geraumer Zeit auch für reiche Griechen interessant. Sie kaufen Wohnungen was das Zeug hält."

    Und nun noch mein persönlicher Eindruck:
    Ich habe Griechenland nur in bester Erinnerung. Kreta, Karpatos, Kreta, Rhodos ... stets außerhalb der Tourizentren. Dort Einheimische als wirklich gastfreundliche Leute erlebt. Es war fast schon ein Ausrufungszeichen wie offen, gesellig, herzlich und freigiebig einige dieser (oft spontanen und alles andere als reichen) Gastgeber gewesen sind.
    Um so weniger passt es in meinen Kopf, dass allein eine gewisse Nonchalance und Steuernachlässigkeit innerhalb eines kleinen südeuropäischen Volkes eine wesentliche Ursache für das jetzige gesamteuropäische Finanzdilemma gewesen sein soll.
    Vielmehr denke ich, das auch hier die kleinen und mittleren Einkommensbezieher (in allen europäischen Staaten und in dem deutschen Staat insbesondere) gerupft werden sollen um eine große internationale Umverteilungsaktion abzuwickeln. Die Finanzkrise ist nur ein willkommenes Perpetuum für allerlei windige Transaktionen, die möglichst keiner mehr durchblicken soll.

    Man gewinnt jedenfalls nicht den Eindruck, dass alle deutschen Abgeordneten wussten worüber sie abstimmten als es um den Euro-Hebel ging.
    Überhaupt:
    "Dogma der Doofheit

    Der Satz von der Komplexität der Märkte ist zum Inbegriff der Verschleierungstaktik geworden. Er verhüllt, dass der freie Markt Europa in einen "failed state" verwandelt hat - und nützt Angela Merkel: Die herrschende diffuse Stimmung sichert ihr den Machterhalt."

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,794525,00.html

    Der oft durchklingende Tenor "Wir armes Deutschland; wie kann man den Griechen nur das Geld hinterherwerfen" geht m.E. an der Sache vorbei. Als würde die Mehrheit der griechischen Bevölkerung je etwas von dem Geld sehen. Als ginge es hier noch um irgerndwelche einzelne Nationen.

    Bleibt die Frage, ob diese Finanzkrise nicht bei manchen Leuten, die daran gut verdienen, hoch willkommen sei.
    Einer meiner Bekannten formulierte just:
    "Richtig böse ist die Tatsache, dass in Griechenland auch noch eine Regierung ausgetauscht wird und eine nicht legitimierte eingesetzt wird, die mit Leuten gefüllt sein wird, die sich aus dem direkten Umfeld von Banken/Großaktionären oder wie immer man sie nennt, zusammensetzen wird."
     
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  3. Marina_:-)

    Marina_:-)

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    Niemand sagt, dass das Geld dem griechischen kleinen Mann zu Gute kommt.

    Es werden damit wieder Banken gestützt und klassische Insolvenzverschleppung damit betrieben. Das ist der wahre Fehler an der Sache. Anstatt man einen Weg der geordneten Insolvenz einschlägt, verballert man das Geld.

    Ich weiß nicht, ob ihr hin und wieder spekuliert. Aber da gibts eine goldene Regel: Werfe niemals schlechtem Geld gutes Geld hinterher. Und das machen wir gerade und reiten uns selber immer weiter in den Schlamassel. Nur mit einer klaren Insolvenz und der Rückkehr zur Drachme kann das Land wettbewerbsfähig werden. Aber dann müssten ja die Garantien bedient und die geliehenen Gelder/Anleihen der EZB, IWF und des Rettungsschirms abgeschrieben werden. Deshalb wirft man immer weiter gutes Geld hinterher, welches weder uns, noch den Griechen hilft.

    Aber anscheinend kann Europa das nicht, was die USA z.B. schon immer macht. Keine Haftung untereinander...
     
  4. blechbatzen

    blechbatzen

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    Zur Zeit kann man beobachten wie ziemlich fadenscheinige Rituale abgespult werden.
    Die üblichen gegenseitigen Schuldzuweisungen zum Beispiel.
    Banker verweisen auf Fehler der Politiker. Politiker suchen die Schuld bei Bankern.
    Das war schön zu sehen am 31.10.2011 bei der Talkshow mit dem völlig überforderten Günter Jauch:
    "Finanz-Talk bei Jauch
    Bankkunden aller Länder, vereinigt euch!"
    Finanz-Talk bei Jauch: Bankkunden aller Länder, vereinigt euch! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur

    "Banken-Bashing für alle! Bei Günther Jauch folgten die Gäste aus der Politik dem Vorbild Sahra Wagenknechts und prügelten munter auf das Finanzwesen ein. Der Ex-Deutsche-Bank-Chef Kopper verteidigte dagegen seine Kollegen vehement - und machte dabei eine schlechte Figur."

    "In einer sehr unterhaltsamen Rede vor New Yorker "Occupy Wall Street"-Aktivisten hat Slavoj Zizek unlängst die Lage an den Finanzmärkten mit der Aufhebung der Schwerkraft in Cartoons verglichen. Wenn Comicfiguren am Abgrund geradeaus gehen, spazieren sie so lange in der Luft herum, bis sie nach unten blicken - erst dann folgt der Sturz. "Und ihr seid diejenigen", rief der slowenische Philosoph den Besetzern des Zuccotti-Parks zu, "die den Bankern zurufen: Blickt nach unten!"

    <SCRIPT type=text/javascript><!-- if (navigator.userAgent.indexOf('iPhone') == -1) { document.writeln('<div class="spMInline">'); document.writeln('<scr'+'ipt type="text\/javascript">'); document.writeln('<!--'); document.writeln("OAS_RICH('Middle2');"); document.writeln('\/\/ -'+'->'); document.writeln('<\/scr'+'ipt>'); document.writeln('<\/div>'); }// --></SCRIPT><SCRIPT type=text/javascript><!--OAS_RICH('Middle2');// --></SCRIPT>
    Leider mangelt es in deutschen Talkshows an Gästen, die so charmant Grundsätzliches in einfache Bilder fassen können. Also hilft man sich mit Sahra Wagenknecht, die immerhin scharfe Kampfbegriffe zur Weltfinanzlage im Arsenal hat. Mit ihrer Suada, das gegenwärtige System erlaube es, die Verluste der "Zockereien" der Gesellschaft aufzuhalsen, während die Gewinne in private Taschen flössen, stand die rote Sahra vor kurzem noch im linkssozialistischen Abseits. Im Jahr drei nach der Lehman-Pleite ist das verbale Finanzmarkt-Bashing längst politischer Mainstream.
    ...
    H
    ilmar Kopper, jahrelang Vorstandssprecher der Deutschen Bank, betonte zwar, dass er "Pensionär" sei, warf sich ansonsten aber eifrig in die Schusslinie. An der gegenwärtigen Krise sei die Finanzindustrie schuldlos, so Kopper. "Da sind die Banken die Opfer, die Staaten haben das angerichtet." ... Wir sind doch nicht diejenigen, die die Gesetze machen", konterte Kopper den Einwand, dass die Schlimme-Finger-Papiere doch verboten gehörten."

    Imho müssen Banken Gewinne machen, aber eben nur im Rahmen von Regeln/Gesetzen, die der Gesetzgeber haargenau vorgibt. Und solche können, ja müssen sehr wohl restriktiv sein. Also hoch mit den Mindestreserven; rauf mit der Spekulationssteuer usw.. Banken sind nicht systemrelevant! Sie haben kein Recht "Forderungen" an den Staat zu stellen. Wenn sie "hilfsbedürftig" sind, sollen sie sich gegenseitig helfen, aber den Steuerzahler außen vor lassen. Wenn sie Misswirtschaft betrieben haben, können sie auch pleite gehen wie jedes andere Unternehmen auch.
    Wenn Banken Kunden täuschen, das Risiko kleinreden, das anvertraute Geld ihrer Kundschaft ohne Einverständnis als Freibrief zum Zocken verwenden, dann gehören die Verantwortlichen wegen Veruntreuung von Kundengeldern vor Gericht, wie andere auch, die Gelder aus der Firmenkasse veruntreuen. Dazu gehört imho auch, dass solche Bankster u.U. ins Gefängnis wandern.
    Spekulieren bei staatsgestützten Banken geht m.E. überhaupt nicht. Auch keine Boni für "Bankenretter" auf Stippvisite.
    Meinetwegen kann man auch den schwierigen Spagat versuchen und Geschäftsbanken und Investbanken weitgehend voneinander trennen.

    Und nun noch ein Blick auf den deutschen Staat, der immer so tut als ob er alles vorbildlich gehandhabt hätte.
    Erinnern wir uns noch an den wiederholten Bruch der Maastrichtverträge und das Überschreiten der Schuldengrenze durch Deutschland?
    Darüber hinaus sind seit 2008 die Schulden von faktisch 1,6 Billiarden auf nun 2 Billiarden Euro angewachsen. Allein der Zinsdienst verschlingt rund ein Viertel des ganzen Budgets. Keine Konsolidierung in Sicht. Diese Schulden werden nie und nimmer abgetragen werden und gehen zu Lasten unserer Kinder und Kindeskinder ...
    Es liegt vielleicht daran, dass Politiker stets das Geld anderer Leute ausgeben- und schlimmer noch, es in aller Regel nicht gelernt haben vernünftig zu haushalten.
    Wird es einmal eng, dann blickt der einfältige Politiker neidisch auf den angehäuften "Reichtum" der privaten Haushalte. Prompt folgen dann neue Ideen wie man diese "Quelle" anzapfen könnte, neue phantastische Steuergebilde, Sondersteuern, Steuer- und Abgabeerhöhungen. (Wie z.B. die Berechnung des Abwassers unter Einbezug Regenwasseranteils auf der Dachfläche.)
    Eine gerechte Begutachtung der vorhandenen Verhältnisse ist von Politikerseite nicht zu erwarten.
    Auch die arbeitende Bevölkerung kann sich nicht an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Das Lohneinkommen der abhängig Beschäftigten ist seit etwa 20 Jahren stehen geblieben, wenn man die Inflation und die Abzüge einrechnet. In der gleichen Zeit haben sich die Unternehmensgewinne etwa vervierfacht.
    Das sind (auch) die Folgen der vielgepriesenen "Globalisierung".

    Bleibt noch der Vergleich der großen europäischen Staaten untereinander.
    Alle fahren ihr Finanzsystem mit Elan in Richtung einer Wand, die kommen wird, aber noch nicht in unmittelbarer Sichtweite liegt. Die einen schneller, die anderen langsamer. Selbst wenn Deutschland den langsamsten Zug hätte, wäre die Kollision trotzdem unvermeidlich.
     
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  5. thurai

    thurai

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    ...keine Billiarden...???


    ...2 Billionen genügen auch bei weitem schon.
     
  6. blechbatzen

    blechbatzen

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    Hallo, Thurai,
    da hast du selbstverständlich Recht. Danke für die Korrektur. Ich meinte auch nie etwas anderes als diese Zahlen auf der allbekannten Schuldenuhr. Verfluchte Nullen.
    :cool:
    Wobei anzumerken bleibt, dass der deutsche Staat keine Pensionsrücklagen für die Beamtenschaft gebildet hat, für die er jedoch in der Fürsorgepflicht steht. Also sind die 2 Billionen Euro Staatsschulden sogar eine noch geschönte Summe. Allerdings fehlen hierfür nur etliche Millionen bis Milliarden Euro, die auf der Schuldenuhr nicht erscheinen. Ich bin mal echt gespannt, wann da die Wahrheit auf den Tisch kommen wird. Und wie es mit den laufenden Beamtenbezügen weitergeht; ob sich wieder einmal die Bundestagsmitglieder u.ä. mit satten Bezügen von B5 (plus Kostenpauschale, plus Vergünstigungen) von allen Kürzungen ausnehmen werden, aber den kleinen Polizisten mit A9 rasieren werden.
     
  7. Kempelen

    Kempelen Moderator Mitarbeiter

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    Und ich hatte mich schon erschrocken :eek:.

    Es sind tatsächlich nur 2 Billionen Euro Schulden :).

    Jetzt kann ich beruhigt zu Bett gehen ;).
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2011
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  8. blechbatzen

    blechbatzen

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    Ich hoffe, wir haben alle gut geschlafen.
    ;)

    Die schleichende Entwertung der Reallöhne gehört wohlweislich nicht ins Bild der regierungsamtlichen Propaganda.

    Doch die unabhängige Presse lässt sich nicht hinters Licht führen:

    "Inflation frisst Lohnzuwachs auf"
    Inflation frisst Lohnzuwachs auf | Südwest Presse Online

    "Die Reallöhne in Deutschland sind in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Trotz des Aufschwungs und Klagen über Fachkräftemangel sind die Lohnsteigerungen deutlich hinter der Inflation zurückgeblieben, wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf eine unveröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet. Demnach ist das monatliche Realeinkommen eines mittleren Angestellten zwischen 2008 und 2010 um 1,5 Prozent gesunken, seit 2005 um 7 Prozent.
    Das bedeutet einen deutlichen Kaufkraftverlust. Nach den DIW-Berechnungen lag das durchschnittliche reale Bruttoeinkommen - also unter Einbeziehung der Inflation - 2005 bei 2087 EUR. Fünf Jahre später habe es nur noch 1941 EUR erreicht."
     
  9. four9fine

    four9fine

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    Jetzt, wo ein Goldman-Sachs-Mitarbeiter die EZB leitet, muß man natürlich mit allem rechnen.

    "Draghi lehrte 1981 bis 1991 als Professor an der Universität Florenz, arbeitete für die Weltbank und 2001 an der Harvard University. Von 2002 bis 2005 war er Vizepräsident bei Goldman Sachs in London.[6]"


    Mario Draghi


    Gruß
    9999
     
  10. rethorn

    rethorn Mitgliedschaft beendet

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    Ich kaufe mir einen Bauernhof mit etwas Land mit Flüsschen mittendrin und dazu gibt es eine große Solaranlage und ein Windrad auf den Hof.
    Das finde ich besser, als eine Goldvorsorge anzulegen.
    Ich befürchte, daß wenn es eines Tages wirklich mal alles zusammenbricht, niemand das Gold haben will, um es gegen Nahrung zu tauschen, weil die Einheiten viel zu groß sind. Dann nämlich wollen alle ihr Gold loswerden. Und wenig später dann heißt es nicht mehr "Gold ist knapp", sondern "Essen ist knapp".
    Kommste mit einem 1 g Barren an und mußt gleich 400 Eier dafür kaufen.


    Man bräuchte dann wohl eher kleine Goldeinheiten, weil Wechselgeld aus Gold wohl knapp werden könnte. Nicht mehr als einen 10g Barren maximal( falls ein Auto benötigt wird). Mit Silber die selbe Geschichte. Für 1 Ei kann ich schlecht eine halbe Silberunze bezahlen. Also brauche dann soetwas wie Silberpfennige.
    Schwupp, dann am besten gleich wieder das Geld vom Deutschen Kaiserreich sammeln( 20 Pfennig aus Silber), halbe Mark, ganze Mark, 2 Mark , 3 Mark, 5 Mark, 5 Mark Gold, 10 Mark Gold , 20 Mark Gold- das war schon fast perfekt so!




    "Kohle bunkern" wäre auch noch eine Alternative.-Schwarzes Gold-Kohle läßt suich gut tauschen in Notzeiten und vergammelt nicht ;-)
    Es würde sowieso eine Katastrophe ohne Ende. 1945 hatten wir ja wenigstens noch massig Wälder zum Heizen. Heute sieht es damit auch schon ganz schlecht aus.

    Und, wer hat heute noch einen Kohle-Holz Ofen?-Das wäre das nächste Problem.
    Wir haben uns total abhängig von allem gemacht.

    Ach ich vergass das wichtigste!- der Tabak- keine Notzeiten ohne Tabakwährung. Unvorstellbar.
     
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