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Griechenland bald raus aus Euro?

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Noch ein Beispiel wo man nur noch sich wundern kann.

Pforzheim total verschuldet. Es ist für nichts mehr Geld da.
Alles wurde gekürzt.

Und nun der eigentliche Hammer.

Die Stadt hat 1.400 Iraker aufgenommen.
Die können nicht lesen, nicht schreiben und schon gar kein Deutsch und leben 100 Prozent auf unsere Kosten.
Ich finde das ist ein absoluter Skandal.:wut:
Und für uns Deutsche ist für nichts mehr Geld da.:heul:

Die Tafelläden für sozial Schwache nehmen bei uns überhand.:heul:

Deutschland schafft sich ab.

Was meint ihr zu diesem Fall ?


Viele Grüße

Oli40
 
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Deutschland schafft sich ab.

Was meint ihr zu diesem Fall ?


Viele Grüße

Oli40

Dazu meine ich nur das hier - umstritten, aber wahr. Punkt.

Sarrazin_Buch_dapd_Michael_Gottschalk.jpg
 
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Dazu meine ich nur das hier - umstritten, aber wahr. Punkt.

Dazu muss ich sagen, ich finde es nicht schlimm, wenn hier Ausländer leben, die können ja auch nichts für ihre Situation im Heimatland, aber ich unterscheide dabei die Leute, die versuchen sich hier zu integrieren, zu Schule gehen, die Sprache lernen und versuchen einen Job zu finden, und die jenigen, die eben nur auf Staatskosten leben. Wenn ich manchmal in ner größeren Stadt im Einkaufscenter bin frag ich mich auch schon mal, ob ich noch in Deutschland bin, aber wie oben schon gesagt bin ich da zweigeteilt.
Man darf da aber auf keinen Fall den Fehler machen und alle über einen Kamm scheren! Und man sollte an solche Probleme nicht zu extrem ran gehen, man braucht nicht gleich Ausländerfeindlich zu werden.

Und was ich auch denke, man unterschätzt vollkommen, wieviel die reichen Leute an Geld haben. Man meint sieht die Ausländer und meint die kosten dem Staat und der Allgemeinheit viel, aber die Reichen Leute sieht man kaum. Aber wieviele Leute könnnten von den hunderten Millionen leben, die nur ein einziger Reicher geschachert hat. Und man muss nur mal auf der Straße gucken wieviele Porsche man da sieht. Soetwas ist nicht richtig.

Und was ich für das aller schlimmste halte:
Der Staat ist total verschuldet und muss in der Finanzkrise die Banken retten. Wo aber hat der Staat seine Schulden? Bei den Banken! Und woher haben die ihr Geld? Von den Reichen, die soviel Geld haben, dass sie sogar dem Staat Geld leihen können. Wenn heute ein Kind geboren wird, dann hat es schon mehrere Tausend Euro Schulden und wo? Bei den Reichen um es mal auf den Punkt zu bringen. Die haben nicht nur uns so Ausgebeutet, dass sie im Geld schwimmen, bei denen haben sogar schon unsere Nachkommen die erst in 10 Jahren geboren werden Schulden abzuzahlen.

Das ist jetzt alles richtig ins extreme gezogen und natürlich will ich auch nicht unfair den Reichen gegenüber sein, die ihr Geld mit viel harter Arbeit verdient haben, gegen die habe ich überhaupt nichts, aber so wie oben beschrieben, so in etwa sehe ich das, wo es schwierig ist alles richtig in Worte zu fassen.

Ein sehr schöner Beitrag von Dir. Nur wirst Du noch mind. eine Milliarde Jahre leben müssen, bis das oben geschriebene geschieht. Wenn es überhaupt passieren sollte... (Was ich nicht glaube!)

Vor 66 Jahren hätte sich in Deutschland auch niemand vorstellen können, dass es mal sowas wie die EU und den Euro geben wird. Da gabs nur so´nen Typen der die Vision vom Tausendjährigen Reich hatte.

Und geht man mal zu Uromas Zeiten zurück (vielleicht auch Ur. Ur. Oma hängt jetzt vom eigenen Alter ab) gabs noch nen Kaiser und nix von Demokratie.

Also von daher kann man nicht sagen, dass es Millionen Jahre braucht, aber gleichzeitig kann man auch icht wissen, ob es die Menschheit in 200 Jahren überhaupt noch gibt.


Ich schließe mich dir aber dahingehend an, dass ich auch glaube, dass es immer ungerechtigkeit geben wird, natürlich ist es von mir reines Wunschdenken, aber es schadet nicht, wenn zumindest die Entwicklung auch nur ein Stückchen in diese Richtung ginge, anstatt dass sich die Länder nun wieder aufspalten.
 
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....weißt Du warum sehr viele Porschefahrer überhaupt zu Porschefahrern geworden sind?

Weil sie beim öffentlichen Nahverkehr bar zahlen müssen.

Bzw. die Quintessenz ist folgende....vieles in unserem Lande ist nicht so einfach zu beurteilen, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint. Und Neiddebatten haben noch nie etwas gebracht.

Bei den vermeintlich wohlhabenden müßte man hinter die Kulissen sehen und die wirklich Wohlhabenden wird man nie erwischen, sie sind cleverer als das System.
 

Kempelen

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So sieht es aus Kempelen, wenn ich nur bedenke wie die unteren und mittleren Einkommen besteuert werden, da braucht man sich nicht wundern.:heul:
Ich kenne auch ein Unternehmer bei mir in der Region Pforzheim der lebt im Luxus und seine qualifizierten Facharbeiter kommen gerade im Monat so über die Runden.
Traurig aber wahr.:heul:

Es ist natürlich wichtig, daß sich Leistung lohnt. Ein Unternehmer trägt viel Verantwortung und hat es auch nicht leicht, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und an Aufträge zu kommen.
Aber er ist eben auch auf zuverlässige Mitarbeiter angewiesen.
Vor kurzem hatte ein örtlicher Handwerksbetrieb ein Jubiläum. In einem Zeitungsinserat schrieb der Unternehmer unter anderem : "... ich habe meinen Angestellten Brot und Arbeit gegeben".
Das ist natürlich insofern richtig, daß ein Handwerker darauf angewiesen ist, Arbeit zu bekommen (nicht jeder Handwerker ist geeignet ein eigenes Geschäft zu führen und braucht deshalb einen geschäftstüchtigen Chef).
Der Unternehmer wäre ohne seine kompetenten Mitarbeiter allerdings auch aufgeschmissen gewesen und seine Firma hätte sich nicht so gut entwickeln können.
Es geht hier also wirklich nicht um eine Neiddiskussion. Nur sollten die Einkommen nicht so stark auseinanderdriften.
Diesbezüglich habe ich den Eindruck, daß in unserem Land einiges schiefläuft. Daß wir natürlich gegenüber anderen Länder auf hohem Niveau jammern, das will ich nicht abstreiten.
 
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Ich persönlich aber, hoffe, dass die Welt immer weiter zusammen wächst und irgendwann ein großer, gerechter Staat entsteht, in dem jeder Mensch die gleichen Rechte und Chancen hat.


Vergiss das!

Der Staat ist schon immer die Wurzel allen Übels gewesen und wird es auch bleiben, solange noch Staaten existieren.
Allein die Existenz des Wortes "Krieg" ist ausreichende Begründung sofort alle Staaten zu verbieten und jeden aufzuhängen, der einen neuen gründen will.

Hier, lies mal eine Seite Nietzsche:

http://www.emuenzen.de/forum/goto/post?id=615550



Was ich denke was momentan überhaupt eines der größten Probleme ist, ist die ungerechte Verteilung des Geldes.

Auch das, wie alle anderen Ungerechtigkeiten, eine direkte Folge der Staaten. Das wirtschaftliche und finanzielle System der "Staatengemeinschaft" ist so aufgebaut, daß immer dann, wenn ein Guthaben existiert, anderswo jemand verschuldet sein muß. Die Bilanz von Soll und Haben muß immer ausgeglichen sein.

Wenn du also angenommen gerade 100 Euro im Geldbeutel hast, dann muß irgend ein anderer 100 Euro Schulden haben, sonst gäbe es dieses Geld garnicht.

Und das widerlichste und ekelhafteste an diesem System ist, daß derjenige mit den Schulden auch noch Zinsen dafür bezahlen muß. Er ist gezwungen Nachschuldner zu finden, die ihrerseits wieder Kredit nehmen.
Ein echtes Schneeballsystem, ein Kettenbrief, der irgendwann reißt oder schon gerissen ist. (Im Moment generieren ja nur noch die Staaten nennenswerte neue Schulden, um das System am Laufen zu halten)

Es gibt eine Methode um diesem System und dem Staat den Stinkefinger zu zeigen: Gold kaufen.
Gold ist nicht die Schuld eines anderen, sondern trägt seinen Wert in sich. Wenn du Lebensarbeitszeit in Gold umwandelst, entziehst du diese Zeit dem System und dem Staat und du kannst dich daran erfreuen anstatt daß neue Raketen, Panzer und Bomben damit gebaut werden.

Gruß
9999
 
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Wie viele Kinder verhungern/verdursten/krepieren jeden Tag? 30.000 ?
Jetzt komm´ du mir noch mal mit "Glückes Schmied" und so einem Schwachsinn.
Was du wohl meinst ist, dass viele, die Gesundheit (physisch + psychisch), Nahrung, Bildung + Freiheit besitzen, Möglichkeiten hätten, sich zu entwickeln.

Das haben aber die meisten Menschen auf der Welt nicht!
Und deswegen finde ich es von uns Wohlstandsbürgern zum kotzen, wenn wir so lapidar erklären, das jeder seines Glückes Schmied ist (und damit für sein Schicksal selber verantwortlich ...).
DAS STIMMT EINFACH NICHT! :heul:


Mal gaaanz erlich?
Jetzt schießt du mit Kanonen auf Spatzen.Natürlich ist jeder seines Glückes Schmied.Das ist ein altes Sprichwort,und es wird in unseren Breitengraden angewandt.Wer aber meint ein Deutsches Sprichwort Weltweit anwenden zu müssen,na ja.:confused:
Es gibt Afrikanische Sprichwörter die gelten auch nur in den jeweiligen
Gebieten,und können ebenfalls nicht für unsere Breitengrade angewandt werden.
Man kann es auch ÜBERTREIBEN!!!!!!

 
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Es ist natürlich wichtig, daß sich Leistung lohnt. Ein Unternehmer trägt viel Verantwortung und hat es auch nicht leicht, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und an Aufträge zu kommen.
Aber er ist eben auch auf zuverlässige Mitarbeiter angewiesen.
Vor kurzem hatte ein örtlicher Handwerksbetrieb ein Jubiläum. In einem Zeitungsinserat schrieb der Unternehmer unter anderem : "... ich habe meinen Angestellten Brot und Arbeit gegeben".
Das ist natürlich insofern richtig, daß ein Handwerker darauf angewiesen ist, Arbeit zu bekommen (nicht jeder Handwerker ist geeignet ein eigenes Geschäft zu führen und braucht deshalb einen geschäftstüchtigen Chef).
Der Unternehmer wäre ohne seine kompetenten Mitarbeiter allerdings auch aufgeschmissen gewesen und seine Firma hätte sich nicht so gut entwickeln können.
Es geht hier also wirklich nicht um eine Neiddiskussion. Nur sollten die Einkommen nicht so stark auseinanderdriften.
Diesbezüglich habe ich den Eindruck, daß in unserem Land einiges schiefläuft. Daß wir natürlich gegenüber anderen Länder auf hohem Niveau jammern, das will ich nicht abstreiten.

Es geht hier also wirklich nicht um eine Neiddiskussion. Nur sollten die Einkommen nicht so stark auseinanderdriften.
Diesbezüglich habe ich den Eindruck, daß in unserem Land einiges schiefläuft. Daß wir natürlich gegenüber anderen Länder auf hohem Niveau jammern, das will ich nicht abstreiten.


Nun ja!Wenn ich aber sehe das ein Mitarbeiter noch nicht einmal 5 Meter am Zollstock Messen kann?!Frage ich mich schon,warum oder wofür bekommt der sein Geld?Habe ich letzte Woche erlebt.
Ein Chef muss Chef bleiben.Und dementsprechend auch Verdienen.
 
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Nun, die Chefs in Griechenland haben schon (zum Teil) gut verdient und ihr Geld ins Ausland transferiert - nicht alle, nicht alles, aber Unsummen!
Der normale Arbeiter dagegen hat wohl eher weniger die Möglichkeit so zu handeln.
Soweit die Verantwortung der Chefs ... egal ob Griechenland, Bananarepublika oder Deutschland - die meisten Habenden sind die Nutznießer des Systems; das war so, das ist so und das wird auch bleiben.
Und die Massen stützen das System - bis zu dem Augenblick, wo ihnen der Kloake über den Scheitel schappt. Dann brüllen sie wieder nach irgend jemanden, der sie "befreien" soll. Ich befürchte für Griechenland nix Gutes ... wenn die Griechen feststellen, dass sie so lange hingehalten wurden, bis die "feinen Herrschaften" alles in trockenen Tüchern haben.
Banken + Griechenland ... da ist nix soziales dran, nur die Gier nach noch mehr Reichtum, Macht und Was-weiß-ich!
Der Selbstbedienungsladen ist weit geöffnet.
Es wird (zu recht) über schmarotzenden Menschen geschimpft, die das soziale System nutzen, um sich einen fröhlichen Lenz zu machen ... aber was sind die Banker, die Billionen versenkt haben (das Geld ist nicht weg, sondern wanderte in andere Taschen!) und nicht dafür haftbar gemacht werden, sondern wieder kräftige Bonis bekommen, nachdem die breite Masse den Schaden aufgebürdet bekommen hat? Was sind Politiker, die aus Machtkalkül Steuersenkungen erzwingen und damit Schulden produzieren?
Die schlimmsten Schmarotzer und Asozialen unserer Gesellschaft!
Die Schäden, die diese Menschen anrichten sind in Deutschland, Griechenland oder Pusemuckel um ein vielfaches höher, als alle Sozialleistungen zusammen. :wut::heul::motz:

Davon abgesehen ... was mache ich mit meinen Griechenland KMSs wenn´s die Griechen aus dem Euro haut?
Soll ich die vorher abstoßen? Werden die mal wertvoll? Sind die Münzen (1 €Ct bis 2 €) danach noch gültige Zahlungsmittel im Rest-€uroraum?
:D
 
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Ich hätte wirklich nichts dagegen wenn Griechenland nun endlich aus der Eurozone raus fliegt.Haben die Beschissen wo es nur geht,nur um in die EU zu kommen,nein nicht genug des ganzen.Ich denke dass das ganze Land komplett korrupt ist.Siehe Euro,Wettskandal im Fussball usw.,wer weiß wo nicht noch überall.Das man solche Länder überhaupt noch Unterstützt?:motz:
Also wie gesgt,meiner Meinug nach sollte Griechenland so schnell wie möglich raus aus Europa,dieses (Land :lachtot:)schadet dem Euro und Europa ungemein.Ein schlechter Alptraum eben.
 
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