Händler erhöht Mindestbestellwert auf 500 €

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Ein bekannter deutscher Edelmetall-Händler hat mal eben seinen Mindestbestellwert auf 500 € erhöht und wird in sozialen Netzwerken dafür ganz schön angeprangert... ich wollte es eben mal testen, ist tatsächlich so!
 

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Heinz-Rudolf

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Ein bekannter deutscher Edelmetall-Händler hat mal eben seinen Mindestbestellwert auf 500 € erhöht und wird in sozialen Netzwerken dafür ganz schön angeprangert... ich wollte es eben mal testen, ist tatsächlich so!
Sei gegrüßt viertelvor!
Nun, er ist frei in seiner Entscheidung, man (ich) muß da nicht kaufen.
Viele Grüße
Heinz-Rudolf
 
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Sei gegrüßt viertelvor!
Nun, er ist frei in seiner Entscheidung, man (ich) muß da nicht kaufen.
Viele Grüße
Heinz-Rudolf
Richtig, ist und bleibt seine Entscheidung, meines Erachtens aber völlig daneben - man sollte schon eine 1/4 Unze AU ohne Wenn und Aber bestellen können. Ich brauch die Seite übrigens auch nicht.
 

Münzadler

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Den Hintergrund finde ich interessant, ohne jetzt näher darauf eingehen zu wollen.
 
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Richtig, ist und bleibt seine Entscheidung, meines Erachtens aber völlig daneben - man sollte schon eine 1/4 Unze AU ohne Wenn und Aber bestellen können. Ich brauch die Seite übrigens auch nicht.
So wie es ausschaut braucht der Händler auch keine 1/4 Unzen Besteller.
 

bayreuth

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Ohne die Sachlage zu kennen, es kann schon Sinn machen die Spreu vom Weizen zu trennen und sich auf zahlungskräftigere Kundschaft zu konzentrieren. Vermutlich hat er sein Excel aufgemacht und gesehen, dass X% seines Umsatzes/Gewinn Y% seiner Arbeit (Kosten) verursacht. Je kleiner X und größer Y desto unwirtschaftlicher ist das dann. Eine Anhebung des Mindestumsatzes kann da eine geeignete Maßnahme sein, den Arbeitsaufwand deutlich zu verringern mit marginalem Impact auf den Umsatz. Zwar sinkt auch der Gewinn, weil die Marge auf die Kleinbestellungen fehlt, aber ggf. kann das durch gesenkte Kosten (mehr Freizeit bei Alleinarbeitern oder weniger Beschäftigte im Ganzen) ggf. sogar mehr als ausgeglichen werden.

(Oder es ist ein Schneeballsystem...)
 
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ganz ehrlich - bei 1/4 Unze Gold (Standardbullion - Neuware) bleiben dem Händler keine 10 Euro - das würde mich als Händler auch nicht freuen da für vielleich 4,95 Versandkosten ein Paket zu packen und zu versenden...
 
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Als Händler sollte man aber auch „Mischkalkulation“ kennen, es kommen nämlich sicher wieder andere Zeiten, wo er keine 1 Oz Gold aufwärts mehr in Mengen verkaufen wird und vielleicht froh gewesen wäre, sich auch die Kleinkunden bis 500 Euro gehalten zu haben, aber sei es drum - mir egal.
 
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Letztlich wird das der Markt entscheiden......

jeder kann und darf verkaufen wie und an wen er will....

Und keiner wird gezwungen bei jemand speziellen zu kaufen.

Nennt man auch ´wirtschaftliche Freiheit.
 
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