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Havarie im Suez-Kanal

Seltengast

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Interessant zu sehen, was sich so alles am Nord- und Südende des Suezkanals tummelt.

Nicht schön für die Besatzungen, die ja teilweise monatelang nicht an Land durften oder dürfen. Und jetzt hängst du am Suezkanal für möglicherweise Wochen fest. Was für ein Mist!

Und warum? Weil das Ding einfach zu groß für den Kanal ist!
Da ist er wieder, dieser Größenwahn, der den Mensch dazu verleitet, immer weiter zu gehen, bis es scheppert. Oder bis nichts mehr geht. So wie die vielen Airbus A380, die jetzt ausgemustert werden.
 
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Interessant zu sehen, was sich so alles am Nord- und Südende des Suezkanals tummelt.
......
Und warum? Weil das Ding einfach zu groß für den Kanal ist! .......
Bevor man solche Ausagen trifft, wäre informieren ganz gut:
Hier besonders der Absatz: Seit der letzten Vertiefung ....
Ich war viele Jahre bei der Marine und hatte das Glück, einmal alle drei großen künstlichen
Wasserstraßen durchfahren zu dürfen.
 
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So geil.
 

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Seltengast

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Er meint gewiss die Vertiefung des Kanals, die vor ein paar Jahren abgeschlossen wurde und die es ermöglichst, auch große Schiffe passieren zu lassen.

Aber das Problem war hier der Sandsturm und die Wucht des Windes auf die große Seitenfläche des Schiffes. Bedingt durch die Größe des Schiffes.
 

bayreuth

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Er meint gewiss die Vertiefung des Kanals, die vor ein paar Jahren abgeschlossen wurde und die es ermöglichst, auch große Schiffe passieren zu lassen.

Aber das Problem war hier der Sandsturm und die Wucht des Windes auf die große Seitenfläche des Schiffes. Bedingt durch die Größe des Schiffes.
Die anderen Schiffe sind aber auf Kurs geblieben, trotz Sandsturm. Sandstürme gibt es dort ja auch vermutlich häufiger ohne dass bisher Schiffe sich Quergestellt haben. Der Sandsturm dreht auch so einen Pott nicht auf so kurzer Strecke, der schiebt ihn zur Seite. Gegensteuern kann man da entweder mit leichtem Steuereinschlag oder den Manövrierhilfen die man für die Feinarbeit im Hafen nutzt. Große Schiffe haben einen sehr langen Bremsweg, aber die Manövrierbarkeit ist recht gut.
Um in so eine Schräglage zu kommen und mit ordentlichem Winkel in die Uferböschung zu fahren mit weniger als 1 Schiffslänge Seitenanlauf muss der Frachter m.E. volle Kraft voraus mit ziemlich hohem Steuereinschlag laufen.
 
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Ganz zu Anfang hieß es noch an Bord war Stromausfall.
 
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