• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

Internetabzocke - Abofalle

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Kennt ihr das Problem, wenn auf der Internetrechnung kosten durch DRITTANBIETER entstehen, mit denen man KEINEN VERTRAG abgeschlossen hat?

Musste heute Anzeige erstatten gehen wegen Betrug. Es ist sicherlich nicht gut, jetzt öffentlich zu nennen, um welche Firma es sich bei den Abos handelt, allerdings wollte ich wissen, ob hier im Forum auch schon jemand damit Erfahrungen gemacht hat...

Liebe Grüße

rollenchecker...
 
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Dann erkläre doch bitte mal die Umstände, wie es wozu gekommen ist. Derartige Abofallen gibt es leider zuviele. ;)
Die namen der Firmen kannst du ja weglassen.
 
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Es kam dazu, dass die Rechnung heute ungewöhnlich hoch war. Da habe ich in den Einzelverbindungsnachweis geschaut:

Es ist ein kostenpflichtiges Abo eines Drittanbieters aufgelistet. Und dieses Kostet 4,99€ pro Woche.

Ich verstehe nicht, wie da ein Vertragsabschluss zustande gekommen ist. Ich habe niemals dort einen Vertrag abgeschlossen mit dieser Firma. Und auch sonst hat niemand anderes was mit dieser Firma zu tun bei uns.

Ich vermute auch, dass die Provider mit denen unter einer Decke stehen. Denn der Provider von uns kann leider auch nichts machen, denn er hat keine Verfügungen über die Kosten, die durch Drittanbieter verursacht werden. Entschuldigt die Wortwahl, aber das ist doch zum Kotzen... man soll für Dinge bezahlen, mit denen man nichts zu tun hat. Und der Provider hilft diesen Firmen bei der Abzocke....

:heul:
 

*Lilienthal-Fan*

Luftfahrtmedaillensammler
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Falls eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, würde ich dieser widersprechen und nur das bezahlen, was du bestellt hast...... und abwarten. Die anderen müssen dir nachweisen, was, wie, wann du einen Vertrag abgeschlossen hast.
Da ich noch keinen Anlass dazu hatte, kenne ich mich mit Beschwerdemöglichkeiten nicht aus. Da können dir sicher andere weiterhelfen.
 
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Falls eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, würde ich dieser widersprechen und nur das bezahlen, was du bestellt hast......

Das war auch die erste Idee heute. Die letzte Abbuchung wurde rückgängig gemacht. Im Anschluss ist es denke ich richtig, die rechtmäßigen Kosten zu überweisen, und das unrechtmäßige offen zu lassen. Sollte sich der Provider dann melden mit einer Mahnung, würde ich einfach schriftlich erklären, dass zwischen mir und dem "Abo-Abzocker" kein Vertragsabschluss zustande gekommen ist.

So sehe ich das auch in meiner Logik. Und ich finde es schlimm, dass Deutschland sich auch immer mehr zu einem rechtsfreien Raum entwickelt, wo alles immer unter etwas anderem "gedeckelt" ist....
 
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Mein Vater hatte vor 3 Monaten auch auf einmal diese Summen von Drittanbietern drauf. Von 2 gleichzeitig sogar. Leider hat ers erst im 2. Moant gemerkt, da wir im ersten Monat, wo die Rechnugn so hoch war im Ausland waren, hatte er angenommen, dass es durch die Telefonate kam. Später haben wir dann mitbekommen, dass es eben Abzocken waren.

Mobilcom konnte angeblich nix machen. Mein Vater hat jetzt Drittanbieter sperren lassen, weitere Abbuchungen sollen wohl dadurch nicht mehr kommen, das schon gezahöte haben wir aber nicht zurück bekommen. 45 Euro insgesamt also an irgendwelche Firmen, bei denen wir angerufen haben, die nichts von uns wissen (angeblich). Laut deren Aussagen haben wir keinen Vertrag mit denen aber zurückzahlen tun die auch nix. Die Kündigung der Einzugsermächtigung kostet meinen Vater zusätzlich 3,95 pro Monat bei Mobilcom, da sie eben keine Einzugsermächtigung haben.

Angeblich sollen die Abos durch zufälliges Klicken auf Links in Apps abgeschlossen werden. (Dabei hat mein Vater nicht mal das Internet genutzt und Apps hat er außer Wetter.com auch keine drauf, außer die Standard-Dinger, die von Anfang an drauf sind) Angeblich gibts keine rechtlichen Grundlagen, sodass Mobilcom dagegen nix machen kann, zurückzahlen geht von denen aus auch nicht, da die das Geld angeblich gar nicht bekommen, das geht automatisch an den Drittanbieter. Unterschriften sind bei im Internet durch Klicks abgeschlossene Verträge nicht notwendig und auch so rechtskräftig. Wann, wie usw. der Vertrag geschlossen wurde, kann zwar nicht nachgewiesen werden, aber das ist denen egal. Das nennt sich dann Gesetzeslücke, die die Banditen clever nutzen.

Einer der beiden Anbieter sitzt übrigens in Zypern, fängt mir A an und wenn man das mal googlet, kommt in mehreren Foren, dass die angeblich mit Mobicom zusammen arbeiten. Beweise gibts keine und die Mitarbeiter stellen es als Einzelfall da und kennen die Firmen nicht.
 
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