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Investition in Silbermünzen mit "grossen Gewichten" sinnvoll

Dieses Thema im Forum "Edelmetalle" wurde erstellt von Gold-Blondie, 1. Januar 2020.

  1. Gold-Blondie

    Gold-Blondie

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    & Muppetshow, du warst ja der erste, der sich zu diesem Thema geäußert hatte. Dein Einwand mit dem Schmelzwert und Nennwert ist so pauschal eigentlich nicht nachvollziehbar. Bei den 5 DM Silberfüchsen liegt der Metallwert - aus heutiger Sicht - rund 41 % über den Umtauschwert. Das wäre eigentlich - wenn man rechtezeitig eingestiegen wäre ein Superergebnis. Bei den 10 DM mit Feinheit 625/1000 ist es nicht ganz so prickelnd. Aber immerhin liegt die Differenz zwischen Umtauschwert und Metallwert bei - 2,0 % . Für eine Spekulation keine üble Ausgangsbasis. Die ab 1998 geprägt 10 DM Münzen mit 925/1000 Feinheit sind der "KINGFISCHER" bei den BRD Münzen mit einem Differenzplus von satten 48 % Zugewinn. Die € Silbermünzen kann man vergesssen. Hier trifft dein Argument wohl voll zu. Aber der Wermutstropfen, die DM Münzen erfordern beim Einkauf schon recht profunde Sachkenntnisse ubd das Münzgewicht ist das eigentlichen Handicap. Nebenbei bemerkt, wohl dem der zu DM Zeiten sich noch die Silberadler zurückgelegt hat. Zu meiner Jugendzeit war der Flaschenhals eine 10 Liter Asbach-Flasche genau so groß, dass ein Silberfuchs hineinpasst. - So long. Gold Blondie
     
  2. Kanisterkopp

    Kanisterkopp

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    Angeblich soll Kanada das im Griff haben. Wie ein Edelmetallhändler im Netz veröffentlichte, haben die Kanadier wohl eine Studie durchführen lassen. Dabei soll herausgekommen sein, das für die Milchflecken ein chemisches Mittel verantwortlich war, das zur Reinigung von Silbergranulat bei der Herstellung der Ronden verwendet wurde... wir werden sehen. Um was es sich genau handelte, hält Kanada aber geheim. Milchflecken sind schon lange kein typisch kanadisches Problem mehr, das gibts ja mittlerweile bei zahllosen anderen Ausgaben auch.
     
  3. Gold-Blondie

    Gold-Blondie

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    @ Coinsman, mit Barren ist es so eine Sache, ich kenne mich zuwenig mit den einschlägigen MWST-Bestimmungen aus. IMHO ist es wohl so, dass Barren im Gegensatz zu Sammlermünzen der MWST unterliegen. Das ist natürlich für den Privatanleger ein Kontrapunkt, die Märchensteuer ist erst einmal futsch und muss durch entsprechend gestiegenem Silberpreis kompensiert werden. Voila - Bis dann. Gold-Blondie
     
  4. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Dat verstehe ich nicht. Was für profunde Sachkenntnisse muss man denn da haben wenn man DM Münzen einkauft?
    Bei Feepay und diversen Kleinanzeigenseiten gibt es die doch zuhauf, teilweise sogar Rollen.
     
  5. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Dat verstehe ich auch nicht. Bei Silber gilt seit Jahren einheitlich 19% auf alles, unbhängig ob Münze oder Barren. Nur Anlagegold ist (noch) steuerfrei (schließlich wollen die Politiker der etablierten Parteien ihre Schmiergelder ja steuerfrei anlegen).
     
  6. Gold-Blondie

    Gold-Blondie

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    @ bayreuth, nun ja bei den 5 DM Münzen sollte man schon wissen, dass es ab 1997 auch Prägungen aus unedlem Metall gibt und die sollte man auch erkennen können. Es gibt eine Reihe von selbsternannten Schlaubergern, die diese Unwissenheit geschickt ausnutzen wollen. Auf nähere Einzelheiten will ich lieber nicht näher eingehen. Was eine umfangreiche 10 DM Sammlung angeht, so sind die von mir bereit erwähnten Unterschiede in dem Feingehalt schon von ausschlaggebender Bedeutung bei der Ermittlun des Wertes einer Sammlung. Über das Wörtchen "profund" lässt sich natürlich streiten. Gott zum Gruß. Gold Blondie
     
  7. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Du bist seit 12 Jahren hier dabei, hast aber irgendwie wenig Ahnung, bzw. verbreitest Halbwissen / falsche Informationen. Alle nach 1980 geprägten DM 5er sind silberfrei, bei den Heiermännern schon ab 1975. Das kann man also selbst ohne die Motive zu kennen bequem an der Jahreszahl ablesen. Bei den 10ern bis 1997 625er bzw. ab 1998 Sterling. Auch bequem an der Jahreszahl ablesbar. Wie die Dinger auszusehen haben sollte man wissen wenn man zu Anlagezwecken im großen Stil Sammlungen einzukaufen gedenkt, Bilder gibts im Internet zuhauf.
     
  8. bayreuth

    bayreuth Moderator Mitarbeiter

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    Wann ist denn rechtzeitig? In den 1970ern, als die Silber-Rollen ausgegeben wurden? 2001, als die verbliebenen Münzen zu Millionen an die Sparkassen zurückgingen? Seit >10 Jahren liegt der Silberpreis hier > Nennwert, d.h. wer Regulär noch 2001 zum Nennwert gekauft hat hat eine Rendite von <5% pro Jahr; nur wer einen Dummen findet (der heute zum Nennwert verkauft) könnte einen kurzfristig hohen "Buchgewinn" erzielen. Da die Infos aber gut verfügbar sind, dürfte das selten passieren.

    Dazu müsste man aber JETZT große Mengen davon kaufen können. Es gibt sie zwar zuhauf, aber halt nicht 1000 Stück auf einmal, so dass der Erwerb mit Arbeit verbunden ist.

    In knapp 20 Jahren seit 2001. Auch hier gilt, wer heute welche will, zahlt entweder den Silberpreis oder muss wie bei den 5ern einen Dummen finden.
     
  9. Gold-Blondie

    Gold-Blondie

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    @ MODERATOR bayreuth, diese unsachlichen Beiträge, die du hier vom Zaune brichst, haben nichts mehr mit einer sachlichen Auseinanderstzung zu tun. Was hat die Dauer meiner Mitgliedschaft bei Euch damit zu tun. Und die Aussage, dass ich falsche Informationen verbreite ist durch nichts bewiesen und ich verwehre mich mit aller Vehemenz gegenüber diesen ehrenrührigen Äußerungen. Das wars - leg dich hin und schlaf ein. Gold Blondie
     
  10. Muppetshow

    Muppetshow

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    Sicherlich werden wir dir fundiertere Ratschläge geben können, wenn du etwas präziser beschreibst, was du dir vorgestellt hast:
    - welche Größenordnung an Silber willst du denn erwerben? Eher ein paar hundert Gramm, ein Kilo, 10 Kilo?
    - willst du eher langfristig anlegen oder kurzfristig spekulieren? Wie einfach und schnell soll sich das Silber im Fall der Fälle verkaufen lassen?
    - welche Ansprüche und Erwartungen hast du allgemein an das Silber? Soll es zum Beispiel eher schön anzusehen, einfach zu lagern, möglichst inhomogen in der Zusammsetzung der Münztypen oder möglichst kratzerfrei sein?
    - wie viel Zeit und Aufwand ist es dir wert, die Münzen zu beschaffen?
     
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