J 253 als EA

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Das Stück, das Münzadler verlinkt hat, ist niemals MS64, das sind ja regelrechte Krater in den Feldern.
 
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Das Stück, das Münzadler verlinkt hat, ist niemals MS64, das sind ja regelrechte Krater in den Feldern.
Genau so ist es. VZ oder gutes VZ, mehr nicht. Noch lange nicht mal bankfrisch. Minimaler Verschleiß wurde weg getaucht; die Felder sind mit kleinen Kratzern übersäht.....
 
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EA schon mal gar nicht, wegen der vielen Stempelbrüche..... Also: gebrauchte Stempel. Mehrere tausend Stück waren damit schon geprägt. Die Gutachter sollen ihren Beruf an den Nagel hängen. Früher hätte man so was Tüten kleben lassen. Zu Recht übrigens.
 

Münzadler

Moderator Deutschland von 1871 bis 1948
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EA schon mal gar nicht, wegen der vielen Stempelbrüche..... Also: gebrauchte Stempel. Mehrere tausend Stück waren damit schon geprägt. Die Gutachter sollen ihren Beruf an den Nagel hängen. Früher hätte man so was Tüten kleben lassen. Zu Recht übrigens.
Das mit dem EA ist schon klar, wurde bei dieser verlinkten Münze ja auch nicht angesprochen. Ich hatte nur keinen Thread gefunden, wo es besser reinpassen könnte. ;)

Generell aber "faszinierend", dass es Massenware gibt, wo f.stgl. und stgl. völlig RRR ist und EA gänzlich unbekannt.
 
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beim Vergleich unterschiedlicher Bewertungssysteme geht das klassische Stempelglanz ja erst ab MS63 los.
PCGS selbst definiert MS64 mit "Einige Abdrücke/Kratzer oder ein paar gröbere, Prägedetails durchschnittlich oder überdurchschnittlich"
PCGS-Bewertungsskala
Generell aber "faszinierend", dass es Massenware gibt, wo f.stgl. und stgl. völlig RRR ist und EA gänzlich unbekannt.
Das liegt wohl daran, das die EA's in Sammlungen liegen, deren Besitzer vom Grading nix halten... :rolleyes:
 
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Als bei meinem Münzhändler vor geraumer Zeit auch mal eine J.253 zum Verkauf stand haben wir über das Erhaltungsvorkommen geredet und er hat behauptet auch noch nie ein Stück ohne Macken im Feld, also in f.stgl gesehen zu haben. Wenn ich mich recht entsinne war seine Erklärung dafür, dass es sich bei den Münzen immer um ,,Schüttware'' handelt. Das große Feld tut dann wohl sein übriges.
Wurden die Münzen denn 1913 und 1914 überhaupt regulär ausgegeben oder blieben sie lange Zeit im Besitz irgendwelcher Notenbanken und sind erst später (ohne eingeschmolzen worden zu sein) auf den Markt gelangt?
 
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Ich muss da mal blöd fragen: EA sind doch die ersten Prägungen eines Stempels, oder? Da kann doch auch Schüttware EA sein?
 
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