Lichtenrader Prägungen bei Reichsgold

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Hallo liebe Foristen,
bei einer Lichtenrader Prägung handelt es sich um eine Leerprägung ohne Ronde bei der Vorder- und Rückseitenstempel sich gegenseitig beschädigen. Mir ist bekannt, dass sich das Phänomen häufiger bei Prägungen aus Hamburg findet. Die Münzstätte hatte um die Jahrhundertwende soweit ich weiß massive finanzielle Schwierigkeiten und stand kurz vor der Schließung, was sich offenbar auch auf die Prägequalität ausgewirkt hat.
Anbei möchte ich euch einen Neuzugang aus dem Jahr 1899 vorstellen, bei dem oben beschriebenes Phänomen der Fall ist. Wie schätzt Ihr die Münze ein und habt ihr auch Beispiele in eurer Sammlung? Ich weiß zum Beispiel, dass der fusslige Bär einen sehr attraktiven 1900er besitzt :)

 

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Leider eine zu grosse Schramme auf der Adlerschwinge avers. Prägefrisch mit Bagmarks.
 
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So sehe ich es leider auch:rolleyes:. Ich habe das Stück mal neben die anderen Hamburger in der Sammlung gelegt und ich habe für einen deutlich geringeren Aufpreis zum Spot schon ansehnlichere Stücke gefunden. Daher wird das eine Retour.

Dennoch lade ich die anderen Forumsmitglieder dazu ein hier ihre Lichtenrader Reichsgoldmünzen einzustellen. Ich will natürlich mit gutem Beispiel voran gehen und hänge einen weiteren 1899er, einen 1900er und eine Rückseite an, die mit wechselndem Avers der Münzstätte Bonn verwendet wurde.
 

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