Mal wieder 50 Pf.

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Hallo,


Da der Link zur münz-datenbank nicht geht mache ich mal eben einen neuen Thread auf.

Ich habe folgende 2 Münzen mal bei mir ausgegraben:

50 pf. 1949, J, BDL, Rand etwas abgenutzt, aber noch gut erhalten( Leichter glanz)

10 pf. 1949, J, BDL, Wohl eher uninteressant (abgenutz, dunkle ablagerung usw.

Bilder werde ich noch dazu geben (habe keine digicam),

Aber so würden mich die ersten meinung schon dazu interessieren, da ich gelesen habe das die 50 pf. von 1949 Mio.fach geprägungen sind.

so des erstmal von mir bis denn, mfg

awexone
 
Von 50-Pfennig-Stücken 1949 J ist eine relativ leicht zu erkennende seltene Variante bekannt: Wenn die beiden senkrechten Balken der Ziffer 4 einen Abstand zueinander haben, der der Breite eines Balkens entspricht, ist es die normale Ausführung. Wenn der Abstand hingegen deutlich geringer ist, die seltene, genannt "enge 4".

Darüber hinaus gibt es auch mit "weiter 4" zwei seltene Varianten: Der Perlkreisdurchmesser der Wertseite beträgt normalerweise 17,8 bis 17,9 mm (gemessen von Perlmitte zu Perlmitte), der Pflanzerinseite normalerweise 18,0 mm. Sollte mindestens eins dieser Maße um mindestens 0,1 mm davon abweichen, handelt es sich um eine seltene Variante.
 
Hi,

Ich bin nicht sehr erfahren und suche daher möglichkeiten hier in Bayern(regensburg) jemanden zu finden der mir diese münze beschauen kann.

Z.b. einen laden oder sowas. Ich bekomme so schnell nämlich keine digicam.

und das mit der 4 ich könnte mich täuschen aber ich glaube(ich kenne mich ja net aus) das da fast kein abstand da ist.

Und den Perl kreis durchmesser kann ich auch net messen, weil 1. nix da zum messen und 2. keine ahung was das überhaupt ist. :eek:)

so des wärs wieder von mir bis denn.

mfg awexone

ps. was für ein wert hätte so eine "enge 4". Interessiert schon mal nebenbei ;)
 
Dirk Bake schrieb:
Von 50-Pfennig-Stücken 1949 J ist eine relativ leicht zu erkennende seltene Variante bekannt: Wenn die beiden senkrechten Balken der Ziffer 4 einen Abstand zueinander haben, der der Breite eines Balkens entspricht, ist es die normale Ausführung. Wenn der Abstand hingegen deutlich geringer ist, die seltene, genannt "enge 4".

Darüber hinaus gibt es auch mit "weiter 4" zwei seltene Varianten: Der Perlkreisdurchmesser der Wertseite beträgt normalerweise 17,8 bis 17,9 mm (gemessen von Perlmitte zu Perlmitte), der Pflanzerinseite normalerweise 18,0 mm. Sollte mindestens eins dieser Maße um mindestens 0,1 mm davon abweichen, handelt es sich um eine seltene Variante.

Hab auch mal meine BDL Münzen durchgesehen ...

50pf1949j.jpg

2 verschiedene 50 Pfennig BDL 1949 J - Eng oder nicht eng?

50pf1949g.jpg

50 Pfennig BDL 1949 G - Fehlprägung oder Variante?

10pf1949j.jpg

Beides 10 Pfennig BDL 1949 J ... 1x ein kleines MZ, 1x ein großes MZ - wie ist denn die mengenmäßige Aufteilung der beiden Varianten (wenn es überhaupt Varianten sind).
 
Das untere der drei gezeigten 50-Pfennig-Stücke weist die enge 4 auf, die oberen beiden eine weite 4.

Die beiden unterschiedlichen Mzz-Ausführungen bei 10-Pfennig-Stücken 1949 J gelten in der Tat als Varianten, beide sind nicht selten.
 
Danke für die Hilfe, Dirk.

Gruß
Christian
 
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