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Maria Theresia Gold

Dieses Thema im Forum "Goldmünzen" wurde erstellt von Petermännchen, 25. April 2020.

  1. Durruti

    Durruti

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    Ne, der hat Madame Theresia um 6 Jahre überlebt. Dennoch dürfte der mit dem Stück nix zu tun haben
     
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  2. Alexostylo

    Alexostylo

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    Kannst du mal Fotos vom Rand machen? Erkennt man da vielleicht eine ,,Trennlinie''? Es gibt Galvanoplatische Kopien, die aus zwei zusammen gelöteten Halbschalen bestehen und für mich sieht die Delle so aus, als würde im inneren der Münze Material fehlen.
     
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  3. Petermännchen

    Petermännchen

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    Hier ein paar Bilder vom Rand und der Schrift.
    Eine Kante oder ähnliches kann ich am Rand nicht erkennen.
    Zumindest ist es ein geprägtes Stück und kein gegossenes, das kann man schon mal sagen.
    Über Eure Meinungen bin ich sehr gespannt

    Danke! DSC_2905~2.JPG DSC_2904~2.JPG DSC_2908~2.JPG DSC_2909~2.JPG DSC_2910~2.JPG DSC_2907~2.JPG DSC_2905~2.JPG DSC_2904~2.JPG DSC_2908~2.JPG DSC_2909~2.JPG DSC_2910~2.JPG DSC_2907~2.JPG DSC_2906~2.JPG DSC_2906~2.JPG
     
  4. Rollentöter

    Rollentöter

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    @Petermännchen ich frag nochmals:
    Hat der Juwelier was zur Goldlegierung gesagt?
     
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  5. Petermännchen

    Petermännchen

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    Ich habe grade meinen Vater gefragt, er meinte das der Juwelier eine geringe Goldlegierung erwähnt hat,
    um welche genau weiß er leider nicht mehr. Kann man das auch selber überprüfen ohne zum Juwelier fahren zu müssen?

    Grüße!
     
  6. Petermännchen

    Petermännchen

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    Danke für den Link- große klasse!
     
  7. Rollentöter

    Rollentöter

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    Ja, über das spezifische Gewicht. Um das zu ermitteln mußt Du eine Tauchwägung (Googeln) machen. Ist aber eine Feinarbeit nicht ganz genau, denn es kommt auch auf die anderen Legierungsbestandteile an.
    Man kann das Volumen auch nâherungsweise berechnen.

    Nach meiner Überschlagsrechnung hat das Teil ein spezifisches Gewicht von 9,9. Feingold (999) hat 19,4 und 333 Gold hat mindestens 10,5 (je nach Legierungspartner geringfügig mehr).
     
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  8. numisfreund

    numisfreund Moderator Mitarbeiter

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    Bei den angegebenen Maßen für Masse (9,3 g), Durchmesser (ca. 32 mm) und Dicke (ca. 1,2 mm) komme ich auf eine Dichte (nicht spezifisches Gewicht!) von 9,63 g/cm³
    Bei nur geringfügiger Erhöhung der Dicke (wie wurde sie gemessen?) um 0,1 mm beträgt die Dichte 10,4 g/cm³.

    Es wird sich vermutlich um 333er Gold handeln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. April 2020
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  9. Petermännchen

    Petermännchen

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    Danke Euch,

    ich werde die Münze morgen mit einer genauen Schieblehre messen
    und wiege diese auf einer anderen Waage noch mal nach um Fehler auszuschließen.
    Ich teile Euch die Daten dann mit. bin sehr gespannt!

    Nach der Tauchwägung werde ich mich ebenfalls erkundigen und diese dann ausprobieren,
    es wäre doch gelacht wenn wir das nicht herausbekommen sollten.
    Sind denn Nachprägungen um ca 1900 aus 333 Gold bekannt?

    Danke für Euer "Brainstorming"!
     
  10. Petermännchen

    Petermännchen

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    Ich habe passend hierzu einen interessanten Bericht aus dem "Spiegel" gefunden:

    ÖSTERREICH / TALER : Für Beduinen - DER SPIEGEL 39/1962

    Gruß
     
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