Metalldetektor

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Hatte mir vor kurzem einen Metalldetektor zugelegt, damit spazieren gehen bissle mehr Spaß macht...
Vielleicht findet man ja sogar etwas.
Bin mir allerdings mit der Einstellung der einzelnen Metalle etwas unsicher.

Aufgelistet sind 6 Stufen:
1) Eisennagel (sind wohl Nägel)
2) Nickelmünzen (????) Aufgemalt sind Bierdeckel und Nägel
3) Zinkmünzen (????)
4) Abziehlasche (denke ich, ist klar: Vin ner Coladose)
5) Kupfermünzen (???) 1 cent 2vent 5 cent?
6 Silbermünzen (???) 1€ 2€

kann mir da jemand genauere Beispiele geben? Heftseite ist angehängt
 

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Solche Auflistungen sind immer nur näherungsweise und allgemein recht ungenau.
Letztenendes ist alles Erfahrung, und die bekommst du recht schnell, wenn du erstmal ein paar Tage gesondelt hast.
Ich habe mir am Anfang viele Videos bei Youtube angesehen, wo Leute den gleichen Detektor getestet habe, den ich mir auch gekauft hatte.

Anschließend habe ich mir aus alten Brettern eine Kiste gebaut und mit feuchter Erde gefüllt, um darin probehalber ein paar Signale ausprobieren zu können. Die Bretter habe ich natürlich mit Dübel verbunden, um keine metallischen Nägeln oder Schrauben als Störsignale zu bekommen.
Anschließend habe ich auf Höhe 10, 20 und 30 Zentimeter seitlich Löcher in die Kiste gebohrt und Plastikrohre im Durchmesser von ca. 3 cm waagerecht in die Kiste eingelassen.

Jetzt kennst du Münzen und andere metallische Gegenstände auf die Oberfläche legen oder in die Rohre reinschieben und mit dem Detektor darüber gehen, um zu sehen, welchen Ton und Leitwert du bei welchen Objekten/ Metallen und bekommst und inwiefern sich das Signal mit zunehmender Tiefe ändert.
Nur so als kleiner Tipp.
 

numisfreund

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Bitte beachten:

"Der Sondengänger ist eine Person, die mit einem Metalldetektor gezielt nach Gegenständen im Boden sucht. Dieser Vorgang wird im Fachjargon unter Sondengängern gerne als sondeln bezeichnet. In Deutschland ist in allen Fällen eine Genehmigung der Grundeigentümer sowie der Denkmalbehörde notwendig (abgesehen von Bayern). Des Weiteren stellt sich die Eigentumsfrage an den Funden sowie das Problem der Zerstörung des archäologischen Kontextes. Erst die Berücksichtigung dieses sogenannten Befunds ermöglicht ein historisches Verständnis der Funde. Diese Zerstörung tritt allerdings in der Regel nur durch Raubgräber, sprich Sondengänger ohne Genehmigung auf, da es an Dokumentation mangelt. Außerdem bekommen Archäologen die Objekte, die von Raubgräbern entdeckt werden, nur sehr selten zu Gesicht."

(Hervorhebung durch mich)

Quelle: Wikipedia
 
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"Der Sondengänger ist eine Person, die mit einem Metalldetektor gezielt nach Gegenständen im Boden sucht. Dieser Vorgang wird im Fachjargon unter Sondengängern gerne als sondeln bezeichnet. In Deutschland ist in allen Fällen eine Genehmigung der Grundeigentümer sowie der Denkmalbehörde notwendig (abgesehen von Bayern). Des Weiteren stellt sich die Eigentumsfrage an den Funden sowie das Problem der Zerstörung des archäologischen Kontextes. Erst die Berücksichtigung dieses sogenannten Befunds ermöglicht ein historisches Verständnis der Funde. Diese Zerstörung tritt allerdings in der Regel nur durch Raubgräber, sprich Sondengänger ohne Genehmigung auf, da es an Dokumentation mangelt. Außerdem bekommen Archäologen die Objekte, die von Raubgräbern entdeckt werden, nur sehr selten zu Gesicht."

(Hervorhebung durch mich)

Quelle: Wikipedia
Stimmt. Das Vorliegen einer NFG (Nachforschungsgenehmigung) ist natürlich auf (fast) allen Flächen in Deutschland notwendig, um überhaupt sondeln zu dürfen.
Ich nehme einfach mal stillschweigend an, dass der Fragesteller darüber verfügt, da man sich in der Regel vor dem Kauf eines solchen Gerätes über die rechtlichen Bedingungen im jeweiligen Bundesland informieren sollte.
 
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