Münzrähmchenbeschriftung

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Hallo will meine FP`s von Plastik in Selbstklebemde Münzrähmchen machen,

Nun Frage ich mich wie ihr sie Kennzeichnet mit welchen Fakten, ich habe bisher: Nominal,Prägejahr (Buchstabe), Was an der FP ist, und sie Erhaltung.
Nun sieht dass bei 50 Rähmchen schon ziemlich sch****e aus & hat auch irgendwie kein Vernünftiges Sytem.

Meine Fragen.
1. letgt ihr die Münzen in eine Richtung ein, oder ist euch das egal?
2. schreibt ihr z.b. auf jeden Rahmen nur ne Nummer & Katalogisiert sie dann?
3. Wie Katalogisiert ihr sie??
4. Nach was sortiert ihr eure FP`s:nach FP-ART (zb.:zainende,doppelsenkung,usw.) nach FP-Prägejahr??
5.Geht ihr mit Varianten anders vor bei der Beschriftung??

Sorry für die vielen Fragen, habe gemerkt dass Mein System für die Katz ist wenn ich als verfasser da schon selbst bei 50 Stück nichtmehr durchblick, würde mich freuen wenn mir jemand seine Sammeltechnik Preisgeben würde.
 
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euro-snapper schrieb:
Hallo will meine FP`s von Plastik in Selbstklebemde Münzrähmchen machen,

Nun Frage ich mich wie ihr sie Kennzeichnet mit welchen Fakten, ich habe bisher: Nominal,Prägejahr (Buchstabe), Was an der FP ist, und sie Erhaltung.
Nun sieht dass bei 50 Rähmchen schon ziemlich sch****e aus & hat auch irgendwie kein Vernünftiges Sytem.

Meine Fragen.
1. letgt ihr die Münzen in eine Richtung ein, oder ist euch das egal?
2. schreibt ihr z.b. auf jeden Rahmen nur ne Nummer & Katalogisiert sie dann?
3. Wie Katalogisiert ihr sie??
4. Nach was sortiert ihr eure FP`s:nach FP-ART (zb.:zainende,doppelsenkung,usw.) nach FP-Prägejahr??
5.Geht ihr mit Varianten anders vor bei der Beschriftung??

Sorry für die vielen Fragen, habe gemerkt dass Mein System für die Katz ist wenn ich als verfasser da schon selbst bei 50 Stück nichtmehr durchblick, würde mich freuen wenn mir jemand seine Sammeltechnik Preisgeben würde.

Ich sammele zwar keine Fehlprägungen, würde aber glaube ich, wenn ich das zu organisieren hätte, auf die Münzrähmchen nur eine laufende Nummer schreiben und mir dann dazu eine Liste als Tabellenkalkulation anlegen.

Land, Nominal, Jahrgang usw. auf die Rähmchen zu schreiben, bringt nicht viel, weil das Sachen sind, die man der Münze auch so mit ein bis zwei Blicken ansieht (jedenfalls im Euro-Bereich). Interessanter wäre da die Art der Fehlprägung / Variante. Wenn man aber dazu einen Roman auf das Münzrähmchen schreibt, sieht das wirklich nicht gut aus.

Deshalb eine Datei anlegen, in der man die wesentlichen Daten der Münze einträgt, und zu der Art der Fehlprägung ein bisschen mehr Text reinschreiben kann. Zusätzlich kann man sich Spalten für häufig vorkommende Fehlprägungsarten anlegen, die man dann einfach mit X markiert. So lassen sich auch Kombinationen von mehreren Standardfehlern gut darstellen und auswerten. In der Tabellenkalkulation kann man dann die erfassten Daten nach Belieben sortieren oder filtern und wenn man auf Münzmessen geht, kann man sich die Liste ausdrucken und ist immer informiert, was man hat, und was nicht.

Ob man dann die Sammlung nach Fehlprägungsarten oder nach Ländern oder Jahrgängen untergliedert kann man sich selbst überlegen. Wenn man sich aber irgendwann entscheidet, die Sammlung anders zu gliedern, ist das kein Problem, da man einfach nur die Münzen anders sortieren muss. Die Zuordnung von der Münze zur Datei läuft über die Nummer auf dem Münzrähmchen. Damit die Zuordnung auch andersherum klappt, kann man bei einem größeren Bestand in der Datei noch zusätzlich eine Spalte einrichten, in der man den Aufbewahrungsort (Album, Blattnummer, Feldnummer) einträgt.
 
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Ich schreibe jeweils das Jahr, Nominale, Mzz, und die Art der Fehlprägung auf das Rähmen; damit ich weiß dass es sich um eine Fehlprägung handelt, schreib ich auch noch FP für Fehlprägung auf das Rähmchen.

Da ich nicht besonders viele habe, reichen mir die Infos direkt auf dem Rähmchen.

Gruß
Christian
 
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Danke

poerings schrieb:
Deshalb eine Datei anlegen, in der man die wesentlichen Daten der Münze einträgt, und zu der Art der Fehlprägung ein bisschen mehr Text reinschreiben kann. Zusätzlich kann man sich Spalten für häufig vorkommende Fehlprägungsarten anlegen, die man dann einfach mit X markiert. So lassen sich auch Kombinationen von mehreren Standardfehlern gut darstellen und auswerten. In der Tabellenkalkulation kann man dann die erfassten Daten nach Belieben sortieren oder filtern und wenn man auf Münzmessen geht, kann man sich die Liste ausdrucken und ist immer informiert, was man hat, und was nicht.

Hallo Poerings,

Vielen Dank,

Du hast mich Kurz und knapp Überzeugt, werdee nur immer ne Nummer draufschreiben, Und sie dann in Exel Katalogisieren.
Das mit den Spalten für Fehlprägungsarten versteh ich nicht so ganz, Tabellenkalkulation kapier ich auch net, sorry bin ziemlicher COM laie.

Trotzdem Danke, werd mich an die Arbeit Machen. :) :D :)
 
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Genau so bin ich auch vorgegangen.

Wagner schrieb:
Ich schreibe jeweils das Jahr, Nominale, Mzz, und die Art der Fehlprägung auf das Rähmen; damit ich weiß dass es sich um eine Fehlprägung handelt, schreib ich auch noch FP für Fehlprägung auf das Rähmchen.

Da ich nicht besonders viele habe, reichen mir die Infos direkt auf dem Rähmchen.

Gruß
Christian

Nur jetzt ab 50 Stück wird des sogar in Einteckblätter inkl. Album Schwierig.
 
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euro-snapper schrieb:
Hallo Poerings,

Vielen Dank,

Du hast mich Kurz und knapp Überzeugt, werdee nur immer ne Nummer draufschreiben, Und sie dann in Exel Katalogisieren.
Das mit den Spalten für Fehlprägungsarten versteh ich nicht so ganz, Tabellenkalkulation kapier ich auch net, sorry bin ziemlicher COM laie.

Trotzdem Danke, werd mich an die Arbeit Machen. :) :D :)

Du machst einfach jeweils eine Spalte rein mit der Überschrift "Prägeschwäche", "Pickel", "Dezentrierung", "Stempelriss", "Stempeldrehung" und was noch so standardmäßig vorkommen kann. Wenn die Münze eine oder mehrere dieser Fehlprägungsarten aufweist, machst du in der betreffenden Spalte ein X. Damit hast du dann die Münzen schon einmal grob kategorisiert. Wenn du dann einmal wissen willst, wieviele Stempeldrehungen du hast, kannst du einfach mit dem Standarddatenfilter nach den X'en in der Spalte "Stempeldrehung" filtern. Außerdem kannst du Kombinationen verschiedener Fehlprägungsarten erfassen, indem du einfach in jeder der zutreffenden Spalten dein X machst. Für die genaue Beschreibung der Fehlprägung (z.B. wieviel Grad Stempeldrehung, oder wo der Pickel sitzt) machst du dir eine breitere Spalte, in der du Text eintragen kannst.
 
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Professionelle Beschriftung

Weis ja nicht wie ihr das mit dem Aufwand treibt, ich bin von Haus aus ein Perfektionist und opfere meinem Hobby jede Menge Zeit.
Mir hat das mit dem draufrum schreiben noch nie so richtig gefallen, deshalb habe ich mir eine Exceldatei angelegt, mit der ich Etiketten beschriften und Danach schön aufkleben kann.
Zum Drucken nehme ich herkömmliches Etikettenpapier A4 Format, die Löcher werden mit Stanzeisen ausgestochen und ausschneiden, aufkleben und fertig.
Mir gefällt es so........und ich kann die Schrift auch noch in 50 Jahren lesen.

eba00373769f00000004.jpg


MfG PfJ
 
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Ich habe auch meine Welt-Münzsammlung in Hartberger-Rähmchen untergebracht.

Beschriftung wie folgt:

Auto-Nationalitätskennzeichen für das Herkunftsland (oder eine andere sinnvolle Abkürzung, falls es das Land nicht mehr gibt)
Katalog-Nr. nach Krause & Mishler World Coins
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Hallo
Also Pfennigjägers Lösung ist klasse. mit Erlaub werde Ich auch so weiterfahren :D
Bin selber gerade dabei, meine FP's einzurahmen, und in eine Tabelle zu übernehmen, dabei werden die Münzen auch gleich mit eingescannt und in die Tabelle mit der gleichen LFD übernommen.
bisher mit Bleistift die LFD draufgeschrieben, aber die obere Lösung ist wesentlich besser, da die Münzrähmchen ja nun auch ins Album sollen, oder wie Bewahrt Ihr die Münzrähmchen dann auf. Im Schuhkarton finde Ich nicht gerade gelungen :D

Gruß, Famole
 
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