Neues zum Trierer Goldmünzenschatz

nothing_but_me

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Servus =)

Gestern, Mittwoch, den 15. Januar 2020, lief im ZDF „Aktenzeichen XY“. Dort wurde der (glücklicherweise) gescheiterte Diebstahl des Trierer Goldmünzenschatzes thematisiert. Stellt euch vor, es wär das Gleiche, wie im Grünen Gewölbe passiert. Gott sei dank haben‘s die Typen nicht geschafft.

Anbei mal zwei Links. Hier zum Update ...

Versuchter Schatzraub: Hinweise nach ZDF-Sendung

Und hier zum Schatz an sich ...

Versuchter Golddiebstahl in Trier

Hoffentlich kann man die Kerle schnappen.

Liebe Grüße =)
 
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Ein solch großer Verlust an Kulturgut wäre ein riesiger Rückschritt für unsere ganze Gesellschaft. Im Grunde müsste es für solche Täter eine Sonderstrafe geben, da nicht nur ein Sachwert gestohlenen und in seiner jetzigen Form vernichtet wird, sondern auch ein schwerer Frevel durch den unwiederbringlichen Verlust nationalen Kulturgutes begangen wird.

Ich muss da immer an einen bedeutenden römischeen Goldschatz aus Südfrankreich denken, der nur bruchteilhaft dokumentiert ist und zum größten Teil undokumentiert eingeschmolzen worden ist. Erhalten geblieben sind unter anderem eine Goldschale, ein kaiserliches Medaillon im Gewicht mehrere Aurei und eine Reihe spätrömischer Goldmünzen, teils Unikate. Eine weitaus größere Zahl undokunentierter Münzen sowie eine aus Massivgold gegossene Götterstatue und mindestens ein weiteres Medaillon sollen wegen Unverkäuflichkeit von einem Zahnarzt eingeschmolzen worden sein, Spekulationen zufolge bis zu 20 Kilo Gesamtmasse
 
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internationalen Kulturgutes! ;)
Natürlich, gerade römische Artefakte sind natürlich historisch bedeutend für eine ganze Reihe heutiger Nationen!

Aus diesem Grund bin ich auch ein großer Befürworter des Schengener Abkommens - ich kann jederzeit frei und ohne Visum in diverse Staaten einreisen, um in den Museen und an den historischen (Welterbe-) Stätten die Kulturgüter und Artefakte zu bestaunen
 
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Ein solch großer Verlust an Kulturgut wäre ein riesiger Rückschritt für unsere ganze Gesellschaft. Im Grunde müsste es für solche Täter eine Sonderstrafe geben, da nicht nur ein Sachwert gestohlenen und in seiner jetzigen Form vernichtet wird, sondern auch ein schwerer Frevel durch den unwiederbringlichen Verlust nationalen Kulturgutes begangen wird.

Ich muss da immer an einen bedeutenden römischeen Goldschatz aus Südfrankreich denken, der nur bruchteilhaft dokumentiert ist und zum größten Teil undokumentiert eingeschmolzen worden ist. Erhalten geblieben sind unter anderem eine Goldschale, ein kaiserliches Medaillon im Gewicht mehrere Aurei und eine Reihe spätrömischer Goldmünzen, teils Unikate. Eine weitaus größere Zahl undokunentierter Münzen sowie eine aus Massivgold gegossene Götterstatue und mindestens ein weiteres Medaillon sollen wegen Unverkäuflichkeit von einem Zahnarzt eingeschmolzen worden sein, Spekulationen zufolge bis zu 20 Kilo Gesamtmasse
So wie hier : Metal detectorists who refuse to hand over £12million hoard jailed for two and eight years | Daily Mail Online
 
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Wieso, geht doch völlig in Ordnung.
Beim Strafmaß kommt es auch immer auf den Wert des Objekts an. 12 Millionen unterschlagen? Staat geprellt, Landeigentümer geprellt usw?
Wo ist der Unterschied zum "Grünen Gewölbe"?
 
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