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Neuzugänge in eurer Altdeutschland-Münzsammlung

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Klasse Stück. Gefällt mir ausgesprochen gut.Glänzt der auch so schön wie die Losnummer 5171 (durch die Videobesichtigung) der selben Auktion?
Ja, ich bin auch sehr zufrieden mit dem Vereinstaler. 5171 glänzt vielleicht noch ein ganz klein wenig mehr, aber
auch bei meinem Stück ist der Prägeglanz deutlich sichtbar.
 
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Auch bei mir kam heute ein Paket aus Osnabrück an. Darin enthalten war unter anderem dieser Pfennig aus der Sammlung Tesmer, geprägt für das Kurfürstentum Brandenburg unter Joachim II. im Jahr 1562 in Berlin. Das Stück ist wirklich winzig; bringt nur 0,17 g bei 10,60 mm Durchmesser auf die Waage.
 

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Auch bei mir kam heute ein Paket aus Osnabrück an. Darin enthalten war unter anderem dieser Pfennig aus der Sammlung Tesmer, geprägt für das Kurfürstentum Brandenburg unter Joachim II. im Jahr 1562 in Berlin. Das Stück ist wirklich winzig; bringt nur 0,17 g bei 10,60 mm Durchmesser auf die Waage.
Ist das eine Kupferprägung? Tolles Stück(lein)!
 
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Zwar keine reine Münze, sondern nur ein Rechenhilfsmittel in Münzgestalt - ein Rechenpfennig

Auf der Recherche nach Prägungen, die während 30jährigen Kriegs in der Regierungszeit Johann Georgs I. an der Münzstätte Dresden entstanden sind, kam mir neulich dieser kleine kupferne Rechenpfennig aus dem Jahre 1630 unter, der wohl für die kurfürstliche Renterei (also die Finanzverwaltung) entstanden sein soll.
1618054056734.png

Auf der einen Seite finden wir die Inschrift "Rechenpfennig 1630" und die Umschrift "VRTEILLE NACH GERECHTIGKEIT"
Auf der anderes Seite ist die stehende Justitia mit Waage und Schwert sowie dem kursächsischen Wappen zu sehen. In der Umschrift lesen wir ein Motto des Kurfürsten Johann Georg I. "LVX MVNDI IVSTITIA" (Gerechtigkeit [ist] das Licht der Welt).
Aufgrund einiger typografischer Merkmale (Form des "T") kann ich diese Prägung mittlerweile dem damaligen "Kürfürstlich sächsischen Münz-Eisenschneider" Ruprecht Niklas Kitzkatz zuordnen.

Umso schöner ist, dass ich im Sächsischen Staatsarchiv, zu den Kostenaufstellungen der Dresdner Münze aus dem Jahre 1630, den folgenden kleinen Eintrag fand, der vielleicht sogar die Entlohnung für das Schneiden der Stempel des o.g. Rechen- bzw. Zählpfennigs darstellen könnte.

"Den 31. Juli 1630, Ruprecht Kiez Katzen Vor [für] Stock und Eisen zu Za[e]hlpfennigen .... 3 Guldengroschen"
1618054323353.png


Ein kleines aber schönes Stück Zeitgeschichte wie ich finde!

siehe auch:
 
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Ein Groschen eines Ostfriesen, der in Westfalen herrschte

Johann III. aus dem Hause Cirksena, Graf von Rietberg, indem er seine Nichte ehelichte

Sein größtes Engagement galt der Gegenreformation in Rietberg und im Bistum Paderborn

1/24 Taler 1616 mit seinen Titeln und dem von Kaiser Matthias

Die Titulatur: IOhann Comes Et Dominus Frisiae Orientalis Et RITBERG
 

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Frisia Orientalis hört sich doch viel weltmännischer an als Ostfriesland. Da musste ich eben doch ein wenig schmunzeln.
Einen Jungfrauenadler habe ich auch noch nicht auf einer Münze gesehen. Und ausgezeichnet erhalten ist die Münze noch dazu. Sammlerherz, was willst du mehr?
Ich gratuliere dir zu diesem schönen Erwerb.
 
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Bei der letzte WAGO konnte ich meine erste Münze aus Anhalt ersteigern.
Es handelt sich dabei um den Taler auf die Wiedervereinigung der Linien zu Dessau und Bernburg.
AKS 35; Prägezahl : 20.300 Stück
 

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