Neuzugänge in Eurer Sammlung

Rambo

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1/48 Stater Ionien nach milesischem Münzfuß ca. 600 - 550 v. Chr.

AV: Pferdekopf nach links
RV: Incusum

Durchmesser : 5 mm; Gewicht: 0,29 g
Literatur: SNG v. Aulock 7780

Bisher meine kleinste Münze überhaupt. Da stößt auch meine Kameraausrüstung schon fast an die Grenzen.
 

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Von mir nochmals die Rand-Antike: Trapezunt, Alexios II. (1297-1330), Asper, Sear 2619 / Sommer T 7.6.2 / Retowski 25?, 2,31 g Ag.
 

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Herakleios (mit Herakleios Konstantinos), Solidus, Prägestätte Karthago, Sear 867 / Sommer 11.104, Karthago, 629/630 (?, nach meiner privaten Berechnung), 4,46g.
Während byzantinische Solidi üblicherweise einen Durchmesser von ca. 19-21 mm haben, wurden sie im 7. Jahrhundert in Karthago ungewöhnlich klein (~14mm), dafür aber hübsch dick hergestellt. Ein haptisches Erlebnis besonderer Art ...
 

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Halbfollis des Phocas (602-610) aus Konstantinopel, 5,39g Ae, Sear 644/Sommer 9.29. Es handelt sich offensichtlich um das bei Wildwinds unter der Sear-Nummer abgebildete Exemplar. Meines Wissens die erste unter meinen Münzen, die schon mal auf internationaler Ebene Modell gestanden hat ...
 

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Hexagramm des Herakleios, Konstantinopel 625-629, 6,65g Ag, Sear 798 / Sommer 11.47. Die Hexagrammata des Herakleios waren wahrhaftig "Notmünzen": Das byzantinische Reich befand sich in jenen Jahren am Rand des Abgrunds, die Perser standen vor den Toren der Hauptstadt. Die verzweifelte Lage spiegelt sich in der Umschrift: Deus adiuta Romanis - Gott, hilf den Römern! Hexagrammata des Herakleios wurden aus gutem, beschlagnahmten Kirchensilber hergestellt, aber unter dem Druck der Verhältnisse generell schlampig geprägt - halbwegs ordentliche Exemplare sind kaum zu finden ...
 

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Wenn sonst niemand was einstellen mag ... Hekkaidekanummion Justinians I., Sear 175 / Sommer 4.38, Thessalonike 542-547, 7,27g Ae.
Den Namen des Nominals hab ich gerade erfunden(?), müsste aber stimmen: 16 Nummi. Neben Alexandria mit seinen 12- und 6-Nummi-Stücken war Thessalonike die zweite Prägestätte im byzantinischen Reich, die seltsame Nominale herausgab, eben Stücke zu 16 bzw. 8 Nummi. Unbekannt ist nicht nur der praktische Zweck dieser schrägen Zahlen, sondern auch die Bedeutung der Buchstaben A und P auf dem Revers. IS ist das griechische Zahlzeichen für 16.
 

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Ich weiß: Das ist jetzt keine Münze! Aber es ist zumindest 1. Metall, 2. rund und 3. antik, deshalb darf ich es vielleicht hier mal vorstellen: Siegel eines byzantinischen Zollbeamten namens Gregorios aus dem 8. oder 9. Jahhrhundert, der auf der Vorderseite in Kreuzform bittet: Herr, hilf deinem Diener! 43g Pb, 31mm.
 

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B555andi

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Selbstverständlich darfst Du das Stück hier vorstellen!:)
 
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Danke sehr, Andi! Das Stück stellt eine nette Ergänzung meiner kleinen Byzantinersammlung dar ...
 
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B555andi

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Dieser (zugegebenermaßen) nicht besonders gut erhaltene Denar des Titus füllt eine weitere Lücke in meiner Kaisersammlung mit Denaren bzw. Antoninianen.
152-a.jpg 152-r.jpg
 
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