• Beim aktuellen Preisanstieg des Bitcoins möchte ich auf meinen Beitrag hinweisen, wir haben nämlich auch eine Rubrik für Kryptocoins... Infos zu Bitcoins

Paypalgebühen als Sonderkosten

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Gerade bei einem Shop der Shops eine Münze im Wert von 25,- Euro + Versand 3,50 bestellt.
Zu schnell auf kaufen geklickt, denn im Nachhinein sehe ich 0,71 Euro für Bezahlart Paypal als Aufpreis. Im Angebot stand davon NICHTS. Finde ich schon etwas grenzwertig. OK, bin ja selber schuld weil ich es nicht gesehen habe vor dem endültigen Bestellen, ich finde aber man sollte solche Aufpreise im Angebot angeben.

Der Shopbetreiber macht das wohl prozentual, ich habe testweise eine teurere Münze in den Warenkorb gelegt.
Kann also bei teuren Münzen ganz schön ins Geld gehen (bei 225,- Euro Aufpreis 5,71), was man im Angebotspreis nicht sieht.
Vorsicht ist geboten.
 
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Er könnte es auch in den Versandkosten mit einkalkulieren. Nur warum sollen die , die überweisen das mittragen. Wenn du mit Paypal zahlen willst musst du halt die Gebühren tragen, hättest ja auch überweisen können.
Im übrigen ist das nicht neu.
 

Münzadler

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Zumindest in den AGB der Händler sollte es aufgeführt sein, bei 3 Händlern deren Seite ich eben überflogen hatte steht aber selbst da nichts. Sehe es somit ebenso Grenzwertig.

M. W. ist es bei Ebay untersagt die PP Kosten auf den Käufer umzulegen, das nur mal nebenbei.
 

bayreuth

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Zumindest in den AGB der Händler sollte es aufgeführt sein, bei 3 Händlern deren Seite ich eben überflogen hatte steht aber selbst da nichts. Sehe es somit ebenso Grenzwertig.

M. W. ist es bei Ebay untersagt die PP Kosten auf den Käufer umzulegen, das nur mal nebenbei.
Das ist aber nur eine Definition von Feepay. Rein Rechtlich darf ein Händler natürlich Kosten der Zahlungsabwicklung vom Kunden einfordern, allerdings darf er das nicht im Nachhinein, sondern muss es entweder in den AGB schreiben, oder aber gut lesbar VOR der Endgültigen Kaufbestätigung als Teil der Endsumme kenntlich machen in einem Onlineshop (so wie es dieser Verkäufer wohl auch macht, was ich vorbildlich finde, denn wer es grundsätzlich mit einpreist in die Kalkulation macht die Ware für alle die normal per Überweisung bezahlen teurer).
Wem es danach erst einfällt das die 71 Cent ja super teuer und absolut unwirtschaftlich sind, kann ja immer noch vom Kauf zurücktreten weil die Katze geboten hat oder so. Alternativ etwas langsamer tun beim Onlinekauf und sich genauer vorab informieren. Wer 25 Euro ausgeben kann für eine Münze, wird an 71 Cent vermutlich nicht sofort pleite gehen oder des Hungers darben ;-) .
 
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Das ist aber nur eine Definition von Feepay. Rein Rechtlich darf ein Händler natürlich Kosten der Zahlungsabwicklung vom Kunden einfordern, allerdings darf er das nicht im Nachhinein, sondern muss es entweder in den AGB schreiben, oder aber gut lesbar VOR der Endgültigen Kaufbestätigung als Teil der Endsumme kenntlich machen in einem Onlineshop (so wie es dieser Verkäufer wohl auch macht, was ich vorbildlich finde, denn wer es grundsätzlich mit einpreist in die Kalkulation macht die Ware für alle die normal per Überweisung bezahlen teurer).
Wem es danach erst einfällt das die 71 Cent ja super teuer und absolut unwirtschaftlich sind, kann ja immer noch vom Kauf zurücktreten weil die Katze geboten hat oder so. Alternativ etwas langsamer tun beim Onlinekauf und sich genauer vorab informieren. Wer 25 Euro ausgeben kann für eine Münze, wird an 71 Cent vermutlich nicht sofort pleite gehen oder des Hungers darben ;-) .

Mir ist doch klar dass ich zu schnell geklickt habe.
Darum geht es aber doch gar nicht. Meine Meinung nach sollte man das als seriöser oder sagen wir kundenfreundlicher Verkäufer auch im Angebot schon deutlich darstellen und nicht erst im allerletzten Schritt der Kaufabwicklung. In den Infos/FAQs steht jedenfalls auch nichts davon und ganz unten nur das: Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren. Und die Versandkosten sind genau definiert.
Das wäre ja sonst als wenn ich bei ALDI was ausgepreistes in den Einkaufswagen lege und an der Kasse bekomme ich erst mitgeteilt, dass da noch eine Gebühr für Kartenzahlung draufkommt. Klar kann ich dann noch ablehnen, aber ob das so kundenfreundlich ist?
 

bayreuth

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Mir ist doch klar dass ich zu schnell geklickt habe.
Darum geht es aber doch gar nicht. Meine Meinung nach sollte man das als seriöser oder sagen wir kundenfreundlicher Verkäufer auch im Angebot schon deutlich darstellen und nicht erst im allerletzten Schritt der Kaufabwicklung. In den Infos/FAQs steht jedenfalls auch nichts davon und ganz unten nur das: Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren. Und die Versandkosten sind genau definiert.
Das wäre ja sonst als wenn ich bei ALDI was ausgepreistes in den Einkaufswagen lege und an der Kasse bekomme ich erst mitgeteilt, dass da noch eine Gebühr für Kartenzahlung draufkommt. Klar kann ich dann noch ablehnen, aber ob das so kundenfreundlich ist?
Ähm, die Kreditkartengebühren stehen aber auch nicht auf dem Preisschild im Laden...
 
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