Plauderthread: Diskussion zu den Saalauktionen

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Bei den Teutonen waren viele Erhaltungsangaben wackelig, sie geben zwar immerhin die Erhaltung von Avers und Revers getrennt an, was aber nicht viel nützt, wenn das Avers zu hoch bewertet wird.
Hier kann man allerdings bei der Erhaltung mitgehen. Warum dieses Stück nicht verkauft wurde, verstehe ich nicht, der Preis für diese Erhaltung ist nun mal ( leider ) so hoch :
Teutoburger Münzauktion GmbH - Auction 150 Lot 5434

Diesen Zuschlag empfinde ich auch als angemessen :
 
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Mich würde ein so hoher Einstiegspreis auch eher abschrecken. Ich weiß es nicht, ob es psychologisch nicht schlauer wäre, den niedriger anzusetzen. Hat man wohl Angst, dass das Stück nicht den Preis erzielt, den man gerne hätte. Es gibt ja durchaus Auktionen, da geht es bei 5 Euro los und endet dann – wie kürzlich bei einem Stück – bei 12 000 Euro.
 
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Mich würde ein so hoher Einstiegspreis auch eher abschrecken. Ich weiß es nicht, ob es psychologisch nicht schlauer wäre, den niedriger anzusetzen. Hat man wohl Angst, dass das Stück nicht den Preis erzielt, den man gerne hätte. Es gibt ja durchaus Auktionen, da geht es bei 5 Euro los und endet dann – wie kürzlich bei einem Stück – bei 12 000 Euro.
Das ist ein gewichtiges Argument. Manche Auktionshäuser scheinen mit den Rufpreisen bereits den erwünschten Endpreis anzudeuten, Grün tut das beispielsweise so. Andere, wie Künker beginnen oft künstlich tief, um so die " Saalschlachten " anzuheizen.
 
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