Plauderthread: Diskussion zu Saal- und Onlineauktionen - Kein Ebay & Co.

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Vielleicht hat der Verkäufer einen Mindestpreis festgelegt.

Da sind einige Stücke nur unter Vorbehalt.

Was mich dann aber wundert sind die absurd niedrigen Schätzpreise.
 
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Niedrige Schätzpreise könnten den Jagdtrieb der Sammler steigern. Und wenn man erst mal mit bietet, dann ist es oft schwer, aufzuhören.
 

Münzadler

Moderator Deutschland von 1871 bis 1948
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Vielleicht hat der Verkäufer einen Mindestpreis festgelegt.

Da sind einige Stücke nur unter Vorbehalt.

Was mich dann aber wundert sind die absurd niedrigen Schätzpreise.
Mindestpreise werden vorab verhandelt - falls überhaupt - und werden über den Startpreis reguliert.
Bei K sind doch alle Zuschläge unter vorbehalt?!
So kenne ich es zumindest.
 
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Künker schätz gern so niedrig. Was als Einlieferer auch manchmal anstrengend ist.
Aber sie können sich dann im Nachhinein umso mehr mit ihren tollen Zuschlägen 625267% über Schätzpreis brüsten.
 
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Künker schätz gern so niedrig. Was als Einlieferer auch manchmal anstrengend ist.
Aber sie können sich dann im Nachhinein umso mehr mit ihren tollen Zuschlägen 625267% über Schätzpreis brüsten.
Mir ist der Bieter Nr. 3 aufgefallen. Der hat reihenweise zugeschlagen. Mehrere 10 000 Euronen. Wer war das von euch?
;)
 
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