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Portoabzocker: 4,90 versichert versus 0,70 Warensendung

Dieses Thema im Forum "Münzauktionen im Internet" wurde erstellt von Marvek, 14. März 2005.

  1. tom40

    tom40 Super-Moderator Mitarbeiter

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    dazu hätte ich gerne die quelle

    ich dachte immer, dass das der gesamtumsatz ist (und das auch nicht pro monat, sondern x 12/jahr) und dass das berechnete porto mit zum umsatz gehört
     
  2. heft1_stardust

    heft1_stardust

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    Obwohl Zeitverschwendung, muß ich zu den Beiträgen von
    Marvek einen Kommentar abgeben:

    Mein Vater hat vor rd. 40 Jahren des öfteren zu mir gesagt, daß kleine
    Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen erhöhen. Bei Dir könnten
    die erforderlichen Anregungen des Denkvermögens nicht ohne gesundheitliche Auswirkungen durchgeführt werden.

    Leider gibt es immer noch zu viele Menschen die Deinen abstrusen Ansichten anhängen. Wenn Du schon Artikelbeschreibungen nicht lesen kannst, so verschone wenigstens die Forumsleser mit Deinen Frusterlebnissbeiträgen.
    Es ist kein Wunder, daß das deutsche Rechtssystem am Abgrund steht. Leider
    gibt es genug Menschen mit Deinen verschrobenen Meinungen, die die Arbeit der Polizei und der Justiz mit solchen Nichtigkeiten von Anzeigen zum Stillstand bringen.

    Es wäre Dir zu wünschen, daß Du mal als Dienstleister in einem Servicebereich arbeiten müsstest und am Tag 20 Menschen Deines Schlages Dich mit Reklamationen aufsuchen würden.

    Nach einer Woche würdest Du sagen : Ich habe gelernt !!!!

    Wir hätten anschließend wieder mehr Freude Forumsbeiträge zu lesen.
     
  3. heft1_stardust

    heft1_stardust

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    Der Jahresumsatz für Kleinunternehmer nach § 19 UStG beträgt 17.500 €. Diese Zahl stammt aus berufenem Munde bzw. aus dem Umsatzsteuergesetz :cool: .
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2005
  4. Marvek

    Marvek Mitgliedschaft beendet

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    Das mit den Schlägen auf den Hinterkopf kannst Du ja mal gerne mal bei mir versuchen :) Ansonsten alles nur Kraftausdrücke, die alles in die Länge ziehen und keine Argumente beinhalten, geschweige denn überzeugende Argumente. Dass Du anderer Meinung bist, kannst Du mir auch ohne solche einleitenden Worte sagen.

    Ich bin nicht frustriert, meine Meinung werde ich aber noch sagen und verteidigen dürfen - dass sich alles in die Länge zieht haben wir Menschen wie Dir zu verdanken, die mit beleidigenden Worten um sich werfen müssen, wenn die eigene Meinung nicht durchsetzbar ist.

    Es wurden wie gesagt Menschen schon wegen weniger angezeigt. Im Grunde gebe ich Dir Recht. Auf dieses Argument werde ich aber erst eingehen können, nachdem ich eine Anzeige tatsächlich aufgegeben habe.

    Wenn das Unternehmen unehrliche Methoden anwendet, würde ich verstehen, dass ständige Reklamationen kommen, und müsste damit leben.

    Vor allem wenn wir auf ständige inhaltliche Wiederholungen und diverse Ausschmückungen verzichten würden.
     
  5. tom40

    tom40 Super-Moderator Mitarbeiter

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    soweit klar

    aber m.m. nach gehört das porto mit zum umsatz, thats the jumping point

    dann ist es egal ob 1 € ware und 4,90 porto
    oder 4,90 ware und 1 € porto
     
  6. heft1_stardust

    heft1_stardust

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    Zur verbindlichen Klärung folgendes:

    Im Umsatzsteuergesetz sind in § 10 die Bemessungsgrundlagen für die Lieferungen und sonstigen Leistungen geregelt. Hierfür gibt es als Ergänzung noch Umsatzsteuerrichtlinien, da ja nicht alles in die Gesetzestexte paßt.

    § 149 Abs. 3 der Umsatzsteuerrichtlinien führt in Ziffer 1 folgendes aus:

    Der Umfang des Entgelts beschränkt sich nicht auf die bürgerlich-rechtlich
    bestimmte oder bestimmbare Gegenleistung für eine Leistung, sondern
    erstreckt sich auf alles, was der Leistungsempfänger tatsächlich für die
    an ihn bewirkte Leistung aufwendet.

    In Ziffer 3 der UStR 149 steht zur Klarstellung folgendes:

    Als Entgelt für die Lieferung sind auch die dem Abnehmer vom Lieferer
    berechneten Beförderungskosten anzusehen.

    In Ziffer 11 wird folgendes in gutem Beamtensteuerdeutsch geschrieben:

    Im Nachnahmeverkehr der Post und anderer Versender ist als Entgelt
    für die gelieferte Ware der vom Empfänger entrichtete Nachnahmebetrag
    anzusehen, der auch die Zahlkarten- oder Überweisungsgebühr einschließt.


    Solche Gesetze und Bestimmungen sind mein täglich Arbeitsbrot :D
     
  7. tom40

    tom40 Super-Moderator Mitarbeiter

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    na sag ich doch.......

    dann ist es egal ob 1 € ware und 4,90 porto
    oder 4,90 ware und 1 € porto
     
  8. Falcon

    Falcon

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    Der einzige Unterschied besteht nur in dem was eBay bekommt und da gönne ich ehrlich gesagt eher dem Verkäufer das Geld als eBay. :D

    MfG
    Stefan
     
  9. heft1_stardust

    heft1_stardust

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    So ist es :)
     
  10. rethorn

    rethorn Mitgliedschaft beendet

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    Bei mir wurde natürlich auch der gesamte Umsatz inkls.Versandkosten als Gesamtumsatz berechnet.habe aber erst 1 gewerbliche Steuerklärung hinter mir.

    Meine Frage an heft 1: Ist es möglich, bei der Steuererklärung die Umsätze augrund der Ebayabrechnung über verkaufte Artikel allein, zu belegen?
    Bzw über die neuen Ebay -Umsatzausdrucke?
    Was ist,
    Wenn ein Verkäufer nun nur die reinen Verkauspreise präsentiert?


    Man könnte ja denn den Geldeingang des Kunden auf Privatkonto vornehmen und von da aus nur den Verkaufspreis der Ware auf ein Geschäftskonto überweisen, so daß die Summen der Ebay Verkaufsabrechnung identisch sind, mit dem auf em Kontoauszug.
    2.Frage
    Sollte ich 1 zu 1 berechnen-also 55cent Porto verlangen und 55 cent bei der Post bezahlen,dann sind in den 55 cent ja bereits 16 Mehrwertsteuer enthalten.
    Warum soll man diese 55 cent, die ja bereits durch die Post versteuert sind( laut Portobeleg sind 16% enthalten), mit in den Umsatz nehmen.Sollen die nochmal versteuert werden?

    Hätte ich als Beispiel einen Schrank bei ebay verkauft für 1 Euro.Käufer kommt aus USA.Versandkosten betragen 180 Euro auf Palette.
    Nun habe ich einen Warenverkauf für 1 Euro und Versandkosten von 180 Euro.
    Es kann doch nicht sein, daß dieses nun als 181 Euro Umsatz gebucht werden muß.Ich würde ja bei weniger als 8 solcher Artikel bereits an die Grenze des Kleinunternehmertums gelangen, und hätte 8 Euro für die Ware eingenommen.

    Da muß es doch eine Lösung geben?

    Das sind so 2 Dinge , die ich nicht verstehe?
     
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