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Portoabzocker: 4,90 versichert versus 0,70 Warensendung

Dieses Thema im Forum "Münzauktionen im Internet" wurde erstellt von Marvek, 14. März 2005.

  1. rethorn

    rethorn Mitgliedschaft beendet

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    Ich glaube, jetzt ist es mir selbst eingefallen?

    Also ich als Verkäufer führe praktisch die Dienstleistung Beförderung der Ware aus, auch wenn ich die Post benutze, richtig?
    Da ich die Beförderung, spricht Dienstleistung ausführe, muß ich darauf 16% berechnen, richtig?
    Dann ist die Post praktisch nur mein Handlanger, Erfüllungsgehilfe.
    Also muß ich gezwungenermaßen viel mehr vom Verkäufer verlangen, wie den reinen Portopreis. Mindestens aber 16 % Aufschlag.
    Ist das so richtig verstanden von mir?


    Man lernt ja jeden Tag dazu:)
     
  2. rethorn

    rethorn Mitgliedschaft beendet

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    Korrigiere einen Satzteil: " vom Käufer verlangen"
     
  3. rethorn

    rethorn Mitgliedschaft beendet

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    Marvek:

    Wie du hier liest, ist die Zahl auf der Briefmarke nicht annähernd darüber aussagekräftig ,mit welchen Arbeiten, Rechnereien und steuerrechtlichen Hintergründen der 1 Euro-Akkuverkäufer tatsächlich konfontiert wird.
    Du bist als normaler Käufer, Verbraucher, praktisch nur ein Laie , der nicht hinter die Kulissen des Verkäufers sehen kann.
    Es ist also nicht damit abgetan, einen Brief mit einer Briefmarke zu bekleben und in den Briefkasten einzuwerfen.
    Die Briefmarke ist nur ein Glied in einer langen Verkettung.
    Letztendlich noch ein Auszug aus irgend einer Auktionsbeschreibung:
    " Versandkosten inklusive Porto und Verpackung"
    Also Porto und Verpackung und noch etwas dazu.
    Wenn man jetzt nur schreiben würde " Portokosten" , dann dürfte der Verkäufer auch nur die 55 cent nehmen.
    Aber er schreibt ja "Versandkosten", also reichlich befüllbarer Begriff.
     
  4. thhko

    thhko

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    Editier-Funktion?

    zum Thema:
    Dumme Frage (hab ja nicht sooo die Ahnung davon):

    Wenn du als Unternehmer USt (z.B. bei der Post) bezahlst (und den Kram danach "weiterverkaufst"), kannst du das doch als Vorsteuer absetzen?!


    Gruß,
    Thomas

    PS: ok, auf Briefmarken ist keine USt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2005
  5. Marvek

    Marvek Mitgliedschaft beendet

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    Ja richtig. Für meinen Begriff allerdings überzogen reichlich befüllt.
     
  6. rethorn

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    thhko

    Die Besonderheit eines Kleinunternhmers ist, daß er nicht umsatzsteuerpflichtig ist. Er darf und muß weder die Mehrwertsteuer ausweisen, braucht keine Rechnung zu erstellen, ausser auf ausdrückliches Verlangen des Käufers und dementsprechend ist er nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.Kommt der Kleinunternehmer über 17500 Euro Umsatz pro Jahr, wird er umsatzsteuerpflichtig.Also darf er pro Monat nur 1458,33 Euro Umsatz machen.Aber man kann davon leben, wenn man nicht verwöhnt und verschwenderisch ist.Ich ernähre damit noch meine Frau und 2 Kinder.Muß aber dazusagen, daß ich auch Kindergeld beziehe wie jeder andere.
     
  7. rethorn

    rethorn Mitgliedschaft beendet

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    Marvek, hast du schon mal drüber nachdecht, daß der Verkäufer auch einen Stundenlohn hat, der im zusteht.Wenn er also zur Post fährt , kalkuliert er dafür auch noch einen Anteil ein.Die Zeit, die vergeht, wenn er Briefe wegbringt, ist auch seine Arbeitszeit, wo er nichts anderes in der Zwiscehnzeit machen kann.
     
  8. schurke1

    schurke1 Mitgliedschaft beendet

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    ne, ich finde dat net richtig weil, wenn man etwas kauft dann sollte man nicht dafür mehr bez ahlen als wenn wie gekauft hätte !!!
     
  9. klondyke

    klondyke

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    :confused: :confused: :confused:
     
  10. Marvek

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    Das hatte ich hier doch schon alles mal vorkalkuliert ! Du wiederholst alte Argumente lediglich. Und deswegen kann ich auch mich nur wiederholen: Für meinen Geschmack verlangt der Verkäufer schlichtweg zuviel Geld. Das ist überzogen hoch. Circa 2,50 Pro Sendung ok, bei 70 Cent Porto, aber nicht 4,90.
     
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