Portoabzocker: 4,90 versichert versus 0,70 Warensendung

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Eben wozu aufregen.
Wenn ich versichert bezahlt hab möchte ich es auch so bekommen.
Ansonsten kommt bei mir garnichts an ;) und ich möchte kostenlosen Ersatz.
 
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Marvek schrieb:
Es geht hier nicht um die ehrlichen Gewinnspannen der Händler das vorweg. Der genannte Anbieter bereichert sich offenbar durch überhöhte Versandkosten. 4,90 Versandkosten sind einfach zuviel für 0,70 Portokosten. Noch dazu, wenn das in jeder Auktion so gehandhabt wird. Mit 2 Euro wäre ich einverstanden gewesen. Es ist ganz einfach unverschämt viel.
Ja, und ? Wo ist das Problem ? Dann hättest Du für den Akku 5 Eur bezahlt und für´s Porto 2 Eur. Wären auch 7 Eur gewesen.

Entscheidend ist, was unter dem Strich steht, und das bleibt gleich.
 

namibia

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Spätestens wenn Dir der Billigakku um die Ohren fliegt ist es egal ob er 2,00 Euro + 4,90 Euro Versand, oder 4,90 Euro + 2,00 Euro Versand gekostet hat.:D

Gruss

Michael
 

Tobias Honscha

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Also ich kann die Portonörgelei auch nicht nachvollziehen . Vor Abgabe des Gebotes sind ja alle Fakten bekannt. In eBay-Auktionen verlange ich auch 6 Euro statt 4,50 Euro (im Shop) für ein versichertes Paket. Wem das nicht passt, der soll nicht bieten - aber ich hatte auch schon Bieter, die wollten dann hinterher "nachverhandeln". Das ist absolut ätzend.
 

rethorn

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Hallo! ich habe auch 1 Akku für 1 Euro gekauft und 4,99 Euro Versandkosten bezahlt.Der Akku kam und war In Ordnung.Auf dem Brief waren nur 77 cent oder ähnlich.
Erst habe ich mich auch geärgert.dann aber mir gesagt: Akku ist da.Wäre er als Paket gekommen, wäre er jetzt auch da.Wäre er nicht angekommen, hätte ich mit der Zahlungsbenachrichtug des Verkäufers in der Hand auf Ersatz gepocht.Wie er den versand nachweist, ob nun durch Beleg oder Foto des versendten Briefs ist seine Sache.Solange ich es schriftlich habe, daß der Vaersand versichert ist, reicht es mir aus.
Bei Marvek hat zwar gestanden DPD oder DHL, ich weiß es jetzt nicht.Das war schon ein dummer und frechner Fehler des Verkäufers(Eigentor).Aber letztendlich, hat eMarvek den Akku bekommen, Vertrag ist erfüllt.Das jetzt keine Versand- Versicherung vorhanden sein soll, hat sich im Verlauf nicht gezeigt, da kein Schadenfall eingetreten ist.Vor Gericht wäre eine Klage sofort abgewisen worden, da kein Beweis dafür vorliegt, daß sich der Verkäufer nicht andersweitig gegen aus seinem Geschäft hervorgende Schäden gegnüber Vertragspartnern hat.
Es gibt zB diverse gewerbliche Haftpflichversicherungen, die sehr teuer sind, mit denen man auch gewerblich versendet Artikel abdecken kann.
Ich glaube natürlich nicht, daß der Verkäufer soetwas hat, aber nachweisen kann man ihn es ohne eingetretenen Schadenfall nicht.
Also es ist schon nicht die feine Art, aber wenn man darauf bietet, akzeptiert man die Versandkosten.
Z.B kauft man bei Münzhandelskontoren, beträgt der Versandpreis immer ab 4,50-7 euro.Versand ist immer abgesichert, aber die ware liegt teilweise vor der Haustür und hat eine normale Frankierung. Sollte man jetzt hinschreiben, daß eine Lieferung nicht angekommen ist, leisten die Unternehmen sofort Ersatz.
Die bezahlen ca.200 Euro aufwärts Haftpflicht pro Monat und bekommen durch sehr viele Kunden alles wider heraus.Warscheinlich auch mit Gewinn.Wenn dann etwas weg ist kein Problem, denn versichert ist es.
Man kann auch folgende Variante nehmen:
Keine abgeschlossene Haftpflicht für Gewerbetreibende, aber grundsätzlich z.B 4,50 Euro Versand, egal ob 1 kleine Münze oder großes Münzlot.
Am Ende des Monates sind als Beispiel 200 Euro Überschuß.Die gehen in einen pott.Aus diesem Pott werden dann andere Schäden am Kunden ersetzt.
Vorteil: Man ist nicht an monatliche Versicherungsbeiträge gebunden-Nachteil : Viele Kunden kaufen nicht,w eil sie wegen den hohen Kosten vieelicht kein Schnäppchen mehr macghen können. Es kommt immer drauf an, was man verkauft, wo und an welche Zielgruppe.Wie obben schon richtig beschrieben.So ein Akku kostet vielleicht im Einkauf schon 5 Euro.Deswegen wird irgendwie herumgeschoben und kalkuliert, um den Angebotspreis niedrig zu halten( was eigentlich gelogen ist).Aber Ärger gibt es dann, wenn jemand 10 Akkus kauft und dann plötzlich anstatt 10 Euro + 4,50 Versand noch 9x 2 Euro für weitere Artikel bezahlen soll.Deswegn immer erst lesen ,prüfen, dann meckern.
Allerdings soll es nicht heißen, daß ich die Sache mit Marvek gutheisse .Ganz im Gegenteil: Durch seinen Hinweis auf DPD,oder DHL macht sich der Verkäufer selbst Negative.Da es sich hier um Versandhandel mit kleinen Dingen handelt, sieht an natürlich alles Unnormale sofort.Draussen im Handwerk z.b merkt man nichts, wenn man mal eben 150 Euro für den Transport von zB.Baumaterial bezahlen muß( kostet vielleicht nur 20 euro pro Fuhre+Steuern).Da wird teilweise schon so herumgeschoben und kalkuliert, daß es ohne diese Einnahmen gar nicht mehr weiterlaufen würde,weil die Auftragslage so schlecht ist.
 
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@Marvek,

schon mal über diesen Satz nachgedacht:

Wir versenden über ein modernes Logistikunternehmen und können daher die Versandgebühren (Verpackung, Handling + Versandkosten) nicht senken / modifizieren und Selbsthabholung ist NICHT MÖGLICH
Es gibt, übrigens auch von DHL, Logistikunternehmen, die für den Anbieter die komplette Abfertigung, vom Einlagern über das Kommissionieren, bis hin zum Versand incl. Versandmaterial und Versicherung übernehmen. Nennt sich neudeutsch "Fulfilment = Erfüllung/Ausführung". Diese Unternehmen müssen auch bezahlt werden. Der Anbieter hat hier also mitnichten den von Dir errechneten Reingewinn erhalten.

Die Auktion ist verständlich verfasst, sodaß es meiner Meinung nach zu solchen Mißverständnissen wie Du sie unterstellst überhaupt nicht kommen kann.

Auch bei dieser Auktion, wie bei allen Anderen gilt:

"Wer lesen kann, ist klar im Vorteil". :D :D

Und nun, komm´ wieder runter. ;)
 

rethorn

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Marvek.
Du hattest weiter zurück auf einen Verstoß gegen die Ebay AGB#s hingewiesen.
Gerade diese sind absolut löchrig, auslegbar und teilweise nicht vereinbar mit den geltenden Deutschen und Europäischen Gesetzen.
3 Beispiele:
Nach geltendem Recht obliegen einem Schuldner die Kosten der Geldübermittlung.
Nach Ebay "Recht" ist es verboten, Gebühren für Paypal zu verlangen.
Das aber erst seitdem Paypal zu Ebay gehört und Ebay durch eine Regelung, daß man Gebühern berechnen darf, Umsatzverluste bei Paypal erleiden müßte.
Weil die Leute natütlich lieber so bezahlen, daß es nichts kostet.
Nächstes Beispiel.

Ein hohes Deutsches Gericht hat vor knapp 10 Tagen entschieden, daß eine Ebay Auktion absolut gültig ist und bleibt, auch nachdem bewiesen werden konnte, daß der Verkäufer seine Gebote mit Hife eines Kollegen hochkorrigiert hat.
Urteil: der Käufer muß sein Höchstgebot zahlen.
Zwar sei es in den AGB's Ebay festgeschrieben, daß ein Verstoß in der Gebotsabgabe zu Verwarnung oder Ausschluß führen kann, laut unserem gültigem Recht aber es nicht verboten oder wettbewerbswidrig ist, daß bei Auktionen und Versteigerungsgeschäften Mitarbeiter der Auktionshäuser mitbieten.

Laut Ebay AGB ist es ja bei uns streng unerwünscht, in Ebay-USA sogar erwünscht, und man bezahlt dafür extra wenn auch etwas durchgetrickst.
( Reserve Preis)

Nächstes Beispiel:
Verbote des Handels mit Tier-und Menschenknochen,Korallen und andere geschütze Güter.
Sobald die Gebote auf solche Auktionen hoch genug sind, nützen auch 3 Beschwerden mit verschiedenen Usernamen nichts!
Liegen Auktionen nur bei ein paar Euro, werden diese öfter mal gelöscht.Aber nicht immer.
Ach so, bei der Sache mit dem Ausschluß wegen Verlangens von Paypalgebühren ist es auch oftmals abhängig vom Stand der Gebote.
Warum soll man eine Auktion abbrechen, die viel Verkaufsprovision verspricht?
Warum dann noch unnütz dem Verkäufer die Einstell-Gebühren erstatten? Hat er z.B.Galerie und Highlight, weiß ich was,verdient ebay mal eben 15 Euro weniger.

Also Marvek: das mit den ebay AGB' ist schon so eine Sache, bei der wenn man sie ernst nehmen möchte, erst mal ein Buch über Betriebswirtschaftslehre lesen sollte!
Und jetzt die Große Preisfrage: Zu gewinnen gibt es ein Lob von mir!
Wer hat eigentlich einen Vorteil durch die Ebay AGB'S?
Antwort A: Der Verkäufer
Antwort B: Der Käufer
Antwort C: das Firmenkonto von Ebay

Viel Spaß beim Erraten!
 
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schlingelchen schrieb:
Eben wozu aufregen.
Wenn ich versichert bezahlt hab möchte ich es auch so bekommen.
Ansonsten kommt bei mir garnichts an ;) und ich möchte kostenlosen Ersatz.

siehe mein beitrag oben
 

rethorn

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Bugi.-)
Was machst du, wenn der Verkäufer, so wie ich, jeden Brief bei der Post nach dem Abstempeln kopieren läßt?
Und du tust mal so, als ob du nichts empfangen hättest..., ob wohl du es hast, aber du dich beschtrogen fühlst, weil das porto hoch usw war...

Das bedeutet: bei Nichterreichen des Briefes hat der Verkäufer einen gerichtsgültigen Versendenachweis.
Beim ersten Nachforschungsauftrag anhand der Kopie und der dann bei der Post erhaltenen formlosen Bestätigung, daß der Brief laut Anhang Kopie tasächlich auf der laut Stempel ausführenden Poststelle vom Versender aufgegeben wurde, wird dann die Post kurz schreiben, daß Brief unauffindbar ist und eventuell den Briefträger der zuständigen Sektion über seine Vorgesetzten fragen , ob er sich an den Namen erinnern kann.
Vielleicht kann er es , vielleicht auch nicht?
Also muß dein Verkäufer erst mal löhnen, sprich ersetzen..
Dann aber beim zweiten Brief, der "nicht angekommen" ist, an selben Empfänger", wird die Post tätig, weil es zweimal innerhalb einer bestimmten Zeitspanne in der gleichen Sektion geschehen ist.
Nun wird sich der Briefträger garantiert erinnern, weil er seinen Job behalten möchte.
Erweitern wir das Szenario, dann landen wir irgendwann im Vorzimmer des Kommandeurs, äh..Staatsanwaltes.

...was so eine kleine Kopie für 15 cent so alles verändern kann.....
Der Auwand lohnt sich.Auch bei hoch abgeschriebenen Portokoten im jährlichen Kampf gegen den Fiskus haben mir meine zighundert Kopierseiten( es passen bis zu 3 Luftpolsterumschläge drauf) sehr gut geholfen.
Ich hatte 2014 Euro Portokosten letztes Jahr und der Steuerberater meinte, das könne nicht sein.Da ich alleine arbeite , könne ich doch nicht so viele Briefe geschrieben haben, bei dem niedrigen Umsatz.Wann ich denn die andere Arbeit gemacht hätte?
Antwort:Für 30 cent gekauft, für mindestens 1,99 euro verkauft..Viele kleine Auktionen.

Das einzige Problem, über dessen Lösung ich mir noch nicht ganz klar bin, ist nun...
Die Aufbewahrungspflicht von Belegen bis zu 10 Jahren.Ich habe nur 90 Quadratmeter Wohnfläche...
 
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