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Preisfindung

Dieses Thema im Forum "D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland)" wurde erstellt von Knochi, 18. August 2019.

  1. Knochi

    Knochi

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    Besondere Münze oder nich? und
    Was würdet ihr bezahlen b.z.w. welchen Wert würdet ihr anpreisen ?
     

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  2. Fusselbär

    Fusselbär

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  3. Seltengast

    Seltengast Moderator Mitarbeiter

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    Wenn jemand bereit ist, dafür mehr zu zahlen, wird er mehr zahlen.

    Ist die Kupferschicht runter? Dann wäre ein höherer Preis angemessen, da es eine klassische Fehlprägung ist.

    Ich schreibe hier von einem einstelligem Eurobereich, der erzielt werden kann, falls sich ein Liebhaber finden sollte.
     
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  4. Knochi

    Knochi

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    Moin
    Ja gedacht hab ick mir sowas schon aber ick wollte mir lieber erst ein paar Meinungen einholen denn es gibt mittlerweile genug schwachsinnige Angebote
    Danke für die Antwort
     
  5. navada51

    navada51

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    kannst Du mal ein Bild vom Rand der Münze tun (dort wo die Plattierung fehlt)?
    Danke :)
     
  6. varukop

    varukop

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    Moin Moin,

    da keine Abb. nachgereicht wurde - nur noch zur Info für den Anfrager :)
    Sollte die von "navada51" gewünschte Abb. auch am Rand ohne die erforderliche (Teil)Plattierung sein, dann kann man von dem Fehlprägungstyp "Plattierungsfehler" ausgehen.
    Werteinschätzung: siehe "Seltengast"
     
  7. Knochi

    Knochi

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    Sorry das erst jetzt Antwort kommt ....
     

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  8. navada51

    navada51

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    Danke für die Bilder. Ich kann es mir nicht erklären, wie es technisch möglich ist, dass dort eine "Plattierungsnase" über den unplattierten Rand der Münze erscheint:

    Aus plattierten Coils (Zainbleche) werden mit Hilfe von "Messern", so werden die zylinderförmigen Schneiden genannt, Plättchen ausgestanzt, indem sie mit Hilfe des Messes gegen eine Buchse gedrückt werden. Dieser Stanzvorgang hinterlässt deutliche Spuren am Rand einer Münze. Im Falle eines plattierten Coils, wird die Plattierungsschicht mit dem Messer mit nach unten gezogen. Dadurch sind plattierte Ronden randseits immer nur ca. zur Hälfte plattiert. Da die Gegenseite des Coils gegen die Buchse gedrückt wird, kann dort keine Plattierung mehr in den Rand hineinverlaufen. Sie wird bündig abschnitten. An einem ausgestanzten Coil kann man das auch sehr gut daran erkennen, dass das Material um die Stanzfläche herum verdichtet ist.

    Um jetzt diese kleine Plattierungsnase am Rand entstehen zu lassen, müsste ein zusätzliches Stück Plattierung während des Schneidens auf den Rand aufgedrückt worden sein. Das muss dann so stabil appliziert worden sein, dass nachfolgende Polierschritte, Waschschritte und Randstauchungsschritte es nicht mehr entfernen konnten.
     
  9. varukop

    varukop

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    Moin Moin,

    Diese Aussage entspricht nicht den Tatsachen, denn es existieren viele Münzen, bei denen die Plattierung beim Stanzvorgang deutlich weniger oder deutlich weiter mit nach unten gezogen wurde. Bei letzteren Stücken wurde (fast) der gesamte Rand durch diesen Vorgang "plattiert".
    Die "Plattierung" des Randes durch Herunterziehen einer gwissen "Menge" an Plattierungsmaterial ist m.E. in erster Linie von 2 Faktoren abhängig:
    a) Dicke der Plattierung (je dicker, desto mehr Material wird vom Stanzmesser vor sich her geschoben und verteilt sich am rauen Rand)
    b) Schärfe des Stanzmessers. Je stumpfer, d.h., auch breiter, die Stanzmesserschneide vorne ist, desto mehr Material wird sie zur Verteilung am rauen Rand vor sich herschieben können.
     
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  10. navada51

    navada51

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    Danke für die Ergänzung. Das "immer" ist hier falsch. In der Regel ist es aber plus/minus die Hälfte. Dicke Schicht mit stumpfem Messer gibt plattierte Ränder, dünne Schicht mit scharfem Messer blanke Ränder - im Extremfall.
     
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