Privatverkäufe - oder nicht ?

japanesetoy

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Zitat von der Mich-Seite:
Ich habe ein Kleinunternehmen, wodurch ich nicht umsatzsteuerpflichtig bin, sondern bezahle Einkommen-und Gewerbesteuer an mein zuständiges Finanzamt. Somit bin ich nicht berechtigt, MwSt. bei meinen Verkäufen auszuweisen oder einzunehmen.
 
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japanesetoy schrieb:
Zitat von der Mich-Seite:
Ich habe ein Kleinunternehmen, wodurch ich nicht umsatzsteuerpflichtig bin, sondern bezahle Einkommen-und Gewerbesteuer an mein zuständiges Finanzamt. Somit bin ich nicht berechtigt, MwSt. bei meinen Verkäufen auszuweisen oder einzunehmen.
Au ja, er zahlt Gewerbesteuer an sein Finanzamt :lachtot: :lachtot: :lachtot:
 
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die menge sind 12 auktionen um vielleicht 100 .-, ist die frage ernst gemeint ? :gaehn:
 
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Hallo,
2EuroNacker schrieb:
aber ich würde sagen er/ Sie ist gewerblich oder was sagt ihr dazu?
würde ich auch so sehen, aber nicht, weil er "Geprüftes Mitglied" ist (das hat damit gar nichts zu tun), sondern wegen der Art und Menge der Verkäufe.

Gruß,
Thomas
 
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Das ist Gewerbliech

Das ist ganz eindeutig gewerbliech - Gewinn erzielungsabsicht. 726 Bewertung von Erkäufern. Wenn Der tatsächlich zu der Domain gehört, die der ebayname vorspielt, dann hat Der bald ein Problem. Bei dem Domain Registrierungseintrag steht nähmlich was von Einzelfirma.
 
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Ganz einfache und eindeutige Antwort:

Er ist gewerblich.

Der Anbieter hat die belgischen Münzen auch im Vorverkauf angeboten.
Wer Sachen verkauft, die er noch gar nicht hat, handelt damit immer gewerblich.
 
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Werden hier jetzt alle Schwarzhändler einzeln aufgelistet? Es gibt doch hunderte solcher "Privatverkäufer" auf ebay.

Ist doch eine schöne Beschäftigung für das Sommerloch :)

Und das Geschrei wird wieder groß sein ;)
 
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von wegen gewerblich. acht verkäufe in den letzten 30 tagen, alles verschiedene münzen/sätze. da handelt dann mein meerschweinderl auch gewerblich :lachtot: und wenn ich meine rollensammlung auflöse bring ich gut und gerne 2000 münzen auf den mark - gewerblich oder ? nein, weil bei einer (teil-)sammlungsauflösung kannst du auch in gewinnabsicht handeln, hoffen tut ohnedies jeder und trotzdem wird aus dir kein gewerblicher verkäufer. ganz anderes, wenn du die dinger kaufst, um sie mit gewinn zu verhökern ! diwitat du hast schon recht :respekt:
 
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aber ein gewerbe anmelden kann ich auch, wenn ich nie und nimmer gewinn mache. rein vom umfang her würde ich ihn jedenfalls nicht als gewerblich einstufen, sagte ja schon das beispiel mit den 100 .-, ich frag mich überhaupt, ob sich in der dimension gewinn machen läßt. aber vielleicht sagen uns die "profis" hier mehr dazu ...
 
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beduine62 schrieb:
aber ein gewerbe anmelden kann ich auch, wenn ich nie und nimmer gewinn mache. rein vom umfang her würde ich ihn jedenfalls nicht als gewerblich einstufen, sagte ja schon das beispiel mit den 100 .-, ich frag mich überhaupt, ob sich in der dimension gewinn machen läßt. aber vielleicht sagen uns die "profis" hier mehr dazu ...
Nee, ist klar. Er ist einer der wenigen Händler, die ein Gewerbe angemeldet haben, aber trotzdem nicht gewerblich handeln? :confused:
 
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beduine62 schrieb:
von wegen gewerblich. acht verkäufe in den letzten 30 tagen, alles verschiedene münzen/sätze. da handelt dann mein meerschweinderl auch gewerblich :lachtot: und wenn ich meine rollensammlung auflöse bring ich gut und gerne 2000 münzen auf den mark - gewerblich oder ? nein, weil bei einer (teil-)sammlungsauflösung kannst du auch in gewinnabsicht handeln, hoffen tut ohnedies jeder und trotzdem wird aus dir kein gewerblicher verkäufer. ganz anderes, wenn du die dinger kaufst, um sie mit gewinn zu verhökern ! diwitat du hast schon recht :respekt:
Natürlich kann man Sammlungen auflösen oder sich ganze Rollen holen, um die schönste Münze rauszusuchen, ohne gewerblich zu handeln. Man verkauft halt einfach etwas, was man nicht (mehr) braucht. Man wird zwar eventuell etwas diskutieren müssen, wenn man von der passenden Seite drauf angesprochen wird, aber das lässt sich begründen.

Aber der Verkauf von Waren, die man noch gar nicht hat, ist ein ganz klares Indiz für gewerbliches Handeln. Jeder Vorverkauf ist gewerblich. Da lässt sich nicht drüber diskutieren.
 

hh1969

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Ich habe die beiden Threads, in denen parallel über "Privat"verkäufe diskutiert wird, mal zusammengeführt.
 

hh1969

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KMS-Sammler schrieb:
Wirklich jeder?Wie sieht das damit aus, wenn ich z.B. beim Papst mir nem KMS bestelle, um ihn zu sammeln, jedoch geht dann meine Waschmaschine kaputt und ich brauche sofort Geld, und verkaufe es dann per Vorverkauf?
Lass doch deinen Dispo erhöhen. :D
 
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KMS-Sammler schrieb:
Wirklich jeder?Wie sieht das damit aus, wenn ich z.B. beim Papst mir nem KMS bestelle, um ihn zu sammeln, jedoch geht dann meine Waschmaschine kaputt und ich brauche sofort Geld, und verkaufe es dann per Vorverkauf?
Pass auf, wir machen's so:

Du bestellst dir einen Papst KMS und stellst in noch vor der Lieferung privat bei Ebay ein und gibst mir die Auktionsnummer.

Ich sag dann meinem Nachbarn Bescheid, dass er das Ding ersteigern soll, und scheiße dich schon mal beim Finanzamt, der Wettbewerbszentrale und deiner Heimatgemeinde an. Außerdem verklagt mein Nachbar dich dann nach erfolgtem Widerruf auf Rückzahlung des Kaufpreises.

Du erzählst dann den beteiligten Stellen von deiner Waschmaschine.

Wenn du Recht bekommst, geb ich dir ein Kölsch aus.
 
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poerings schrieb:
Pass auf, wir machen's so:

Du bestellst dir einen Papst KMS und stellst in noch vor der Lieferung privat bei Ebay ein und gibst mir die Auktionsnummer.

Ich sag dann meinem Nachbarn Bescheid, dass er das Ding ersteigern soll, und scheiße dich schon mal beim Finanzamt, der Wettbewerbszentrale und deiner Heimatgemeinde an. Außerdem verklagt mein Nachbar dich dann nach erfolgtem Widerruf auf Rückzahlung des Kaufpreises.

Du erzählst dann den beteiligten Stellen von deiner Waschmaschine.

Wenn du Recht bekommst, geb ich dir ein Kölsch aus.
Da es sich hier ja um einen hypothetischen Fall handelt:

wenn es sich hierbei tatsächlich (und nachweislich) um einen singulären Verkauf gehandelt hätte - z. B. aus Geldnot - dann wüßte ich nicht, warum er nicht recht bekommen sollte.

Wenn die Kriterien einer Gewerbstätigkeit nicht vorliegen, dann können diese auch nicht aus einem einzelnen (einzigen) Verkauf abgeleitet werden. ;)

Aber Du kannst mich ja gerne eines Besseren belehren (versuchen)... :D

Alexander
 
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alex11 schrieb:
Da es sich hier ja um einen hypothetischen Fall handelt:

wenn es sich hierbei tatsächlich (und nachweislich) um einen singulären Verkauf gehandelt hätte - z. B. aus Geldnot - dann wüßte ich nicht, warum er nicht recht bekommen sollte.

Wenn die Kriterien einer Gewerbstätigkeit nicht vorliegen, dann können diese auch nicht aus einem einzelnen (einzigen) Verkauf abgeleitet werden. ;)

Aber Du kannst mich ja gerne eines Besseren belehren (versuchen)... :D

Alexander
Pass auf, wir machen's so:

Du diskutierst dir deine Welt weiter zurecht wie es dir gefällt, und ich belehre die Leute eines Besseren, die sich belehren lassen.
 
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poerings schrieb:
Pass auf, wir machen's so:

Du diskutierst dir deine Welt weiter zurecht wie es dir gefällt, und ich belehre die Leute eines Besseren, die sich belehren lassen.
Du gibst hier (tw.) kruse Stellungnahmen ab, und wenn sich jemand die Freiheit herausnimmt dazu Gegenposition zu beziehen, kannst Du nicht sachlich darauf eingehen sondern machst einen auf von oben herab - nur ich bin hier der Oberchecker... :rolleyes:

Ja, genau so stelle ich mir gediegene Diskussionskultur vor... :respekt:

Alexander
 
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poerings schrieb:
Natürlich kann man Sammlungen auflösen oder sich ganze Rollen holen, um die schönste Münze rauszusuchen, ohne gewerblich zu handeln. Man verkauft halt einfach etwas, was man nicht (mehr) braucht. Man wird zwar eventuell etwas diskutieren müssen, wenn man von der passenden Seite drauf angesprochen wird, aber das lässt sich begründen.

Aber der Verkauf von Waren, die man noch gar nicht hat, ist ein ganz klares Indiz für gewerbliches Handeln. Jeder Vorverkauf ist gewerblich. Da lässt sich nicht drüber diskutieren.
du hast ja großteils recht, aber selbst der vorverkauf ist nicht automatisch gewerblich. ich kann mir ja eine gedenkrolle - natürlich im vorverkauf - kaufen, brauch selbst aber nur einige münzen, idr kommen die im einzelkauf teurer, den rest verscherble ich wieder. nie und nimmer gewerblich. und auch blöd, wir wissen ja aus der vergangenheit, wie dumm es ist, münzen zu verkaufen, die ich nicht in händen halte.

aber für mich bleiben letztlich nur zwei indikatoren über, aufgrund deren ich mich trau einzuschätzen, ob ein gewerblicher auftritt oder nicht. und das ist zuerst das umsatzvolumen, und bei 100.- oder so kommt mir da das gähnen, und zum anderen die gleichförmigkeit der angebotenen artikel. karsten72 hat da etwa auf 100 stück vatikan 06 im vorverkauf hingewiesen. keiner der beiden indikatoren sagt mir aber, das ist ein gewerblicher oder nicht, sie bieten letztlich nur eine orientierungshilfe.

was mich letztlich allgemein interessieren würde ist, ob der deutsche gewerbebegriff vielleicht ein anderer ist, als der österreichische. letzterer wird ja auch - gerade auch - im münzbereich durch die "liebhaberei" verwässert, weil nach dieser regelung ein an sich durchaus gewerbliches handeln dann nicht gewerblich ist, wenn über einen größeren zeitraum kein gewinn gemacht wird - ich glaube das liegt so bei 5 oder 10 jahren.
 

hh1969

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jeggy

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Mit Händlern braucht man ja über das Thema "gewerblich/nicht gewerblich"
nicht zu diskutieren. Die würden es alle gerne sehen, wenn alle Privatverkäufe
ab sofort verboten würden. Würde ich mit Handel meine Brötchen verdienen,
würde ich das genau so sehen.

Jeder hat halt seine eigene Sichtweise, die hautpsächlich von der eigenen
Situation bzw. was für diese vorteilhaft wäre, abgeleitet ist.

Ich würde aber nie auf die Idee kommen, im grösseren Stil Schwarzhandel
zu betreiben, die Folgen vor allem für mich, aber auch die Wirtschaft bzw.
diejenigen, die gewerblich ihre Brötchen damit verdienen müssen) wäre
mir das nicht wert.

Jedoch lege ich grossen Wert darauf, auch ab und zu mal etwas (was ich
bereits besitze, Vorverkauf ist für mein Verständnis auch gewerblicher Natur)
privat verkaufen zu dürfen, ohne gleich als "gewerblich" abgestempelt zu
werden.

Gruss,
jeggy
 
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Dieses Problem ist derzeit schon in Arbeit. Ich vermute bald wird "nicht mehr angemeldetes Mitglied" dabei stehen.
 
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jeggy schrieb:
Mit Händlern braucht man ja über das Thema "gewerblich/nicht gewerblich"
nicht zu diskutieren. Die würden es alle gerne sehen, wenn alle Privatverkäufe
ab sofort verboten würden. Würde ich mit Handel meine Brötchen verdienen,
würde ich das genau so sehen.

Jeder hat halt seine eigene Sichtweise, die hautpsächlich von der eigenen
Situation bzw. was für diese vorteilhaft wäre, abgeleitet ist.

Ich würde aber nie auf die Idee kommen, im grösseren Stil Schwarzhandel
zu betreiben, die Folgen vor allem für mich, aber auch die Wirtschaft bzw.
diejenigen, die gewerblich ihre Brötchen damit verdienen müssen) wäre
mir das nicht wert.

Jedoch lege ich grossen Wert darauf, auch ab und zu mal etwas (was ich
bereits besitze, Vorverkauf ist für mein Verständnis auch gewerblicher Natur)
privat verkaufen zu dürfen, ohne gleich als "gewerblich" abgestempelt zu
werden.

Gruss,
jeggy
Das stimmt so nicht ganz. Wer privat aus seiner Sammlung oder die Reste einer Wohnungsauflösung bei ebay einstellt, der handelt privat und kein gewerblicher Händler wird etwas dagegen haben.

Das Problem besteht in den Personen, die über längere Zeiträume hinweg in Massen Neuware anbieten und Ihren Schwarzhandel als Privatverkauf tarnen.

Prinzipiell schaden Sie nicht nur den betroffenen Mitbewerbern, die höhere Kosten haben (Mwst./Einkommenssteuer) und deshalb teurer anbieten müssen, sondern Sie unterwandern auch den Verbraucherschutz (Widerrufsrecht, Gewährleistung, Garantie). Ganz davon abgesehen schaden Sie der Allgemeinheit durch die hinterzogenen Steuern, was zu höheren Steuersätzen für alle führt, die nicht vom Schwarzhandel leben.
 
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Ich frage mich ganz andere Dinge bei so einem. Der bietet 2-Euro-Stücken für 2,45 an. Und was hat er davon ?
 
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Der da macht auch klasse Geschäfte: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=8420854340&rd=1&sspagename=STRK:MEWA:IT&rd=1

3 Euro Porto und "Mit der Abgabe eines Gebotes erklären Sie sich damit einverstanden keine Ansprüche mir gegenüber geltend zu machen, da die neue Regelung für Privatpersonen wie mich nicht tragbar ist."

Für die Käufer seine Regelung eben auch nicht.
Besser kann man die Kundschaft nicht abschrecken.
Hier entfällt ja wohl der Grund für den Gewährleistungsausschluß, den ich eingesehen habe: Daß man Leute daran hindern will, Sachen auf Kosten des Verkäufers zurückzuschicken, sobald sie ein günstigeres Gebot sehen.
 
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