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Reinigung von Silbermünzen mit Olivenöl - Bildergeschichte

Dieses Thema im Forum "Zubehör,Pflege, Reinigung und Aufbewahrung" wurde erstellt von four9fine, 23. April 2006.

  1. four9fine

    four9fine

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    Interesse daran besteht ja offenbar und deshalb hier mal eine sehr schonende Methode in Wort und vor allem Bild.
    Keiner der folgenden Arbeitsgänge ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, jeder einzelne Schritt läßt sich hier im Forum in verschiedenen Threads wiederfinden.

    Das folgende gilt ausschließlich für Silbermünzen aus dem Umlauf, die mindestens zu 50% aus Silber bestehen. Für Münzen in der Erhaltung Stempelglanz muß man noch vorsichtiger vorgehen und bei Polierten Platten ist die Methode gänzlich ungeeignet.

    Auch Anlagemünzen aus Feinsilber wie der Kookaburra oder Maple Leaf brauchen eine angepasste Behandlung, da reines Silber sehr weich ist. Aber die sind ja in aller Regel auch nicht schmutzig.

    Für umgelaufene Silbermünzen funktioniert es prima und ich habe einfach mal 2 Exemplare aus einem typischen Auktionslot von 50 Stück ausgewählt, um dies hier zu zeigen. Es handelt sich um 2 Reichsmark von 1937 und 1938 mit einer Legierung aus 625 Teilen Silber zu 375 Teilen Kupfer. Diese Münzen bekommt man billig in großen Mengen, deshalb sind sie ideal geeignet um das Reinigen zu üben.

    Münze 1 von 1937 hat offenbar einiges hinter sich, viele Kratzer und Kerben, Randfehler sowie die dunkle Tönung zeugen von einem langen Umlauf. Ein Stück für die Silberkiste und nicht für die Sammlung. An ihr versuche ich mal zu zeigen wie man reinigt ohne die Patina zu entfernen. Würde man sie sammeln wollen, müßte sie auf jeden Fall gereinigt werden, denn an einigen Stellen hat sich durch den hohen Kupferanteil bereits Grünspan gebildet, der in jedem Fall entfernt werden muß. So etwas frißt sich weiter und darf nicht geduldet werden.

    Münze 2 von 1938 könnte vieleicht ein Kandidat für die Sammlung werden, da noch viel vom ursprünglichen Stempelglanz erhalten ist. Sie war sicher nur sehr kurz im Umlauf, ist aber dann sehr schlecht gelagert worden. Überall sieht man schwarzen Dreck und beginnenden Lochfraß durch Grünspan. Besonders deutlich zwischen den Buchstaben "Hindenburg" und am schlimmsten direkt hinter dem "g". Hinzu kommt der Rostfarbene Belag auf beiden Seiten der wahrscheinlich von anderen Münzen stammt mit denen diese auf einem Haufen gelegen hat. Ob es wirklich Rost von Münzen aus Eisen ist kann ich nicht feststellen, ist mir auch egal; es muß nur runter.
    Bei dieser Münze bleibt nichts anderes übrig, als es mit einer Radikalreinigung zu versuchen, zumal man hier auch keine Rücksicht auf die nicht vorhandene Patina nehmen muß. Also werde ich versuchen sie wieder metallisch blank zu machen.
     

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  2. four9fine

    four9fine

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    Schritt 1
    Beide Münzen kommen zunächst so wie sie sind in ein Bad aus Olivenöl. Als Gefäß eignet sich alles aus Glas, Porzellan oder Kunststoff. Damit es nicht so teuer wird, nehme ich das billigste Olivenöl von irgendeinem Discounter, das ich finden kann. Bloß nicht das gute aus der Küche benutzen, dann bekomme ich Ärger mit meiner Frau.
    In der Schale ist noch Platz, also lege ich noch ein paar andere Münzen dazu, um nicht unnötig Öl zu verschwenden. Es sollten aber immer nur Münzen mit gleicher Legierung zusammenkommen, ich weiß nicht was sonst passieren kann.

    Die Schale stelle ich an ein warmes Plätzchen, im Bild unten auf meinen Netzwerkswitch, da hat das Öl immer so um die 35°C. Chemische Prozesse laufen um so schneller ab, je höher die Temperatur ist.

    ACHTUNG! VERGIFTUNGSGEFAHR! Wer Haustiere hat, sollte unbedingt einen Deckel für das Gefäß haben, denn meine Katze zB. steht auf Olivenöl. Durch die Münzen darin wird das Öl aber sehr giftig, jeder weiß wohl wie ungesund Grünspan ist.

    In der Zweiten Schale auf dem Bild befinden sich ein paar 5 Reichsmarkstücke, die ich letztes Wochenende eingelegt habe. Die Farbveränderung des Öls ist deutlich sichtbar. Auch die Viskosität hat sich merklich verändert, das Öl ist nach einer Woche viel dünnflüssiger geworden. Diese Münzen haben einen Silberanteil von 900/1000, deshalb ist das Öl fast klar. Bei den 2 RM-Stücken erwarte ich bis nächste Woche eine deutliche Färbung ins bläuliche, verursacht durch den hohen Kupferanteil.

    Mitte der Woche mache ich ein Foto um den Zwischenstand zu dokumentieren.

    Gruß
    9999
     

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  3. farai87

    farai87

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    Hallo,

    das scheint eine sehr sanfte Methode zu sein....
    Die alten 5er und 10er haben auch 625 Teile Silber und 375 Teile Kupfer.
    Bzw. 925 Teile Silber und 75 Teile Kupfer ab 1998, aber egal.
    Es geht darum ob diese Methode auch für diese Silberstücke geeignet ist?
    Aber im Forum liest man ja auch das man eigentlich die Münzen nicht reinigen sollte um die Patina nicht zu beschädigen???

    Sollte ich ein klares JA von dir bekommen mache ich Bilder wie sie vor der behandlung aussahen und nachher!

    Dazu hab ich noch 2 Fragen:
    1. Wie lange sollten die Münzen im Öl bleiben?
    2. Mit was machst du die Münzen sauber wenn Du sie raus holst?
     
  4. diwidat

    diwidat

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    Über dieses Problen habe ich mir auch meine Gedanken gemacht. Beides, Patina und Schmutz sind ein Zeitfaktor bei alten, zirkulierten Münzen.
    Wenn mit dem Schmutz auch die Patina entfern werden muss, kommt sie sicherlich wieder (wie sie auch vorher schon kam), der Schmutz bleibt aber weg, wenn nicht gerade die Kinder mit den Münzen spielen. Wo also ist jetzt das Sammlerproblem? Dass sie keine Zeit haben auf die neue Patina zu warten? Oder einfach nur die Ästhetik?

    Meine Versuche mit der Entfernung des Oivenöls von den Münzen waren sehr vielseitig. Die Erkenntnis war, dass neben allen Lösungs- Fettentfernungs- und Reinigunsmittel von Spiritus über Benzin bis zur Nitroverdünnung -> Wasser und flüssige Seife die besten und wirkungsvollsten Reinigungsmittel sind die ich gefunden habe.
     
  5. Razorback

    Razorback

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    Es schadet nichts, das Olivenöl abzutupfen und die Reste eintrocknen zu lassen. Die konservierenden Eigenschaften wirken sich ja vorteilhaft aus. Der ranzige Pommesgeruch verschwindet nach einiger Zeit von selbst.

    Gruß Razorback
     
  6. four9fine

    four9fine

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    Für die ungeduldigen hier nun ein Foto der beiden Münzen nach knapp 24 Stunden im Öl. Ein paar der dickeren Dreckansammlungen sind eben gerade beim Umdrehen der Münzen schon abgefallen, so zB. bei Münze 2 unter der 8 der Jahreszahl und neben der Wertziffer 2. Auch die Rostfarbenen Flecken haben sich positiv entwickelt und sind schon deutlich kleiner geworden. Münze 1 ist insgesamt etwas heller geworden, weist aber ansonsten keine große Veränderung auf.

    Beide Münzen wirken heute wesentlich schmutziger und unansehlicher als noch gestern. Dieser Eindruck wird sich in den nächsten Tagen noch verstärken. Es scheint so zu sein, daß das Öl auch Schmutz sichtbar macht, den man vorher garnicht richtig sehen konnte und die schon vorher sichtbaren Anlagerungen aufbläht und sie dadurch weicher macht.

    Die Stellen mit dem Grünspan zeigen sich noch relativ unbeeindruckt und haben sich kaum verändert, die Farbe des Öls hat sich aber schon deutlich in Richtung grün verändert. Das zeigt, daß schon etwas von dieser Kupferverbindung in Lösung gegangen ist. Wenn nach ein paar Tagen das Öl seine gelbe Farbe verliert, bleibt das blau der Kupferverbindung.

    Das Zweite Foto zeigt die Utensilien, die ich nächstes Wochenende brauchen werde, wenn das Ölbad beendet wird. Petrischalen mit Deckel zum ansetzen der Zitronensäure und für das abschließende Bad im reinen Alkohol. Deckel sind bei mir immer wichtig, ich muß an meine unglaublich neugierige Katze denken vor der wirklich nichts sicher ist.
    Die Zitronensäure liegt als Pulver in der kleinen Tüte im Vordergrund vor und wird kurz vor Gebrauch mit heißem Wasser angesetzt. Zur Dosierung später mehr.
    Zum entölen und reinigen der Münze benutze ich immer flüssigen Neutralreiniger mit etwas heißem Wasser und bei umgelaufenen Münzen eine sehr weiche Kinderzahnbürste. Auch dazu später mehr.
    In der weißen Dose befindet sich das Natron zum neutralisieren und in der Metallflasche der Alkohol. Ganz wichtig zum Schluß, der Latexhandschuh, damit die Münze nicht mehr mit den Fingern berührt werden muß.

    Das nächste Foto stelle ich ein wenn sich wirklich etwas getan hat, es macht keinen Sinn jetzt jeden Tag winzigste Veränderungen zu dokumentieren.

    Gruß
    9999
     

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  7. four9fine

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    So, heute hat sich richtig was getan, zumindest so viel, daß man auf einem Foto den Unterschied sieht.

    Die Tönung von Münze 1 ist nicht mehr heller geworden, irgendwann ist eben alles Fett und aller Schmier herausgelöst. Verschwunden sind dagegen die Grünspanablagerungen von den Wangen des Kanzlers und rings um den Buchstaben "g"

    Noch deutlicher sieht man das bei Münze 2, wo ja viel mehr Grünspan zwischen den Buchstaben zu sehen war. Bis auf ein paar kleine Reste unter dem "b" und dem "u" ist das komplett verschwunden. Nur die häßliche Stelle hinter dem "g", die ich schon im Ersten Beitrag erwähnt hatte, wird nicht besser. Es scheint wirklich schon ein kleines Loch entstanden zu sein, aber das kann man wohl nur mit einem Mikroskop ganz sicher feststellen.

    Der verkrustete Dreck ist immer noch sehr hart und festhaftend, das habe ich eben mal mit einem Zahnstocher geprüft. Das Ölbad wird erst beendet, wenn der Dreck von selbst an dem Holz des Zahnstochers kleben bleibt und eine Konsistenz wie Teer aufweist. So hart wie er jetzt noch ist, bekommt man ihn nämlich nicht schonend genug von der Oberfläche herunter.

    Das Öl ist schon viel dünnflüssiger geworden und zeigt jetzt eine zarte Türkisfärbung.

    Also Deckel wieder drauf und zurück auf den Switch.

    Gruß
    9999
     

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  8. four9fine

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    Heute hatte ich Küchendienst! :D

    Kein Scherz, da man die Küchenspüle für Stunden okkupiert, empfiehlt es sich, vorher den Abwasch zu erledigen. Damit erreicht man Zweierlei. Zum einen mildert man die mißbilligenenden Kommentare der Lebensgefährtin ein wenig ab und zum anderen ist die Haut anschließend schön weich, genau richtig zum Reinigen von Münzen.

    Bild 1 zeigt die Dosierung der Zitronensäure. Für die heute behandelten 625er Silbermünzen setze ich nur eine recht schwache Lösung an, denn der hohe Anteil Kupfer reagiert empfindlich auf die Säure und ganz schnell hat man die Münze versaut, wenn man nicht aufpasst. Also lieber eine schwache Säure und längere Einwirkzeit in Kauf nehmen. Ab 900er Silber nehme ich einen gehäuften Teelöffel voll auf eine Petrischale.
    Die Zitronensäure löst sich am besten in kochend heißem Wasser auf, wie man in Bild 2 sehen kann.

    In eine kleine Schale fülle ich mir etwas Natron, damit ich das vernünftig mit einem Löffel auf die Münze streuen kann. Bild 3

    Nun kann es losgehen. Man nimmt eine Münze aus dem Olivenöl und gibt etwas von dem Neutralreiniger auf beide Seiten. Mit dem Daumen wird dann die Münze vorsichtig betupft, bis sich das Öl weitgehend gelöst hat. Anschließend mit klarem heißem Wasser abspülen. Bilder 4 und 5.

    Münze 1, die mit der Patina, fühlt sich jetzt sehr klebrig an. Das ist völlig normal, ich vermute das liegt daran, daß noch immer etwas Öl in der Oberfläche gebunden ist. Deshalb lege ich beide Münzen jetzt in ein Bad aus einem ordentlichen Schluck Neutralreiniger mit heißem Wasser. Dort bleiben sie für mehrere Stunden, damit sich wirklich alles Öl aus der Münze herauslöst. Die Kinderzahnbürste lege ich gleich mit hinein, damit die Borsten noch weicher werden.
     

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  9. four9fine

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    Das Schaumbad sieht man in Bild 1.

    Nach ein paar Stunden nehme ich eine Münze heraus und gebe wieder etwas Neutralreiniger darauf. Mit der Bürste wird nun vorsichtig der angelöste Schmutz aus allen Ecken entfernt. Besonders vorsichtig und sanft muß man vorgehen, wenn die Patina erhalten bleiben soll, wie bei Münze 1. Wenn porentief gereinigt wird, ist es nicht ganz so heikel. Bild 2.

    In Bild 3 sieht man wie ich bei Münze 2 die Randschrift reinige. Ein eingeweichter Zahnstocher bildet einen hervorragenden kleinen Pinsel, mit dem der angelöste Schmutz ganz einfach aus den Vertiefungen herausgeputzt werden kann. Wenn man schon porentief reinigt, dann auch überall!

    Nun trennen sich die Wege der beiden Münzen, denn nur Münze 2 wandert nach erneutem gründlichen Spülen mit heißem Wasser ins Säurebad wie in Bild 4 zu sehen ist. Jetzt heißt es aufpassen! So kurz wie möglich, so lange wie nötig lautet die Devise. Allerhöchstens 5 Minuten und dabei mehrfach wenden. Dann herausnehmen und sofort einen halben Löffel Natron auf die nasse Münze streuen. Sanft mit dem Daumen betupfen, sodaß die gesamte Oberfläche mit Natron benetzt wird. Rand nicht vergessen! Dann wieder gründlich spülen und mit einer Lupe betrachten, ob wirklich alles sauber ist. Sind noch angelaufene Stellen oder Verunreinigungen zu sehen, noch einmal für 2 - 3 Minuten in die Säure. und den ganzen Arbeitsgang wiederholen.

    Münze 1 darf natürlich nicht in die Säure, hier soll ja die Patina erhalten bleiben. Nach dem Bürsten lege ich sie einen Moment in klares heißes Wasser. Auch ohne Säurebehandlung tupfe ich sie mit etwas Natron ab, letzte Schmutzreste lassen sich so wunderbar entfernen, siehe Bild 5.
     

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  10. four9fine

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    Auf der empfindlichen Patina muß man besonders vorsichtig mit dem Natron sein. Ganz schnell hat man da etwas abgetupft, was eigentlich erhalten bleiben sollte. Auf einer blanken Münze kann man dagegen ruhig sogar etwas reiben, es hinterläßt keinerlei Spuren auf dem relativ harten Metall. (Bitte ersten Beitrag beachten, das gilt nicht für PP und Münzen aus reinem Silber!)

    Nach der Natronbehandlung werden beide Münzen gründlich gespült und noch einmal für etwa 1 Stunde in heißes Wasser gelegt.

    Nun wird ein uraltes kostbares Geschirrtuch aus reinem Leinen bereitgelegt. Sowas ist heute fast unbezahlbar wenn man es überhaupt irgendwo findet. Bei Manufactum.de hat man evt. eine Chance. Mit diesem Tuch wird die Münze kurz trockengetupft und dann ganz schnell in das Bad aus reinem Alkohol gelegt. Bild 2.

    Jetzt kann man Pause machen, in dem Alkohol können die Münzen zur Not Tagelang liegen, ohne daß sich etwas verändert. Ein paar Minuten tun es aber auch. Ab jetzt dürfen die Münzen natürlich nicht mehr mit den bloßen Fingern berührt werden, deshalb braucht man einen Latexhandschuh. Damit nehme ich die Münze heraus und lege sie zum trocknen auf eine frische Stelle des Leinentuchs. Nach 1 - 2 Stunden werden sie dann eingekapselt.
     

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