Rückerstattung von Bankgebühren

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Man möge mir verzeihen, nicht leuten, sondern läuten!
Siehste Heinz-Rudolf, und ich habe nur darüber nachgedacht, was mit den Weißwürsten nach 12 Uhr passiert...
So ist mir dein "...leuten" gar nicht aufgefallen.
Ich glaube nördlich des WW-Äquators isst man die auch noch nach dem Mittagsläuten, die kommen da ja eh nur aus der Büchse und sind froh, wenn sie das Gebimmel gar nicht mehr hören... :lachtot:
 
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Siehste Heinz-Rudolf, und ich habe nur darüber nachgedacht, was mit den Weißwürsten nach 12 Uhr passiert...
So ist mir dein "...leuten" gar nicht aufgefallen.
Ich glaube nördlich des WW-Äquators isst man die auch noch nach dem Mittagsläuten, die kommen da ja eh nur aus der Büchse und sind froh, wenn sie das Gebimmel gar nicht mehr hören... :lachtot:
Stimmt so nicht, auch im Norden haben einige Metzger mittlerweile genießbare Weißwürste.
 

Heinz-Rudolf

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Siehste Heinz-Rudolf, und ich habe nur darüber nachgedacht, was mit den Weißwürsten nach 12 Uhr passiert...
Grüß dich Karl-Peter!
Ich mag es gar nicht sagen, sie kommen in die Büchse und dann ab in den Norden.
Die da, sollen sie sogar mit Messer und Gabel essen.
Manch Perverser isst sie mit Bautzener Senf. Ekelhaft!
Weißwürste werden grundsätzlich gezutzelt!!!!
Ach ist man gut, dass ich in meinem schönen Bayernland bin:)
Schöne Grüße
Heinz-Rudolf
 

hh1969

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Ich hab das Zeugs mal probiert - schmeckt mir nicht. Als Bayer bekommt man das vermutlich schon fein püriert im zarten Alter in die Schnabeltasse. ;)

Wer‘s mag soll‘s futtern. Ist nicht meins. Obazda und andere bayerische Schmankerln schmecken mir da besser.
 
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Das mit 12 Uhr ist heute längst überholt. Früher gab es keine Kühlschränke deswegen sollte die Weiswurscht vor dem 12 Uhr geläut auch gegessen werden weil die Weiswursch zu schnell verdirbt.

Heute ist das nur eine Spielerei mit dem 12 Uhr Gebimmel. Außerdem ist Bayern katholisch - franken nicht mitberücksichtigt, da darf man Freitags eigentlich kein Fleisch essen. Man ähm der Bayer tut es trotzdem. ;)
 

Heinz-Rudolf

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Außerdem ist Bayern katholisch - franken nicht mitberücksichtigt, da darf man Freitags eigentlich kein Fleisch essen. Man ähm der Bayer tut es trotzdem. ;)
Also Sascha,
wir essen Freitags kein Fleisch. Die Weißwurst hat mit Fleisch nichts zu tun. Erst kürzlich wurde ein Metzger vom Vorwurf der Fleischvergiftung freigesprochen, er konnte nachweisen, dass da kein Fleisch drin war ;)
Schöne Grüße
Heinz-Rudolf
Ein Zitat vom Pinselheinrich (Zille):
Lehrling zum Meister, wenn das raus kommt, was da rein kommt,, kommen wir rein und nie wieder raus.
 
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Beim Durchlesen dieses Threads musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln (nicht nur, aber auch bei der Weißwurst). ;)

Ich bin seit Ewigkeiten mit meinem Girokonto bei der örtlichen Sparkasse. Der Tarif für die Variante "Online-Konto": 2,75 €/monatlich, die EC-Karte kostet 12 €/Jahr, KK optional 35,00 €/Jahr.

Das alles geht sicherlich woanders billiger. Aber: Wenn ich ein Problem habe, welches telefonisch oder mittels elektronischer Nachricht nicht gelöst werden kann, gehe ich einfach zu Fuß in die örtliche Filiale und habe einen Ansprechpartner. Geld kann ich überall in D kostenlos abheben. Läuft. Und: Lieber zahle ich Gebühren an die örtliche Sparkasse (hat schließlich auch eine Versorgungsfunktion und ist für die regionale Infrastruktur wichtig) als an irgendwelche Großinstitute.

Und wegen irgendwelcher - laut BGH-Rechtsprechung - in der Vergangenheit zu Unrecht einseitig erhöhter Gebühren mache ich mir auch keinen Kopf. Man kann sich natürlich - zu Recht - darüber aufregen (und mit dem Ausrechnen und Zurückfordern dieser Gebühren Lebenszeit verbrauchen), ich aber habe für mich pragmatisch entschieden: 5, 10 oder 15 € für die letzten 3 Jahre sind mir schnuppe, dafür wende ich keine einzige Minute Lebenszeit auf. Und das Ende vom Lied: Vor einigen Wochen hat die Sparkasse von sich aus irgendwelche Gebühren-Differenzbeträge zurücküberwiesen. Von mir nachzurechnen? Auf keinen Fall! :)
 

bayreuth

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Beim Durchlesen dieses Threads musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln (nicht nur, aber auch bei der Weißwurst). ;)

Ich bin seit Ewigkeiten mit meinem Girokonto bei der örtlichen Sparkasse. Der Tarif für die Variante "Online-Konto": 2,75 €/monatlich, die EC-Karte kostet 12 €/Jahr, KK optional 35,00 €/Jahr.

Das alles geht sicherlich woanders billiger. Aber: Wenn ich ein Problem habe, welches telefonisch oder mittels elektronischer Nachricht nicht gelöst werden kann, gehe ich einfach zu Fuß in die örtliche Filiale und habe einen Ansprechpartner. Geld kann ich überall in D kostenlos abheben. Läuft. Und: Lieber zahle ich Gebühren an die örtliche Sparkasse (hat schließlich auch eine Versorgungsfunktion und ist für die regionale Infrastruktur wichtig) als an irgendwelche Großinstitute.
In 10 Jahren zahlst du freiwillig 450 Euro min. an Gebühren ohne Kreditkarte und ohne ggf. Strafzinsen und Überziehungszinsen mehr als ich (mit Kreditkarte).
Betriebswirtschaftlich würde man jetzt überlegen, inwieweit eine Wahrscheinlichkeit Eintritt dass es in 10 Jahren für 450 Euro oder mehr Probleme gibt, die man unbedingt per persönlichem Besuch lösen muss, damit sich das dann rechnet (zu den Öfnungszeiten). Mit den 450 Euro zahlst du den dicken Dienstwagen eines Lokalpolitikers im Aufsichtsrat (zumindest eine halbe Leasingrate).
Die Sparkassen könnten auch unter Beibehaltung ihrer Filialen effizienter arbeiten, wenn statt in jeder Stadt eine eigene Bank zu haben ( manchmal sogar Stadt- und Kreissparkasse nebeneinander...) immer 20 verschiedene Spaßkassen oder mehr sich zusammen schließen würden zu einem größeren Institut. Dann spart man nämlich 19 Verwaltungen und 19 Aufsichtsräte ein, ggf. kann man dann weil größer die Stellen von 2-3 Kleinbanken erhalten in der Verwaltung, aber technisch gesehen ist es deutlich billiger, vor allem wegen der wegfallenden Aufsichtsräte...
 
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