Schlag gegen das Bargeld

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Wenn man ein Smartphone hat... ;)
Ich denke, dass die Mehrheit der 14 bis 65-Jährigen in Deutschland mittlerweile ein Smartphone besitzt. Allerdings akzeptieren viele Händler diese Art des Bezahlens nicht. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Gründen, warum eine Mehrheit nicht mit dem Smartphone bezahlt, aus Gründen des Datenschutzes ist dies zum Beispiel auch nachvollziehbar.
 
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Ich habe früher auch öfters mit Karte gezahlt,jetzt zahle ich meistens bar.Ich habe bei mir festgestellt,mit Karte habe ich viel unnützes Zeug mit in den Einkaufswagen geworfen.Jetzt wo ich bar zahle weiß ich so und soviel wird ausgegeben und fertig.
 
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Für ubertragen Viren ist das nicht relevant, da es nicht von Dritten beruhrt wird...
Das Smartphone ist bezüglich Übertragungsgefahr definitiv keine sichere Form der Bezahlung: zuerst wird an der Tankstelle der Tankstutzen angefasst oder im Supermarkt der Einkaufswagen, dann das Smartphone beim Bezahlen. Wenig später telefoniert man dann und reibt sich dabei die Viren und Keime ins Gesicht. Das ist vermutlich genauso gefährlich, wie wenn man sich nach dem Zahlen mit Bargeld das Gesicht massiert. Nur dass beim Smartphone keiner an eine Gefahr denkt, schließlich hat man ja kontaktlos und damit "sicher" bezahlt...
 
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Wenig später telefoniert man dann und reibt sich dabei die Viren und Keime ins Gesicht.
Ich weiss nicht wie du telefonierst, aber ich reibe mir dabei nicht ins Gesicht...
Da ist das Risiko von direkte Ubertragung von Einkaufswagen zu Hand und danach zu Gesicht viel grosser.
 

Raphael

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"Die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) ist skeptisch. "Die Anbieter unbarer Zahlungsmittel locken Händler mit Flatrates und verbesserten Zahlungsmodalitäten. Das Infektionsrisiko ist vorgeschoben, um auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umzusteigen", sagte jüngst BDGW-Hauptgeschäftsführer Harald Olschok. Bei Kunden und dem Verkaufspersonal würden Ängste geschürt."

Coronavirus sorgt für mehr kontaktloses Bezahlen

Immerhin etwas kritisch betrachtet.
 
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"Die Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) ist skeptisch. "Die Anbieter unbarer Zahlungsmittel locken Händler mit Flatrates und verbesserten Zahlungsmodalitäten. Das Infektionsrisiko ist vorgeschoben, um auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umzusteigen", sagte jüngst BDGW-Hauptgeschäftsführer Harald Olschok. Bei Kunden und dem Verkaufspersonal würden Ängste geschürt."

Coronavirus sorgt für mehr kontaktloses Bezahlen

Immerhin etwas kritisch betrachtet.
Im Zweifelsfall zahlt man immer doppelt - mit seinem Geld und seinen Daten. Auf ersteres hat man größtenteils noch den direkten Einfluss, wer davon profitiert. Bei letzterem weiß man nie, beiwem sie landen werden und zu welchem oft unvorteilhaften Zweck sie eines Tages verwendet werden.
 
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