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Schluß mit dem Gender-Unfug

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So die Mehrheit der Abstimmer sind gegen den Genderunfug.
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chrisild

Sammler :)
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Vermutlich weil zahlreiche Teilnehmer des Themas "Schluß [sic] mit dem Tender-Unfug" sich nach Deinem Aufruf daran beteiligt haben. :newwer:
 

bayreuth

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Früher hieß es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heute heißt es Mitarbeitende. Gut, spart ein paar Buchstaben, liest sich aber auch gleichzeitig "Mitarbeit-Ende" (ob man das bei der Einführung bedacht hat?).
 

FooFighter

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Früher hieß es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heute heißt es Mitarbeitende. Gut, spart ein paar Buchstaben, liest sich aber auch gleichzeitig "Mitarbeit-Ende" (ob man das bei der Einführung bedacht hat?).

Nicht nur das Lesen macht Probleme. Auch das Hören durch diese Kunstpause beim Gendersternchen kann zu Verwirrungen führen. Wenn z. B. ein Lehrer von einem Kollegen die Frage gestellt bekommt: "Wie sehen denn heute deine Schüler innen aus?", dann weiß der Gefragte nicht, ob sich sein Kollege nach dem Inneren der männlichen Schüler oder nach dem äußeren Erscheinungsbild aller Lernenden erkundigt.
 
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Nicht nur das Lesen macht Probleme. Auch das Hören durch diese Kunstpause beim Gendersternchen kann zu Verwirrungen führen. Wenn z. B. ein Lehrer von einem Kollegen die Frage gestellt bekommt: "Wie sehen denn heute deine Schüler innen aus?", dann weiß der Gefragte nicht, ob sich sein Kollege nach dem Inneren der männlichen Schüler oder nach dem äußeren Erscheinungsbild aller Lernenden erkundigt.

Für mich ist und bleibt das eh alles die Verlaufsform. Lernende sind und bleiben grammatikalisch Personen, die in diesem Moment lernen... dasselbe mit Studierende, Mitarbeitende, Radfahrende, Gerüstbauende, Schornsteinfegende... egal welches Wort man nimmt, es ist eines erzwungener und konstruierter als das andere.
 

Raphael

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Die "Kunstpause" im gesprochenem Wort richtig einzuhalten, ist oft schwierig, manche können es einfach nicht.

Seit einiger Zeit fällt es mir immer öfters auf, dass unsere Soldatinnen in Afghanistan für "Recht und Ordnung" sorgen.

Die Leute werden mit der Zeit, einfachheitshalber, nur Frauen erwähnen. Was solls, die Welt wird nicht untergehen
 
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Die Leute werden mit der Zeit, einfachheitshalber, nur Frauen erwähnen. Was solls, die Welt wird nicht untergehen

Mag sein, dass das bei dem einen oder anderen so wird. Aber was zeigt deine Überlegung? In diesem Szenario fallen ja dann die Männer "hinten runter". Aber niemanden der momentanen Sternchen-Doppelpunkt-Fetischisten wird DAS dann interessieren, niemand wird sich auch nur einen Zentimeter dafür einsetzen, dass, wie in deinem Beispiel neben den Soldatinnen dann auch wieder die Soldaten genannt werden. Und während du damit Recht hast, dass die Welt wohl nicht daran untergehen wird, zeigt es sehr anschaulich die einseitige Motivation der "Gleichsteller", deren Motivation zur Gleichberechtigung vermutlich sehr schnell abnehmen wird, sobald Männer in verschiedenen Bereichen benachteiligt sind (was sie ja heute hier und da schon sind, aber das passt halt nicht ins Weltbild).

Edit: Und man sollte sich mal erdreisten, heutzutage zu behaupten, dass die Welt wohl nicht untergeht, wenn man irgendwo nur Männer erwähnt. Aber andersrum ist das anscheinend ok :)
 

Heinz-Rudolf

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Ich grüße euch!
Ein Schulbeispiel für falsche Pausen ist die letzte Rede des Bundestagspräsidenten Dr.Phillip Jenniger (1984-88), der sich mit seiner letzten Bundestagsrede ins Nirvana abschoss.
Ein gut gemeinter Text, der von ihm (wegen fehlender Kennzeichen) falsch vorgelesen wurde und dadurch heftige Proteste in der jüdischen Welt auslöste und so zu seinem Rücktritt führte.
Viele Grüße
Heinz-Rudolf
 
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Kurzes aufheulen, ändern wird sich leider nichts.

Zustände, die einer "Demokratie" nicht förderlich sind.
Immer öfter, an immer mehr Stellen.
 
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